29.07.2026 Das Schmieden machte sehr viel Spaß

Die über 100 Jahre alte Dorfschmiede von J. Peters wurde vom Verein für Brauchtum und Geschichte Menzelen in zweieinhalbjähriger ehrenamtlicher Arbeit restauriert und ist damit seit 2015 für die Öffentlichkeit zugänglich. Kernstück ist die wiederhergestellte Transmissionsanlage und die Feuerstelle, die zu Vorführungen angeheizt wird.
Zum dritten Mal bot der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses einen Besuch in der Schmiede an, für den sich acht Kinder im Alter von zehn bis 13 Jahren angemeldet hatten, wobei eins aus familiären Gründen leider nicht teilnehmen konnte.

Die über 100 Jahre alte Dorfschmiede von J. Peters wurde vom Verein für Brauchtum und Geschichte Menzelen in zweieinhalbjähriger ehrenamtlicher Arbeit restauriert und ist damit seit 2015 für die Öffentlichkeit zugänglich. Kernstück ist die wiederhergestellte Transmissionsanlage und die Feuerstelle, die zu Vorführungen angeheizt wird.
Zum dritten Mal bot der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses einen Besuch in der Schmiede an, für den sich acht Kinder im Alter von zehn bis 13 Jahren angemeldet hatten, wobei eins aus familiären Gründen leider nicht teilnehmen konnte.Nach einer kurzen Führung durch die Schmiede wurde zur Einführung kindgerecht und sehr anschaulich über die Geschichte des traditionsreichen Gebäudes berichtet.
Dann durften die Kinder selbst in Zweiergruppen tätig werden. Unter fachkundiger Anleitung und mit der nötigen Schutzkleidung schmiedeten die Kinder selber Herzen, die sie als Andenken an einen tollen Nachmittag mit nach Hause nehmen durften.
Nach ihrer Aussage hat das Schmieden sehr viel Spaß gemacht und es wurde tatsächlich schon gefragt, ob es im nächsten Jahr eine Wiederholung gibt.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Pressespiegel:
Rheinische Post vom 01.08.2026
Nach ihrer Aussage hat das Schmieden sehr viel Spaß gemacht und es wurde tatsächlich schon gefragt, ob es im nächsten Jahr eine Wiederholung gibt.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Pressespiegel:
Rheinische Post vom 01.08.2026
22.07.2026 Ferienkompass im APX


Rudolf Piekorz hatte zu jeder Station spannende und kindgerechte Erklärungen parat und er stellte auch immer wieder Fragen, die von den Kindern mit kleinen Hilfestellungen tatsächlich zumeist beantwortet werden konnten.
Beim Spaziergang durch die alte Römerstadt konnten die Kinder sich gut vorstellen, wie die Römer vor fast 2000 Jahren gelebt, gegessen, gebadet und geschlafen haben.

Am Stadtmodell der Colonia ulpia trajana
Auch in diesem Jahr bot der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses wieder eine Führung durch den Archäologischen Park Xanten an, die schon zum 13. Mal stattfand und damit zu einem wahren Evergreen geworden ist.
Auch in diesem Jahr bot der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses wieder eine Führung durch den Archäologischen Park Xanten an, die schon zum 13. Mal stattfand und damit zu einem wahren Evergreen geworden ist.
Die Veranstaltung war diesmal leider nicht ganz „ausverkauft“, aber immerhin nahmen acht von neun angemeldeten Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren teil, die alle ein Namensschild trugen und wie immer in Privat-PKWs von Vorstandsmitgliedern des Vereins zum APX und zurück chauffiert wurden.
Das Wetter in Xanten spielte Gott sei Dank mit. Es blieb trocken und ab und an ließ sich sogar die Sonne blicken. Die mehr als einstündige Führung durch Rudolf Piekorz, der kurzfristig für Gisela Irawan eingesprungen ist, ist von den Kindern sehr aufmerksam und diszipliniert verfolgt worden. Sie begann am Stadtmodell der Colonia ulpia trajana direkt neben dem Eingang, wo die Kinder einen guten Überblick über die alte Römerstadt bekamen. Weitere Stationen waren zum Beispiel der unterirdische Gang unter dem Amphitheater mit den vier lebensgroßen Gladiatorenfiguren und die Zuschauerränge des Amphitheaters. Auch die Herberge mit den Herbergsthermen durften bei dem Rundgang ebenso wenig fehlen wie der Keller der Herberge, wo in die Erde große Dolien (Töpfe) als „Kühlschränke“ eingegraben waren.

Rudolf Piekorz hatte zu jeder Station spannende und kindgerechte Erklärungen parat und er stellte auch immer wieder Fragen, die von den Kindern mit kleinen Hilfestellungen tatsächlich zumeist beantwortet werden konnten.
Beim Spaziergang durch die alte Römerstadt konnten die Kinder sich gut vorstellen, wie die Römer vor fast 2000 Jahren gelebt, gegessen, gebadet und geschlafen haben.
Zum Abschluss des Nachmittages, der allen Beteiligten richtig Spaß gemacht hat, wurde noch ein kurzer Abstecher zum APX-eigenen Spielplatz gemacht, wo sich die Kinder dann so richtig austoben konnten, bevor es wieder zurück nach Ossenberg ging, wo die Eltern schon sehnsüchtig auf ihren Nachwuchs warteten.
Es war eine gelungene und lehrreiche Veranstaltung, und das alles für einen Unkostenbeitrag von einem Euro, der die tatsächlichen Kosten natürlich nicht deckte, aber das sollten uns die Kinder schon Wert sein, so die einhellige Meinung der Vorstandsmitglieder des Heimatvereins.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Pressespiegel:
Rheinische Post vom 24.07.2026
Neue Rhein Zeitung vom 24.07.2026
Niederrhein Nachrichten vom 29.07.2026
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Pressespiegel:
Rheinische Post vom 24.07.2026
Neue Rhein Zeitung vom 24.07.2026
Niederrhein Nachrichten vom 29.07.2026
22.07.2026 Wieder Vandalismus auf dem Dorfplatz

Es ist eine ganze Weile gutgegangen, aber jetzt musste wieder Vandalismus auf dem Ossenberger Dorfplatz festgestellt werden.

Es ist eine ganze Weile gutgegangen, aber jetzt musste wieder Vandalismus auf dem Ossenberger Dorfplatz festgestellt werden.
Die Wände des Pavillons, der im Jahr 2017 vom Heimatverein Herrlichkeit als Regen- und Sonnenschutz errichtet wurde und insbesondere von Jugendlichen als abendlicher Treffpunkt gerne genutzt wird, sind einmal mehr mit Graffitis verunstaltet worden. Zu lesen sind die Buchstaben ACAB, die vielleicht einen Hinweis auf den Verursacher geben.
Der Vorstand wäre über sachdienliche Hinweise unter ulrich-glanz@t-online.de sehr. dankbar.
Es sind noch Plätze frei
Los geht es am Mittwoch, 22.07.2026, mit einem Ausflug für Kinder von sechs bis zehn Jahren zum Archäologischen Park Xanten. Der Treffpunkt ist um 15.00 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz. Mit PKWs geht es dann nach Xanten, wo eine etwa einstündige Führung durch den APX stattfindet, in der Gisela Irawan kindgerecht über das Leben der alten Römer vor fast 2000 Jahren in der „Colonia ulpia trajana“ berichten wird.
Nach einer kurzen Rast auf den Stufen des Hafentempels mit Getränken und kleinen Snacks geht es dann zum Austoben auf den großen Spielplatz des APX, bis um 18.00 Uhr wieder die Rückfahrt nach Ossenberg angetreten wird, wo die Kinder gegen 18.30 Uhr auf dem Dorfplatz abgeholt werden können.
Das zweite Angebot richtet sich an Kinder in Alter von zehn bis 13 Jahren, die am Mittwoch, 29.07.2026, die Möglichkeit haben, die Alte Schmiede Peters in Alpen-Menzelen zu besichtigen und unter fachkundiger Anleitung sogar selbst zu schmieden.
Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Heimatverein Herrlichkeit mit zwei Angeboten am Rheinberger Ferienkompass.
Los geht es am Mittwoch, 22.07.2026, mit einem Ausflug für Kinder von sechs bis zehn Jahren zum Archäologischen Park Xanten. Der Treffpunkt ist um 15.00 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz. Mit PKWs geht es dann nach Xanten, wo eine etwa einstündige Führung durch den APX stattfindet, in der Gisela Irawan kindgerecht über das Leben der alten Römer vor fast 2000 Jahren in der „Colonia ulpia trajana“ berichten wird. Nach einer kurzen Rast auf den Stufen des Hafentempels mit Getränken und kleinen Snacks geht es dann zum Austoben auf den großen Spielplatz des APX, bis um 18.00 Uhr wieder die Rückfahrt nach Ossenberg angetreten wird, wo die Kinder gegen 18.30 Uhr auf dem Dorfplatz abgeholt werden können.
Das zweite Angebot richtet sich an Kinder in Alter von zehn bis 13 Jahren, die am Mittwoch, 29.07.2026, die Möglichkeit haben, die Alte Schmiede Peters in Alpen-Menzelen zu besichtigen und unter fachkundiger Anleitung sogar selbst zu schmieden.Das Treffen ist um 15.00 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz, von wo aus mit PKWs nach Menzelen gefahren wird.
Die Teilnahmegebühr beträgt jeweils einen Euro und für beide Veranstaltungen sind noch Plätze frei.
Dr. Gisela Irawan nimmt gerne noch Anmeldungen telefonisch unter 0173-2837570 oder per E-Mail unter gisela@irawan.de entgegen.
Die Angebote des Heimatvereins in der Presse:
Rheinische Post vom 08.07.2026
Rheinische Post vom 09.07.2026
Die Angebote des Heimatvereins in der Presse:
Rheinische Post vom 08.07.2026
Rheinische Post vom 09.07.2026
28.06.2026 Fahrradtour bei tropischen Temperaturen

Vor der Abfahrt auf dem Ossenberger Dorfplatz
Etwas weniger als 20 Personen nahmen an der diesjährigen Fahrradtour des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg teil und damit war der Vorstand trotzdem durchaus zufrieden, der wegen der extremen Witterungsverhältnisse mit einer noch geringeren Resonanz gerechnet hatte. Es war zwar etwas kühler als in den letzten Tagen, als Temperaturen von fast 40 Grad erreicht wurden. Mit 30 Grad war es aber immer noch tropisch heiß, was sicherlich einige von einer Teilnahme abgehalten hat. Zumindest blieb das angekündigte Gewitter am Nachmittag aus.
Vom „Tonkrug“ ging es dann weiter zur Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich, der sogenannten Lintforter Kolonie, wo das „Haus des Bergmanns“ besichtigt wurde. Früher bot das Eckhaus an der Ebert-/Ecke Antonstraße zwei Bergarbeiterfamilien Platz. Heute ist das Wohnhaus mitten in der Altsiedlung ein Museum.

Vor der Abfahrt auf dem Ossenberger Dorfplatz
Etwas weniger als 20 Personen nahmen an der diesjährigen Fahrradtour des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg teil und damit war der Vorstand trotzdem durchaus zufrieden, der wegen der extremen Witterungsverhältnisse mit einer noch geringeren Resonanz gerechnet hatte. Es war zwar etwas kühler als in den letzten Tagen, als Temperaturen von fast 40 Grad erreicht wurden. Mit 30 Grad war es aber immer noch tropisch heiß, was sicherlich einige von einer Teilnahme abgehalten hat. Zumindest blieb das angekündigte Gewitter am Nachmittag aus.
Vom Ossenberger Dorfplatz führte der Weg durch Millingen und Saalhoff zum „Tonkrug“, der Gaststätte des Campingplatzes „El Dorado“ im Kamp-Lintforter Ortsteil Altfeld. Hier wurde dann ein gemeinsames Mittagessen eingenommen. Schon vor der Abfahrt in Ossenberg wurden nach der vorliegenden Speisekarte die Essenswünsche und die Teilnehmerzahl telefonisch dem Tonkrug mitgeteilt, damit es dort zu keinen längeren Wartezeiten kommt.
Vom „Tonkrug“ ging es dann weiter zur Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich, der sogenannten Lintforter Kolonie, wo das „Haus des Bergmanns“ besichtigt wurde. Früher bot das Eckhaus an der Ebert-/Ecke Antonstraße zwei Bergarbeiterfamilien Platz. Heute ist das Wohnhaus mitten in der Altsiedlung ein Museum.Bei der Führung durch das Museumshaus wurde eindrucksvoll ein lebendiger Einblick in die Lebensumstände und Wohnverhältnisse einer Bergarbeiterfamilie in den 1930er Jahren vermittelt.
Es war eine sehr gelungene Veranstaltung und diejenigen, die zum ersten Mal mit von der Partie waren, möchten auf jeden Fall wieder an einer Fahrradtour des Heimatvereins teilnehmen.
Ein besonderes Dankeschön ging an Angelika Glanz, die im Kamp-Lintforter Ortsteil Niersenbruch aufgewachsen ist und deshalb vom Vorstand des Heimatvereins gebeten wurde, wegen ihrer Ortskenntnisse wie schon im letzten Jahr die Route festzulegen. Auch die Besichtigung des Bergmannhauses war ihre Idee.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Die Fahrradtour in der Presse:
Rheinische Post vom 02.07.2026
Neue Rhein Zeitung vom 03.07.2026
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Die Fahrradtour in der Presse:
Rheinische Post vom 02.07.2026
Neue Rhein Zeitung vom 03.07.2026
27.05.2026 Sonnenschein bei der Maiandacht

Anne Schweers (4. von links) hielt die Maiandacht.
Bei herrlichem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen fand die traditionelle Maiandacht des Heimatverein Herrlichkeit am Heiligenhäuschen am Helmt statt, die im Beisein von Pfarrer Wim Wigger von Anne Schweers gehalten wurde.
Zirka 15 Personen nahmen daran teil und zum Schluss spendierte Hans Dröttboom wie in den letzten Jahren allen Besuchern Maibowle oder Mineralwasser und es blieb in gemütlicher Runde noch jede Menge Zeit für persönliche Gespräche.
Es wurden noch viele persönliche Gespräche geführt.
Maiandacht findet wieder statt

Am Mittwoch, 27. Mai 2026, findet um 18.00 Uhr in Ossenberg am Heiligenhäuschen im Helmt (Verlängerung der Kirchstraße) die schon traditionelle Maiandacht des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg statt.

Am Mittwoch, 27. Mai 2026, findet um 18.00 Uhr in Ossenberg am Heiligenhäuschen im Helmt (Verlängerung der Kirchstraße) die schon traditionelle Maiandacht des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg statt.
Hans Dröttboom, der Vorsitzende des Vereins, wird nach der Andacht wie gewohnt wieder Maibowle und Mineralwasser spendieren.
Fahrradtour ist am 28. Juni

Am Sonntag, 28. Juni, veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg wieder seine jährliche Fahrradtour. Das Treffen ist um 11.00 Uhr am Ossenberger Dorfplatz. Das Ziel ist wie im Vorjahr Rheinbergs Nachbarstadt Kamp-Lintfort.

Am Sonntag, 28. Juni, veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg wieder seine jährliche Fahrradtour. Das Treffen ist um 11.00 Uhr am Ossenberger Dorfplatz. Das Ziel ist wie im Vorjahr Rheinbergs Nachbarstadt Kamp-Lintfort.
Zuerst geht es durch Alpsray und Saalhoff zum „Tonkrug“, der Gaststätte des Campingplatzes „El Dorado“ im Ortsteil Altfeld, wo das Mittagessen eingenommen wird. Schon vor der Abfahrt in Ossenberg werden nach der vorliegenden Speisekarte die Essenswünsche mit der Teilnehmerzahl telefonisch dem „Tonkrug“ mitgeteilt, damit es dort zu keinen längeren Wartezeiten kommt.
Vom „Tonkrug“ geht es dann weiter zur Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich, der sogenannten Lintforter Kolonie, wo gegen 14.00 Uhr das „Haus des Bergmanns“ besichtigt wird. Einst bot das Eckhaus an der Ebert-/Ecke Antonstraße zwei Bergarbeiterfamilien Platz. Heute ist das Wohnhaus mitten in der Altsiedlung ein Museum.
Bei einer Führung durch das Museumshaus wird ein lebendiger Einblick in die Lebensumstände und Wohnverhältnisse einer Bergarbeiterfamilie in den 1930er Jahren vermittelt. Die Küche mit dem Kohleherd war der Mittelpunkt des Familienlebens. Das Wohnzimmer, die „gute Stube“, war nur für Familienfeste reserviert. Das Plumpsklo ist Zeugnis früherer sanitärer Anlagen. Im Keller lagerten Kohle, Mutterklötzchen und Lebensmittelvorräte. Im Sommer ist auch der Garten am Haus so bewirtschaftet, dass man erkennen kann, wie früher für den Eigenbedarf Gemüse und Obst gezogen wurden. Für den Winter wurde es eingekocht.
Anschließend geht es dann zurück nach Ossenberg.
Anschließend geht es dann zurück nach Ossenberg.
Eine Anmeldung zur Fahrradtour ist nicht erforderlich, aber die Verpflegungskosten unterwegs sind von den Teilnehmern selbst zu zahlen. Der Eintritt für das „Haus des Bergmanns“ wird vom Heimatverein übernommen.
Speisekarte des Tonkrug
Ankündigungen in der Presse:
Neue Rhein Zeitung vom 10.06.2026
Rheinische Post vom 10.06.2026
Speisekarte des Tonkrug
Ankündigungen in der Presse:
Neue Rhein Zeitung vom 10.06.2026
Rheinische Post vom 10.06.2026
07.03.2026 Die Resonanz war etwas enttäuschend

Zuerst wurden die Sammelbezirke eingeteilt.
Müllsammelaktionen gehören zu den vielen Aktivitäten, die der Heimatverein Herrlichkeit in Ossenberg anbietet. Seit 2009 organisierte er bereits zum neunten Mal eine solche Veranstaltung, wobei die letzte im März 2025 stattfand.

Es kam wieder einiges an Müll zusammen.
Tobias Faasen wird den gesammelten Müll nach vorheriger Absprache auch zum Dienstleistungsbetrieb der Stadt Rheinberg transportieren, ohne dass für die Entsorgung Gebühren anfallen. So müssen die Ossenberger für ihr Engagement wenigstens nicht noch draufzahlen. Vom DLB wurden auch Arbeitshandschuhe in unterschiedlichen Größen und Müllbeutel zur Verfügung gestellt.

Zuerst wurden die Sammelbezirke eingeteilt.
Müllsammelaktionen gehören zu den vielen Aktivitäten, die der Heimatverein Herrlichkeit in Ossenberg anbietet. Seit 2009 organisierte er bereits zum neunten Mal eine solche Veranstaltung, wobei die letzte im März 2025 stattfand.
Trotz der fast schon sommerlichen äußeren Bedingungen war die Resonanz diesmal aber enttäuschend. Nur 25 Personen, darunter auch einige Kinder, trafen sich bei herrlichstem Sonnenschein pünktlich um 10.00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus, wo zuerst einmal die einzelnen Sammelbezirke zugeordnet wurden.
Wie schon in den letzten Jahren fand sich wieder sehr viel Müll auf der Werftstraße, die immer mehr zur Müllkippe wird. Hier wurden neben vollen Müllbeuteln und Küchenabfällen jede Menge Schnaps- und Kräuterlikörflaschen in unterschiedlichen Größen gefunden. Einige große Müllbeutel, die offensichtlich bewusst in die Brombeersträucher geworfen wurden, konnten wegen der Verletzungsgefahr aber leider nicht geborgen werden.
Aber auch an den anderen Zufahrtsstraßen und –Wegen von und nach Ossenberg und auf dem Festplatz gab es wieder sehr viel Unrat, darunter Feuerzeuge, Batterien, Computertastaturen, Einwegtrinkbecher und sogar Gartenmobiliar.
Aber auch an den anderen Zufahrtsstraßen und –Wegen von und nach Ossenberg und auf dem Festplatz gab es wieder sehr viel Unrat, darunter Feuerzeuge, Batterien, Computertastaturen, Einwegtrinkbecher und sogar Gartenmobiliar.
Eine Dame, die mit ihrem Hund auf dem Deich Gassi ging und damit zufällig Zeuge von der Müllsammelaktion wurde, war so begeistert, dass sie ganz spontan 50 Euro!!! spendete.
Ossenbergs CDU-Kreistagsmitglied Tobias Faasen hatte sich wie in den letzten Jahren bereit erklärt, mit seinem Anhänger die Müllsäcke in den einzelnen Bezirken einzusammeln und er war am Ende wieder einmal gut gefüllt, auch wenn es weniger Müll als in den letzten Jahren war.

Es kam wieder einiges an Müll zusammen.
Tobias Faasen wird den gesammelten Müll nach vorheriger Absprache auch zum Dienstleistungsbetrieb der Stadt Rheinberg transportieren, ohne dass für die Entsorgung Gebühren anfallen. So müssen die Ossenberger für ihr Engagement wenigstens nicht noch draufzahlen. Vom DLB wurden auch Arbeitshandschuhe in unterschiedlichen Größen und Müllbeutel zur Verfügung gestellt.

Nach getaner Arbeit trafen sich die Beteiligten gegen 12.00 Uhr noch im Feuerwehrgerätehaus, wo es als kleines Dankeschön neben Kaltgetränken auch belegte Brötchen gab, die von Angelika Glanz zubereitet und liebevoll dekoriert wurden.
Ein herzliches Dankschön galt am Ende der Veranstaltung der Feuerwehr Osenberg, die ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatte. Dank gebührt aber auch der Sparkasse am Niederrhein und Osenbergs CDU-Ratsherr Carsten Kämmerer, mit deren Spende der Imbiss und die Getränke finanziert werden konnten.
Trotz der diesmal enttäuschenden Teilnehmerzahl soll es im nächsten Frühjahr wieder eine Müllsammelaktion geben und es bleibt zu hoffen, dass die Resonanz dann wieder besser ist, denn eine solche Maßnahme kann ohne Zweifel auch das Zusammengehörigkeitsgefühl im Ort stärken.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Die Müllsammelaktion in der Presse:
Neue Rhein Zeitung vom 10.03.2026
Rheinische Post vom 10.03.2026
Niederrhein Nachrichten vom 11.03.2026
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Die Müllsammelaktion in der Presse:
Neue Rhein Zeitung vom 10.03.2026
Rheinische Post vom 10.03.2026
Niederrhein Nachrichten vom 11.03.2026
21.02.2026 Weitere Arbeiten im Haus der Vereine


Es tut sich immer mehr im Haus der Vereine in Ossenberg.


Es tut sich immer mehr im Haus der Vereine in Ossenberg.
In einem zweiten Arbeitseinsatz wurden unter Leitung von Harald Hackstein die Wände gestrichen. Die Farbe wurde wie schon in einem früheren Bericht erwähnt vom Maler-Markt Peters in Xanten gespendet.
Überdies wurden noch Elektroarbeiten ausgeführt. Es bleibt aber noch viel Arbeit, bis das Gebäude bezugsfähig ist und von den Ossenberger Vereinen genutzt werden kann.
Überdies wurden noch Elektroarbeiten ausgeführt. Es bleibt aber noch viel Arbeit, bis das Gebäude bezugsfähig ist und von den Ossenberger Vereinen genutzt werden kann.
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