07.02.2026 Erste Arbeiten am Ossenberger Haus der Vereine
Das Haus der Vereine
Den Ossenberger Vereinen wurde von der katholischen Kirchengemeinde angeboten, das alte Ossenberger Pfarrhaus zu recht günstigen Konditionen zu mieten, das seit geraumer Zeit nicht mehr genutzt wird.

Der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg hat inzwischen federführend den Nutzungsvertrag für das „Haus der Vereine“ unterschrieben. Die Kosten werden aber nach einer Absprache auf die vier beteiligten Vereine, den Heimatverein Herrlichkeit, den KAG Ossenberg, den Verein Gemütlichkeit und den Ossenberger Schützen aufgeteilt.
Das Pfarrheim bietet auf jeden Fall genügend Platz für alle Vorstandssitzungen, sonstige Besprechungen und kleinere Veranstaltungen der einzelnen Vereine. Überdies ist jede Menge Lagerraum für Vereinsutensilien vorhanden, die bis jetzt in der Regel immer bei unterschiedlichen Vorstandsmitgliedern untergebracht waren.
Das Gebäude und die Außenanlagen sind aber renovierungsbedürftig und kurzfristig wurde von Tobias Faasen, dem Hauptinitiator und großen Fürsprecher der Pfarrhausnutzung, ein Arbeitseinsatz vereinbart, um insbesondere die Außenanlagen vor der Brutzeit weitestgehend herzurichten. Bäume und Sträucher wurden geschnitten und das Herbstlaub der letzten Jahre zusammengekehrt.
Tobis Faasen kam mit einem Traktor und zwei Anhängern, und die waren nach der zweieinhalbstündigen Arbeit randvoll mit Grünabfällen.
Es bleibt aber noch viel zu tun und ein „großer Frühjahrsputz“ wieder mit Beteiligung aller Vereine wird noch vereinbart. Wenn dann ähnlich viele Helfende mit anpacken, sollte zumindest ein Großteil der Arbeiten zu erledigen sein.
Trotz der Eigenleistungen kommen nicht unerhebliche Kosten auf die Vereine zu und sie sind deshalb auf Spenden angewiesen.
Der Maler-Markt Peters aus Xanten hat bereits zugesagt, für die Renovierung der Räumlichkeit kostenlos Farbe zur Verfügung zu stellen. Überdies ist inzwischen von der Volksbank Niederrhein eine namhafte Spende eingegangen.
Es war viel zu tun.
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01.02.2026 Die Glühweinwanderung machte allen Spaß
Gruppenbild mit fast allen Teilnehmenden
Das Wetter war wie vorhergesagt. Nur bei der Begrüßung gab es ein paar Regentropfen und ansonsten blieb es trocken. Die Sonne ließ sich sogar ab und zu mal sehen und die Temperaturen lagen über dem Gefrierpunkt. Da war es eigentlich auch kein Wunder, dass der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg bei der 18. Auflage seiner beliebten Glühweinwanderung wieder mehr als 30 Teilnehmer begrüßen konnte, unter ihnen auch welche aus den anderen Rheinberger Ortsteilen und den umliegenden Kommunen. Vier Hunde waren ebenfalls mit von der Partie, für sie gab es allerdings keinen Glühwein, sondern nur frisches Kranwasser.
Vom Ossenberger Dorfplatz ging es durch die Spilling zurück nach Ossenberg zum Josefshaus, wo bereits von fleißigen Helferinnen und Helfern Glühwein und Christstollen vorbereitet waren. Karl Caniels, Beisitzer im Vorstand der Herrlichkeit, ließ es sich nicht nehmen, über die Geschichte des Hauses zu informieren.
Kurze Pause unterwegsNach zirka einer Stunde stand dann die zweite Etappe an. Das Ziel war diesmal die Ossenberger Schleuse, wo Caniels noch über die Deichsanierung und die geplante Renaturierung des Altrheins berichtete, bevor es zurück zum Josefshaus ging, wo es nach einer fast acht Kilometer langen Strecke zum Abschluss in gemütlicher Runde eine deftige Gulaschsuppe mit Stangenbrot gab. Ein Thema war noch die Hochwasserkatastrophe im Jahr 1926, als fast ganz Ossenberg unter Wasser stand, wie der Vorsitzende Hans Dröttboom erläuterte.
Nach Meinung aller Teilnehmer war es eine tolle und sehr informative Veranstaltung. Die Stimmung war prächtig und das Essen hervorragend. Im nächsten Jahr, da ist sich der Vorstand des Vereins jetzt schon einig, soll es auf jeden Fall bei hoffentlich ebenso gutem Wetter wieder eine Neuauflage geben.
Glühweinwanderung findet wieder statt
So war es im letzten Jahr.Am 01.02.2026 veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg wieder seine jährliche Glühweinwanderung, zu der nicht nur alle Ossenberger recht herzlich eingeladen sind.
Das Treffen ist um 11.00 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz.
Es wird in zwei Etappen gelaufen, wobei die Länge der Wanderstrecken auch von den Witterungsverhältnissen abhängig ist.
Zunächst geht es über die Spilling nach Borth und anschließend zurück nach Ossenberg zum Josefshaus, wo eine Rast mit Gebäck, Glühwein oder Mineralwasser eingelegt wird.
Danach wird wieder gewandert und das Ziel ist diesmal die Ossenberger Schleuse mit dem Altrhein. Im Josefshaus wartet dann auf alle Teilnehmer noch eine deftige Gulaschsuppe mit Stangenbrot, wobei der Vorsitzende Hans Dröttboom noch einen kurzen Vortrag über die Hochwasserkatastrophe im Jahr 1926 hält, von der fast ganz Ossenberg betroffen war.
10.01.2026 Rundschau 2026 ist erschienen

Die Ossenberger Rundschau 2026 ist mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr in einer Auflage von 1300 Stück erschienen und sie wird in den nächsten Tagen an alle Haushalte in Ossenberg verteilt.
Überdies werden einige Exemplare bei den ortsansässigen Geschäftsleuten ausgelegt. Sollte jemand aus Versehen keine Rundschau erhalten haben, kann er sich gerne unter
02843/6995 (Glanz) melden.
Sie können die Rundschau aber auch online lesen. Klicken Sie einfach links auf das Deckblatt der Rundschau 2026.
Pressemitteilungen:
Rheinische Post vom 22.01.2026
Neue Rhein Zeitung vom 23.01.2026
21.12.2025 250 Teilnehmer beim Singen unterm Tannenbaum
Zum zweiten Mal fand auf Initiative von Carsten Kämmerer auf dem Ossenberger Dorfplatz das „Singen unterm Tannenbaum“ statt.
Rund 250 Besucher sangen gemeinsam Weihnachtslieder und wurden dabei von Miroslaw Tybora auf dem Akkordeon begleitet.
Weil Singen Kraft kostet, gab es für die durstigen und hungrigen Kehlen anschließend noch Glühwein und Currywurst.
Pressespiegel:
Rheinische Post vom 24.12.2025
13.12.2025 Mehr als 3000 Euro aus Ossenberg für das WDR2-Weihnachtswunder
Sie übergaben die Spende vor dem Glashaus: (von links) Klaus Janßen, Daniela Renner-Siebiera, Volker Renner, Ursula Janßen, Barbara Grimm und Peter GrimmDer Ossenberger Sparclub, dem mehr als 60 Mitglieder angehören und der sich einmal in der Woche in der Gaststätte „Paullis“ trifft, hatte auf der Mitgliederversammlung 2024 beschlossen, dass alle Strafgelder und die Zinsen im Jahr 2025 dem WDR2-Weihnachtswunder gespendet werden.
Einige Mitglieder des Sparclubs haben daraufhin noch eigene Aktionen gestartet. Daniela Renner-Siebiera hat in mühsamer Kleinarbeit verschiedene Gewürze in Reagenzgläser gefüllt. Diese wurden dann mit einem Kronkorken verschlossen und gegen eine Spende abgegeben.
Ursula Janßen hingegen hat Minisocken für Einkaufswagenchips gestrickt und ihr Ehemann Klaus zusätzlich 5 Cent pro gefahrenem Kilometer seines Wohnmobils gespendet.
Schlussendlich belief sich die Gesamtsumme auf sage und schreibe 3248,34 Euro, die der Sparclubvorsitzende Peter Grimm gemeinsam mit seiner Frau und mit den Eheleuten Renner und Janßen persönlich am Glashaus in Essen der WDR-Moderatorin Sabine Heinrich überreichte.
Daniele Renner-Siebiera schilderte in dem Interview mit Sabine Heinrich die verschiedenen Aktionen und die Ossenberger erhielten für ihre Maßnahmen tosenden Applaus vom Publikum.
Jeder Moderator im Glashaus hat im Übrigen noch einen kleinen Präsentkorb bekommen, in dem ein Gewürzröhrchen und eine Minisocke nicht fehlen durften. Überdies gab es für jeden mit zwei Flaschen Underberg einen besonderen Gruß aus Rheinberg.
Pressespiegel:
Neue Rhein Zeitung vom 23.12.2025
Rheinische Post vom 23.12.2025
26.11.2025 Kindergartenkinder schmückten wieder den Weihnachtsbaum


Richtig vorweihnachtlich ist es nun in Ossenberg, denn auf dem Dorfplatz steht seit einigen Tagen eine schöne große Tanne, die wieder von der Stadt Rheinberg finanziert wurde. Zusammen mit den Lichterketten des Heimatverein Herrlichkeit verleiht er dem Platz nun ein besonderes adventliches Ambiente.
Kinder der Ossenberger Kindertagesstätte St. Mariä Himmelfahrt und die Kinder der DRK-Kita Wolkenblick haben auch in diesem Jahr wieder den Weihnachtsbaum geschmückt.
Tatkräftig haben die Kleinen mit Hilfe der Erwachsenen angepackt und zur besonderen Freude kam auch der Nikolaus vorbei, der den Kindern für ihren großen Einsatz dankte und jedem von ihnen einen Weckmann überreichte, der vom Heimatverein, den Ossenberger Schützen, dem Verein Gemütlichkeit und der KAG Ossenberg gespendet wurde.
Doch nicht nur der Weihnachtsbaum und die Lichterketten sind derzeit auf dem Ossenberger Dorfplatz zu bewundern. Auch die Krippe wurde wieder aufgestellt, die im letzten Jahr von Karl Caniels finanziert worden war. Anstelle von Figuren wurden an die Rückwand Maria und Josef in liebevoller Kleinarbeit von Katja Assenmacher gemalt.

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Pressespiegel:
Rheinische Post vom 11.12.2025
08.11.2025 Der Martinimarkt war wieder sehr stimmungsvoll
Es waren wieder viele Besucher da.
Das Wetter hätte nicht besser sein können. Es war den ganzen Tag über fast windstill, trocken und nicht zu kalt oder zu warm. Da war es kein Wunder, dass schon lange vor der Eröffnung um 14.00 Uhr die ersten Gäste zum inzwischen 16. Ossenberger Martinimarkt kamen, und der Besucherstrom riss bis zum Ende des Marktes um 20.00 Uhr nicht ab.

Die vielen Besucher, die nicht nur aus Ossenberg, sondern auch aus der Umgebung kamen, brauchten ihr Kommen wirklich nicht zu bereuen. Für das leibliche Wohl war durch die beteiligten Ossenberger Vereine hervorragend gesorgt.
So gab es im Zelt des Heimatvereins Kaffee und Kuchen, während die Jugendabteilung des KAG Ossenberg frische Waffeln anbot. Herzhaft war es beim Verein Gemütlichkeit, der Bratwurst oder Currywurst wahlweise mit Brötchen oder Pommes frites offerierte. Beim Förderverein des St. Mariä-Himmelfahrt-Kindergartens gab es Grünkohl mit oder ohne Mettwürstchen und beim Glühweintrupp des KAG Ossenberg Glühwein wahlweise mit Schuss oder Früchtepunsch. Die Ossenberger Schützen hatten Bier, diverse Schnäpse und kalte nichtalkoholische Getränke im Angebot. An manchen Verpflegungsständen musste man wegen des enormen Andrangs etwas längere Wartezeiten einplanen.
Die Stimmung war bestens und wer schon das eine oder andere Geschenk für die Adventszeit oder Weihnachten kaufen wollte, wurde keinesfalls enttäuscht. In den selbstgebauten Holzhütten des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg oder in eigenen liebevoll geschmückten Pavillons hatten die mehr als 20 Händler Dekoartikel für den Garten, geplotterte Weihnachtskugeln, Selbstgestricktes und Selbstgehäkeltes ebenso im Angebot wie selbstgemachte Liköre und Marmeladen, Modeschmuck, und Weihnachtsgebäck und das alles mit sehr viel Liebe zum Detail. Die Auswahl war einfach nur riesig.

Von A wie Ausbildung bis Z wie Zukunft ging es am Solvay-Stand, wo der Werksleiter Norbert Mülders und sein Team für Fragen jederzeit zur Verfügung standen. Auch die Seniorenbetreuung Ulrike Schulz war mit einem Info-Stand vertreten. Hier wurden die vielfältigen Angebote vorgestellt.
Zur Untermalung wurden CDs als Hintergrundmusik abgespielt, aber selbstverständlich gab es auch wieder Live-Musik. Der Posaunenchor Wallach-Ossenberg-Borth spielte wie schon in den Jahren zuvor Martinslieder.
Mit Einbruch der Dunkelheit waren der Dorfplatz und die einzelnen Verkaufsstände von Lichterketten mit vielen hundert Lämpchen beleuchtet und es wurde so richtig stimmungsvoll.
Hinterher waren alle zufrieden, die beteiligten Ossenberger Vereine, die Marktbeschicker und vor allen Dingen auch die vielen Besucher, die mit Lob für die tolle Organisation durch den Heimatverein nicht sparten.
„Die Atmosphäre ist einfach so einmalig“, schwärmten unisono Besucher, Marktbeschicker und die beteiligten Ossenberger Vereine, die mit ihren Umsätzen mehr als zufrieden waren.
Viele haben sich schon den 07.11.2026 im Terminkalender dick angestrichen. Dann soll nämlich der 17. Martinimarkt in Ossenberg stattfinden und es bleibt zu hoffen, dass das Wetter wieder so mitspielt wie in diesem Jahr.
Weitere Bilder vom Martinimarkt gibt es in der Galerie.
Pressespiegel:
Neue Rhein Zeitung vom 10.11.2025
Rheinische Post vom 10.11.2025
Niederrhein Nachrichten vom 13.11.2025
Volkstrauertag in Ossenberg
Der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg ist in diesem Jahr Ausrichter des Volkstrauertages in Ossenberg.
Eingeladen sind die ortsansässigen Vereine mit ihren Vorständen und Fahnenabordnungen sowie alle Ossenberger Bürgerinnen und Bürger.
Die Veranstaltung beginnt um 13.00 Uhr vor der katholischen Kirche. Hier findet zuerst eine kurze Andacht statt und anschließend ist der Abmarsch zur Kranzniederlegung am Ehrenmal auf dem Friedhof. Die Ansprache hält die Ortsvorsteherin Petra Hoster und die Fürbitten werden von Vorstandsmitgliedern der Vereine vorgetragen.
Den musikalischen Rahmen gestaltet der Posaunenchor der ev. Kirchengemeinde Wallach – Ossenberg.
Anschließend ist noch ein gemütliches Beisammensein im Josefshaus.