
Die Glühweinwanderung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg wird immer beliebter. Bei der siebten Auflage dieser Veranstaltung freuten sich die Organisatoren über die Rekordzahl von 50 Teilnehmern, unter ihnen auch eine Wandergruppe aus Kamp-Lintfort.
Der neue Beisitzer Helmut Hofmann hatte eine zirka neun Kilometer lange Strecke festgelegt, die großen Anklang fand. Bei bestem Wanderwetter ging es vom Café Veltjenshof zum evangelischen Gemeindehaus Wallach, wo Pfarrerin Ulrike Thölke die Wanderer herzlich begrüßte und fleißige Helferinnen bereits Glühwein und Christstollen vorbereitet hatten. Nach einer etwa einstündigen Pause wanderte man schließlich zurück zum Veltjenshof. Hier wartete zum Abschluss eine deftige Gulaschsuppe auf die Teilnehmer.
Alle waren sich anschließend einig, dass die Wanderung auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholt werden soll, und der Heimatverein hofft dann auf einen ähnlichen Zuspruch wie in diesem Jahr. Deshalb soll zukünftig auch der Start- und Zielpunkt am Josefhaus sein, da der Veltjenshof für eine so große Teilnehmerzahl wie diesmal einfach zu klein ist.
Einige Bilder aus dem evangelischen Gemeindehaus Wallach und dem Veltjenshof sehen Sie in der Galerie.
Ossenberg nach dem Krieg, das ist der Titel eines Vortrages, den der ehemalige Wallacher Dr. Fritz Hofmannn am Mittwoch, dem 14. März 2012, um 15.00 Uhr gemeinsam mit Waldemar Jigalin aus Russland, der 1945 bei Pastor Blanke untergebracht war, und dem Ossenberger Richard Weihofen im Josefhaus halten wird.
Dieser Vortag, der eng an das Buch „Kriegsende in Borth, Wallach und Ossenberg - Zeitzeugen erinnern sich“ angelehnt ist, ist sicherlich nicht nur für diejenigen, die die Schrecken des Krieges und die Entbehrungen der Nachkriegszeit am eigenen Leib erfahren haben, sondern auch für die jüngeren Generationen hochinteressant.
Marianne Leiers und Christine Bohnen vom Vorstand des Heimatvereins Herrlichkeit werden während der Veranstaltung Kaffee und Kuchen reichen.

von links nach rechts: Richard Weihofen, Dr. Fritz Hofmann und Waldemar Jigalin

Wegen der großen Resonanz in den letzten Jahren veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg am Sonntag, dem 29. Januar, wieder eine Glühweinwanderung nach Borth-Wallach, zu der nicht nur alle Ossenberger recht herzlich eingeladen sind.
Das Treffen ist um 11 Uhr am Cafe „Veltjenshof“ auf der Schlossstraße 139. Die Länge der Wanderstrecke, die vom Vorstandsmitglied Helmut Hofmann erarbeitet wurde, beträgt zirka neun Kilometer und sollte von Jung und Alt gleichermaßen gut bewältigt werden können.
Ungefähr auf halber Strecke wird im evangelischen Gemeindehaus Wallach eine Rast mit Christstollen, Glühwein und nichtalkoholischen Getränken eingelegt, bevor es dann wieder zurück nach Ossenberg geht. Im „Veltjenshof“ wird der Wandertag schließlich mit einem gemeinsamen Essen abgeschlossen. Bei einer deftigen Gulaschsuppe besteht hier die Möglichkeit, in geselliger Runde den Sonntag ausklingen zu lassen.
Die Veranstaltung findet selbstverständlich bei jedem Wetter statt, auch wenn der Heimatverein auf sonniges Winterwetter hofft.
Mitglieder des Heimatvereins zahlen vor Ort einen Unkostenbeitrag von drei Euro, Nichtmitgliedern werden fünf Euro abverlangt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ohne Probleme verlief die Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg, die jetzt im Hotel „Rheinberger“ stattfand. Die neun Tagesordnungspunkte wurden in exakt einer Stunde abgehandelt.
Im Tätigkeitsbericht des Vorstandes ließ der 1. Vorsitzende Bernward Wissenberg die diesjährigen Veranstaltungen des Vereins nochmals Revue passieren. Höhepunkte des Veranstaltungskalenders waren sicherlich das Kartoffelfeuer und der Martinimarkt auf dem Dorfplatz, die alle bei besten äußeren Bedingungen eine sehr gute Publikumsresonanz erfuhren. Ebenfalls sehr gut frequentiert war das Osterfeuer am Ostersonntag, das zum ersten Mal auf dem Dorfplatz stattfand und erfreulicherweise auch von vielen Bewohnern des Neubaugebietes besucht wurde.
Aber auch die Teilnahme an den anderen Angeboten des Heimatvereins wie die Glühweinwanderung und die Fahrradtour war mehr als zufriedenstellend, sieht man einmal von der Müllsammelaktion „Rheinberg - gemeinsam für eine saubere Stadt“ ab, zu der sich leider nur 25 Helferinnen und Helfer einfanden.
Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Heimatverein wieder am Rheinberger Ferienkompass. 17 Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren hatten wieder sehr viel Spaß in der Rheinberger Roßmühle auf den Spuren von Harry Potter.
Der Geschäftsführer Ulrich Glanz räumte ergänzend zum Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden ein, dass es bei den Veranstaltungen sicherlich auch Unzulänglichkeiten gegeben hat. So waren die Getränke beim Osterfeuer nicht kalt genug, wofür er sich ausdrücklich entschuldigte. Er versicherte gleichzeitig, dass man aus den Fehlern gelernt habe und dass so etwas nicht wieder vorkommen werde.
Auch für das kommende Jahr sind wieder eine Reihe von Veranstaltungen geplant. Fest terminiert wurden bereits die Glühweinwanderung, die am 29. Januar stattfindet, und das Osterfeuer am Ostersonntag, das wieder auf dem Dorfplatz ausgerichtet wird. Die Fahrradtour ist am 24. Juni, das Kartoffelfeuer am 3. Oktober und der Martinimarkt schließlich am 10. November. Selbstverständlich beteiligt sich die Herrlichkeit Ossenberg wie schon in den letzten Jahren auch wieder mit einem Angebot am Rheinberger Ferienkompass.
Der auf der letzten Mitgliederversammlung angedachte Bau von eigenen Verkaufshütten für den Martinimarkt wurde tatsächlich realisiert. Bernward Wissenberg, Theo Leiers und Hans Dröttboom haben mit einigen Mitstreitern drei Monate lang fast jeden Tag gearbeitet, bis die zehn Hütten fertig waren. Die Materialkosten betrugen zirka 3500 Euro, die sich beim bislang gezahlten Mietpreis von 100 Euro pro Hütte aber schon bald amortisieren werden.
Bei den notwendig gewordenen Nachwahlen wurden Birgit Roes, Theo Leiers und Helmut Hofmann nach einem einstimmigen Votum neue Beisitzer. Neben Marcel Börgmann, der noch für ein weiteres Jahr im Amt ist, wurde Tobias Faasen ebenfalls einstimmig für zwei Jahre zum Kassenprüfer gewählt.

Es regnete mitunter in Strömen. Da half es nur wenig, dass sich die Lufttemperaturen noch dezent im zweistelligen Bereich bewegten. So begann der Bericht über den Ossenberger Martinimarkt im letzten Jahr.
Diesmal war alles ganz anders. Sonnenschein und fast 20 Grad, und das nicht im Sommer, sondern am 5. November. Da war es kein Wunder, dass viel mehr Besucher als erwartet zum dritten Ossenberger Martinimarkt kamen.
Bereits zu Beginn der Veranstaltung um 14.00 Uhr war der Ossenberger Dorfplatz gut gefüllt und der Besucherstrom riss bis zum Ende gegen 20.00 Uhr nicht ab.
Und die vielen Besucher brauchten ihr Kommen wirklich nicht zu bereuen. Vor allen Dingen für das leibliche Wohl war durch die beteiligten Ossenberger Vereine bestens gesorgt. So gab es im Zelt der Elferinnen des KAG Ossenberg Kaffee und Kuchen, der Verein Gemütlichkeit bot Grillwürstchen an und die Jugendabteilung des KAG Waffeln. Reißenden Absatz fanden auch die Reibekuchen, die von der KAB offeriert wurden. Besonders begehrt war bei der sommerlichen Witterung aber der Getränkestand, an dem sich teilweise lange Schlangen bildeten. Der Renner des letzten Jahres, Glühwein - wahlweise mit oder ohne Schuss, fand hingegen wenig Liebhaber, was bei den Witterungsverhältnissen allerdings nicht sonderlich verwunderte.
Aber auch, wer schon das eine oder andere Geschenk für die Adventszeit oder Weihnachten kaufen wollte, wurde keinesfalls enttäuscht. Es gab Holzschnitzereien, selbstgemachte Marmelade, verschiedene Liköre, schicke handgeschriebene Glückwunschkarten, Tassen oder Feuerzeuge mit Ossenberger Motiven, Modeschmuck und vieles mehr, und das alles in den liebevoll dekorierten selbstgebauten Hütten des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg. Fehlen durften natürlich auch nicht die Martinsgänse, denen an diesem Tag aber ihr endgültiges Schicksal noch erspart blieb.
Wer wollte, konnte von sich und seinen Lieb(st)en am NRZ-Redaktionsmobil ein kostenloses Foto machen lassen, und es wollten viele.
Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten in loser Abfolge der Posaunenchor Borth-Wallach, die klingenden Gedanken und der Fanfarenzug Ossenberg.
Die Überschüsse des Martinimarktes kommen wie schon in den Vorjahren nach Abzug der Unkosten in einen gemeinsamen Topf, der dann unter den beteiligten Vereinen paritätisch aufgeteilt wird.
Bilder von Martin van de Mötter sehen Sie in der Galerie.
Auch die
-Fotoreporterin Gisela Weißkopf hat jede Menge Fotos geschossen, die ebenfalls in unserer Galerie zu sehen sind.
Schön ist es in Ossenberg -das weiß jeder- spätestens seit des Gewinns des Kreiswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft".
Aber feiern kann man in Ossenberg mindestens genauso gut. So wie am gestrigen Freitagabend.
Nach der offiziellen Preisverleihung durch Landrat Ansgar Müller im Weseler Kreishaus, die durch Ossenberger Vereine, den Kindergarten und die Musikgruppe "Klingende Gedanken" gestaltet wurde, begab sich der Ossenberger Trupp mit gut 50 Personen direkt in die Schloßschänke.
Hier wurde mit Bürgermeister Hans-Theo Mennicken, Ortsvorsteher Klaus Helmes und vielen Ossenbergern so manches Glas geleert. Der Gerstensaft wurde übrigens durch eine lokale Bank gesponsert.
Ossenberg ist stolz auf sich, wohl nicht ohne Grund. Im nächsten Jahr dürfen die Ossenberger den Kreis Wesel auf Landesebene vertreten. Mal schauen, ob solch ein Coup noch einmal gelingen kann.
Bilder gibt es in der Galerie.

Am Freitag, 18. November, findet um 20 Uhr im Hotel „Rheinberger“, Kirchstraße 37, die ordentliche Mitgliederversammlung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg statt, zu der alle Mitglieder recht herzlich eingeladen sind.
Auf der Tagesordnung stehen neben dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes, dem Kassenbericht und der Wahl eines Kassenprüfers die geplanten Veranstaltungen im Jahr 2012. Nach den unerwarteten Rücktritten von Karin van de Mötter und Roland Pozun werden überdies unter dem Tagesordnungspunkt 8 zwei neuer Beisitzer gewählt.
Einen breiten Raum werden aber sicherlich auch die Rückblicke auf die verschiedenen Veranstaltungen des Vereins im Jahr 2011 einnehmen, die erfreulicherweise alle einen großen Publikumszuspruch erfuhren.
Tagesordnung:
1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesen und Genehmigung des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2010
3. Tätigkeitsbericht des Vorstandes
4. Kassenbericht
5. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes
6. Neuwahl einer / eines Kassenprüfer/in
7. geplante Veranstaltungen 2011/2012
8. Anträge, Anfragen und Verschiedenes
- Wahl von zwei Beisitzern
Im letzten Jahr war das Event leider verregnet, doch in diesem Jahr "sei man sich mit Petrus einig geworden", so Christoph Wellmann-Peters, Vorsitzender des St.-Martinskomitees in Ossenberg.
Am 9. November ist es wieder soweit. Sankt Martin reitet hoch zu Ross durch Ossenberg, begleitet von vielen Kindern und noch mehr Laternen.
Der Zugweg wird in diesem Jahr erstmals nicht über den äußeren Ossenberger Ring laufen, sondern den Innenbereich um das Neubaugebiet treffen. Der Umzug mit zwei Musikkapellen beginnt um 17.30 Uhr auf dem Schulhof der Grundschule Ossenberg.
Anschließend geht über die Graf-Luitpold-Straße, die Kapellenfeldstraße und den Willinger Weg zum Ossenberger Schloss, das wieder in ein romantisches Licht gehüllt sein wird. Hier wartet dann schon der Bettler am Lagerfeuer, um zusammen mit Sankt Martin die Geschichte nachzuspielen.
Weiter geht es über die Schlossstraße, die Graf-Luitpold-Straße, den Pastor-Blanke-Platz, Hohes Feld, die Kirchstraße, den Mühlenweg, die Kirchstraße, die Landwehrstraße, den Boschkamper Weg und den Willinger Weg zurück zum Schloss. Hier werden ab 18.15 Uhr ( nach der Mantelteilung ) die Tüten mit vielen Leckereien und einem großen Weckmann in der Schlossremise ausgegeben.
"Es wäre klasse", so Wellmann-Peters, "wenn die Ossenberger Bürger wie in jedem Jahr den Zugweg mit Laternen und Kerzen schmücken würden."
Die Sammler sind bereits jetzt unterwegs, um Geld für die Tüten zu sammeln. Wir bitten die freiwilligen Helfer freundlich zu empfangen.
Auch der Ossenberger Martinimarkt im letzten Jahr war unter der Federführung des Heimatvereins Herrlichkeit ein voller Erfolg. Weitaus mehr Besucher als gedacht strömten zum Ossenberger Dorfplatz, obwohl das Wetter doch sehr ungemütlich war.
Der Vorstand des Vereins war sich sehr schnell darüber einig, dass dieser Markt auf jeden Fall wiederholt werden sollte. Gesagt, getan und nun dürfen sich die Besucher des Ossenberger Martini-Marktes am 5. November, der zwischen 14 und 20 Uhr wiederum auf dem Ossenberger Dorfplatz stattfindet, auf ein vielfältiges Programm und Angebot freuen.
Selbstverständlich wurden auch in diesem Jahr wieder die anderen Ossenberger Vereine beteiligt, die insbesondere für das leibliche Wohl der Gäste zuständig sind. So gibt es neben weiteren Spezialitäten Grillwürstchen, Reibekuchen, Waffeln und gebrannte Mandeln ebenso wie Glühwein und diverse andere alkoholische und nichtalkoholische Getränke.
Aber auch das übrige Angebot, das von Holzbastelarbeiten über selbstgemachter Marmelade, Blumengebinde, Ossenberger Geschenkartikel und Kinderspielsachen reicht, kann sich durchaus sehen lassen und wer möchte, kann bei der vielfältigen Auswahl schon das eine oder andere Weihnachtsgeschenk erwerben. Natürlich dürfen bei diesem Anlass auch die obligatorischen Martinsgänse nicht fehlen.
Das musikalische Rahmenprogramm gestalten in loser Abfolge Willi Tigler, der Posaunenchor Borth-Wallach, die klingenden Gedanken und der Fanfarenzug Ossenberg.
Strahlender Sonnenschein, hochsommerliche Temperaturen und eine große Resonanz bei Jung und Alt, dass zweite Ossenberger Kartoffelfeuer auf dem Dorfplatz war überaus gelungen.
Auf den Punkt gegarte Folienkartoffeln mit Zaziki oder Kartoffelcreme fanden ebenso reißenden Absatz wie die Bratkartoffeln vom ehemaligen Vorsitzenden Ludger Opgenorth, die Grillwürstchen oder die diversen Getränke, die diesmal auch alle wohlgekühlt waren.
Im letzten Jahr räumte der Vorstand des Heimatvereins nach der ersten Veranstaltung dieser Art noch selbstkritisch ein, dass es sicherlich die eine oder andere Unzulänglichkeit gab. Aus den gemachten Fehlern wurden aber die richtigen Konsequenzen gezogen und das Kartoffelfest, das wohl zukünftig immer am 3. Oktober stattfinden wird, verlief vollkommen problemlos, sieht man einfach mal davon ab, dass die Grillwaren doch recht früh ausverkauft waren und nachgeordert werden mussten.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
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