St. Martins-Umzug mit Mantelteilung am Ossenberger Schloss
Sankt Martin - allein dieses Wort sorgt bei vielen kleinen und großen Kindern immer noch für ein besonderes Leuchten in den Augen. Zog man früher mit selbst gebastelten Laternen durchs Dorf, sind es heute schon die eigenen Kinder und Enkelkinder, die zu Ehren des Schutzpatrons der Müller, Kinder, Winzer und Soldaten laut singend durchs prächtig geschmückte Dorf ziehen.
In Ossenberg findet anlässlich der Erinnerung an den beliebten Heiligen traditionell der große Umzug mit anschließender Mantelteilung auf dem Schlosshof statt.
In diesem Jahr setzt sich der Zug am Dienstag, den 13. November, um 17.30 Uhr ab dem Pausenhof der Grundschule (Graf-Luitpold-Str. 5-7) in Bewegung. Weiter geht’s mit Musikkapellen und vielen bunten Laternen über die Graf-Luitpold-Straße, Pastor-Blanke-Platz, Margaretenstraße, Hohes Feld, Kirch- und Berkastraße zur Schlossstraße. Der Zug endet dort auf dem Schlosshof.
Schloss Ossenberg als malerische Kulisse des Martinspiels
Hier finden dann etwa um 18.45 Uhr vor der prächtigen Kulisse des Ossenberger Schlosses die Mantelteilung und das Martinsspiel statt. Um Gedränge zu vermeiden bitten die Organisatoren des Umzuges die ersten Besucher des Zuges bis ganz vorne zum Schloss durchzugehen.
Beim Aufstellen und während des Zuges stehen die freiwilligen Helfer des St. Martin-Komitees, die an Warnwesten erkennbar sind, mit Rat und Tat zur Seite. Vor allem bei der Aufstellung am Schulhof ist den Helfern unbedingt Folge zu leisten, damit dieser Umzug reibungslos und unfallfrei über die Bühne gehen kann.
Tüten erst nach der Mantelteilung!
Das Martinskomitee weist darauf hin, dass die Tüten, auch die für die Senioren, erst nach dem Zug und nach dem Martinsspiel ausgegeben werden. Dieses Schema hat sich in den letzten Jahren bewährt. Jeder, der eine Karte hat, bekommt natürlich auch eine prall gefüllte Tüte. Fleißige Ehrenamtler waren lange unterwegs, um Spenden für das Befüllen dieser Tüten zu sammeln. Die Vorsitzenden Wolfgang van den Berg und Rudi Tepaß bedanken sich deshalb bei allen Sammlern und Spendern, die so dazu beitragen, dass in Ossenberg die jahrzehntelange Tradition weiterleben kann. Insider wissen, dass der Inhalt der Ossenberger Tüten seinesgleichen sucht. Auch dem Herzog von Urach und seiner Frau Karen gilt der Dank der Organisatoren.
Bitte den Zugweg schmücken
"Es wäre auch schön, wenn die Straßen, Vorgärten und Häuser wieder mit Lichterketten, Kerzen und Laternen geschmückt würden, damit sich Kinder und St. Martin erfreuen können", so van den Berg.
Carsten Kämmerer
09.11.2018 Tolle Stimmung beim Martinimarkt
Schon bei der Eröffnung des Ossenberger Martinimarktes um 14.00 Uhr durch Helmut Hofmann, dem Vorsitzenden des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg war bei kühlem, aber trockenem Wetter der mit Lichterketten geschmückte Ossenberger Dorfplatz wieder bestens gefüllt und der Besucherstrom riss bis zum offiziellen Ende um 20.00 Uhr nicht ab. Zwischendurch hatte man sogar seine liebe Mühe, vom einen zum anderen Verkaufsstand zu kommen, so voll war es.
Die vielen Besucher, die nicht nur aus Ossenberg, sondern auch aus der Umgebung kamen, brauchten ihr Kommen wirklich nicht zu bereuen. Für das leibliche Wohl war durch die beteiligten Ossenberger Vereine hervorragend gesorgt. So gab es im Zelt des Heimatvereins Kaffee und Kuchen, der Verein Gemütlichkeit bot Grillwürstchen, Currywurst und Flammlachs an und die Jugendabteilung des KAG Waffeln. Reißenden Absatz fanden auch die Reibekuchen wahlweise mit Kraut oder Apfelkompott, die vom Förderverein des Ossenberger Kindergartens offeriert wurden. Aber auch am Getränkestand des Schützenvereins, wo alkoholische und nichtalkoholische Kaltgetränke ausgeschenkt wurden, und am rustikal eingerichteten Glühweinstand des KAG bildeten sich mitunter längere Warteschlangen.
Die Stimmung war bestens und wer schon das eine oder andere Geschenk für die Adventszeit oder Weihnachten kaufen wollte, wurde keinesfalls enttäuscht. So gab es Holzschnitzereien, Kinder- und Damenbekleidung, Schmuck, Strickwaren und vieles mehr, und das alles in den liebevoll dekorierten selbstgebauten Holzhütten des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg oder eigenen Pavillons. Mit dabei war auch wieder der Förderverein Dr. Minja-Hospital, der in Tansania ein Krankenhaus errichtet hat und im eigenen Pavillon unterschiedliche Artikel aus diesem afrikanischen Land angeboten hat.
Der Posaunenchor Wallach - Borth - Ossenberg bei seinem AuftrittDas musikalische Rahmenprogramm gestalteten neben dem Posaunenchor Wallach - Borth - Ossenberg die Kinder des Ossenberger Kindergartens und die klingenden Gedanken. Zwischendurch wurde dann Musik vom Band abgespielt.
Hinterher waren alle zufrieden, die beteiligten Ossenberger Vereine, die Marktbeschicker und vor allen Dingen auch die vielen Besucher. Da fiel es auch nicht sonderlich ins Gewicht, dass das geplante Feuerwerk aufgrund der neuen Bebauung am Dorfplatz nicht mehr möglich war und die Suche nach anderen Standorten leider ergebnislos verlief.
Ulrich Glanz, der Geschäftsführer des Heimatvereins, bedankte sich in seiner Schlussansprache bei allen, die mit dazu beigetragen haben, dass dieser einzigartige Martinimarkt so ein großer Erfolg wurde und er würde sich freuen, alle zum Martinimarkt 2019 wieder begrüßen zu dürfen. Einen genauen Termin konnte er allerdings noch nicht nennen.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Lesen Sie auch den ausführlichen Artikel über den Martinimarkt in der RP ONLINE vom 05.11.2018.
Wochenmarkt am 03.11.2018 fällt aus
Wegen der Aufbauarbeiten zum Martinimarkt muss der Ossenberger Wochenmarkt aus Platzgründen am Samstag, 3. November, leider ausfallen. Der Heimatverein Herrlichkeit bittet hierfür um Verständnis. Ab dem 10. November findet der Wochenmarkt dann wieder wie gewohnt in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt.
Die Vorfreude auf den Ossenberger Martinimarkt ist riesengroß
So war es im letzten Jahr.
Am Samstag, 3. November, sorgt der Heimatverein Herrlichkeit von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr mit seinem Martinimarkt für eine heimelige Atmosphäre auf dem Ossenberger Dorfplatz. Es gibt insgesamt 20 Verkaufsstände, Musik und selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt sein. Für das passende vorweihnachtliche Ambiente sorgen die Lichterketten, die bis zum Januar dem Dorfplatz ein festliches Aussehen verleihen.
Der Ossenberger Martinimarkt ließe sich sicher noch vergrößern. Weitere Stände bis in die Kirchstraße hinein wären denkbar. Anfragen von Marktbeschickern gibt es genug, denn der Markt ist beliebt und lockt viele Besucher an. Aber dann würde die einzigartige Atmosphäre zumindest

teilweise verloren gehen. Der Markt soll so bleiben, wie er ist: klein, überschaubar, gemütlich und familiär. Der Heimatverein ist Veranstalter, er hat aber auch diesmal wieder die Ossenberger Vereine und Gruppen mit ins Boot geholt. Die Ossenberger Schützen sind verantwortlich für den Getränkestand, der Verein Gemütlichkeit sorgt für Grillwürstchen, leckere Currywurst und den allseits begehrten Flammlachs, der Heimatverein ist für die Cafeteria mit Kuchen, Kaffee und Kakao zuständig, der Förderverein des Ossenberger Kindergartens backt Reibekuchen, die Ossenberger Karnevalisten steuern Glühwein bei und von der Jugendabteilung des KAG gibt es wieder frische Waffeln.
Aber auch das übrige Angebot, das breit gestreut ist und von Holzbastelarbeiten über Blumengebinde, Kinder- und Damenbekleidung, Schmuck, Strickwaren und Geschenkartikel reicht, kann sich durchaus sehen lassen. Zum dritten Mal ist mit einem eigenen Stand der Förderverein Dr. Minja-Hospital dabei, der in Tansania ein Krankenhaus gebaut hat und unterschiedliche Artikel aus diesem afrikanischen Land anbietet. Wer möchte, kann bei der vielfältigen Auswahl der Marktbeschicker in den schmucken Verkaufshütten des Heimatvereins oder eigenen Ständen schon das eine oder andere Weihnachtsgeschenk erwerben.
Zur musikalischen Untermalung werden CDs als Hintergrundmusik abgespielt, aber selbstverständlich gibt es auch wieder einige Live-Darbietungen. Um 15.30 Uhr spielt der Posaunenchor Wallach-Ossenberg-Borth und um 16.30 Uhr haben dann die Kinder des Ossenberger Kindergartens ihren großen Auftritt. Die Klingenden Gedanken folgen direkt im Anschluss daran um 17.00 Uhr.
13.10.2018 Kaffee von den Grünen
Der Ossenberger Wochenmarkt samstags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Dorfplatz ist inzwischen bei den Kunden aus Ossenberg und der Umgebung sehr beliebt. Ein Wochenmarkt ist aber auch ein Ort für ungezwungene Unterhaltungen und das wird in Ossenberg immer wieder durch besondere Aktionen beherzigt. So wird immer mal wieder von den ortsansässigen Nachbarschaften, Vereinen und Organisationen an die Marktbesucher Kaffee ausgeschenkt.
Diesmal waren Mitglieder der Bündnis 90 / Die Grünen mit ihrem Kaffeeangebot und Plätzchen an der Reihe. Der Kaffee war selbstverständlich wie immer kostenlos und fast zwangsläufig kam es an ihrem Stand zu vielen und guten Gesprächen über Ossenberg, Rheinberg und die Kommunalpolitik. Aber auch die Landes- und Bundespolitik war am Tag vor der mit Spannung erwarteten Landtagswahl in Bayern ein Thema.
06.10.2018 Gelungenes Erntedankfest

Der Heimatverein Herrlichkeit hatte wieder alles bestens vorbereitet und dann stimmte beim inzwischen schon neunten Ossenberger Erntedankfest auch noch das Wetter. Ein strahlendblauer Himmel und fast sommerliche Temperaturen, da konnte guten Gewissens auch auf das Zelt verzichtet werden, in dem zum Auftakt um 12.30 Uhr der ökumenische Gottesdienst stattfinden sollte.
Der Gottesdienst unter freiem Himmel, dem fast 100 Gläubige beiwohnten, wurde in diesem Jahr allerdings nur vom katholischen Pfarrer Wim Wigger gehalten, da seine protestantische Kollegin Ulrike Thoelke verhindert war. Den musikalischen Rahmen gestaltete wieder der Posaunenchor Wallach-Ossenberg-Borth.
Direkt nach dem Schlusssegen sorgte Peter Schmidt, Inhaber von Peters Suppenküche, mit selbstgemachter Kartoffelsuppe auf niederrheinische Art, Bratwürstchen, Currywurst und anderen Leckereien für das leibliche Wohl. Überdies gab es wie gewohnt kalte alkoholische und nichtalkoholische Getränke.
Besonders erfreulich war, dass im Laufe des Tages auch Besucher der umliegenden Ortschaften und aus anderen Städten den Weg nach Ossenberg fanden.
29.09.2018 Neue Pflanzen für das Brunnengelände
Gruppenbild nach getaner Arbeit
Die Grünfläche an der Ecke Kapellenfeldstraße / Landwehrstraße wurde jetzt bei strahlendem Sonnenschein vom Heimatverein Herrlichkeit gemeinsam mit Mitgliedern der Initiative „Rheinberg summt“ mit mehr als 200 Gräsern, Blumen und Stauden so umgestaltet, dass es jetzt rund ums Jahr blühende Pflanzen und damit ausreichend Nahrung für Insekten gibt. So wurde das Brunnengelände mit seinen Sitzgelegenheiten ökologisch aufgewertet und zu einem für Menschen und Insekten gleichermaßen attraktiven Ort in Ossenberg verändert.
Der Heimatverein kümmert sich bekanntlich seit Jahren um die Pflege der Fläche. Wolfgang Gessner, Hobbyimker aus Ossenberg, hatte die Idee zur Neubepflanzung und kontaktierte den Vorstand des Heimatvereins, der sofort Feuer und Flamme war.
Weitere Bilder von der schweißtreibenden Arbeit gibt es in der
Galerie.
Ossenberger Erntedankfest
Am
6. Oktober veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit auf dem Ossenberger Dorfplatz wieder sein Erntedankfest, das wegen des Wochenmarktes anders als ursprünglich geplant nicht um 11.00 Uhr, sondern erst um
12.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst eröffnet wird, der vom Posaunenchor Wallach-Ossenberg-Borth musikalisch begleitet wird.

Für das leibliche Wohl sorgt diesmal direkt nach dem Schlusssegen Peter Schmidt (rechts), dem Inhaber von
Peters Suppenküche, der selbstgemachte Kartoffelsuppe auf niederrheinische Art, Bratwürstchen und Currywurst im Angebot hat. Überdies gibt es wie gewohnt kalte alkoholische und nichtalkoholische Getränke. Bei dieser Auswahl sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Alle Ossenberger, aber auch Bewohner der umliegenden Ortschaften sind herzlich eingeladen und der Vorstand des Heimatverein Herrlichkeit würde sich gemeinsam mit seinen Helfern freuen, viele Gäste zum Erntedankfest auf dem Dorfplatz begrüßen zu dürfen. Das wäre dann schon Lohn genug für die viele Arbeit im Vorfeld.
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Pflanzaktion am Sportcenter
Vorarbeiten am 20.09.2018
Rheinberg und sein Ortsteil Ossenberg sollen wie andere Kommunen der Metropole RUHR klimafreundlicher und nachhaltiger werden. Die bestehende Grünfläche am Brunnen am Sportcenter Ossenberg wird deshalb vom Heimatverein Herrlichkeit gemeinsam mit der Initiative „Rheinberg summt!“ im Rahmen der Klima Challenge RUHR am Samstag, 29.09.2018, um 9.00 Uhr durch eine Neubepflanzung mit Gräsern, Blumen und Stauden so umgestaltet, dass es rund ums Jahr blühende Pflanzen und damit Nahrung für Insekten gibt. So wird die Grünfläche ökologisch aufgewertet und zu einem für Menschen und Insekten gleichermaßen attraktiven Ort in Ossenberg umgestaltet.
Der Heimatverein kümmert sich seit Jahren um die Pflege der Fläche und Wolfgang Gessner, Hobbyimker aus Ossenberg, konnte den Verein von der Maßnahme voll und ganz überzeugen, zumal sich die Kosten in Grenzen halten, da die Pflanzen vom Regionalverband Ruhr zur Verfügung gestellt werden.
Schon anderthalb Wochen vorher hatten Mitglieder des Heimatvereins zusammen mit Wolfgang Gessner die notwendigen Vorarbeiten erledigt, damit die Pflanzaktion am Samstag zügig vonstattengeht.
13.09.2018 Verwaltung, Vereine, Wirtschaft vor Ort
Rund 80 Teilnehmer und damit deutlich mehr als bei einer früheren Veranstaltung auf dem Annaberg waren der Einladung zur Info-Veranstaltung „Verwaltung, Vereine, Wirtschaft vor Ort“ im Ossenberger Schützenfestzelt gefolgt, das extra zu diesem Anlass später als gewohnt abgebaut wurde.

Helmut Hofmann (links), der Vorsitzende des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg, stellte im Rahmen der Veranstaltung die geplante Matschanlage vor, die im Frühjahr des nächsten Jahres mit Unterstützung der Solvay-Werke, der Sparkasse am Niederrhein und der Stadt Rheinberg auf dem Dorfplatz realisiert werden soll. Dabei handelt es sich um ein Schaufelrad, dass durch eine Druckleitung mit Wasser versorgt wird.
Ansonsten sehen die Ossenberger die dörfliche Entwicklung trotz aller Bemühungen der örtlichen Vereine aber eher skeptisch. Der Geldautomat der Sparkasse am Niederrhein wurde abgebaut und es gibt kaum noch Einkaufsmöglichkeiten, auch wenn der Ossenberger Wochenmarkt samstags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr in der Regel sehr gut frequentiert wird.

Deutliche Kontroversen gab es bezüglich der Schulwege, die von Bürgermeister Frank Tatzel als ausgesprochen sicher eingestuft wurden. Dieser Meinung konnten sich die Ossenberger nicht anschließen und der Heimatverein hatte schon vor den Sommerferien die Stadtverwaltung auf die Probleme hingewiesen und auch Lösungsvorschläge unterbreitet, wie Ulrich Glanz (rechts), der Geschäftsführer der Herrlichkeit, erläuterte.
Mit auf dem Podium saß auch Norbert Mülders, der neue Solvay –Werksleiter, der mehrfach betonte, wie wichtig dem Werk eine gute Nachbarschaft sei. Entsprechend transparent erläuterten er und seine Mitarbeiter die anstehenden Bauvorhaben des Werks. Eines davon ist das „Projekt Woodpower“, einem ausschließlich mit Abfallholz betriebenen Heizkraftwerk, das dem Unternehmen jährlich 120 Tonnen Dampf liefert und nebenbei das öffentliche Stromnetz mit 15 Megawatt Ökostrom versorgt.
Lesen Sie den ausführlichen Artikel über die Veranstaltung von Erwin Kohl in der
RP ONLINE vom 15.09.2018.