Ossenberger Spirituosen auch in der Schweiz beliebt

Andrea Pacovsky (links) mit ihren Nachbarn in Basel
Andrea Pacovsky aus Basel war über Ostern zu Besuch bei ihrer Mutter Margret in Ossenberg. Beim Osterfeuer hat sie den Ossenberger Kräutertropfen und das Ossenberger Früchtchen kennen und schätzen gelernt und spontan zwei Flaschen für Zuhause gekauft. Jetzt werden die Ossenberger Spezialitäten zu verschiedensten Anlässen auch in Basler Gläschen genossen, wie Andrea Pacovsky dem Heimatverein mitteilte.
März/April 2016

Kaum wieder Anfang April zurück in Basel angekommen hatten wir einen Begrüssungsumtrunk (das macht unsere Hausgemeinschaft so, wenn jemand aus den Ferien zurückkommt), wo ich sofort die feinen Kräuter und Tröpfchen offerierte.
September 2016

Andrea Pacovsky (links) mit ihren Nachbarn in Basel
Andrea Pacovsky aus Basel war über Ostern zu Besuch bei ihrer Mutter Margret in Ossenberg. Beim Osterfeuer hat sie den Ossenberger Kräutertropfen und das Ossenberger Früchtchen kennen und schätzen gelernt und spontan zwei Flaschen für Zuhause gekauft. Jetzt werden die Ossenberger Spezialitäten zu verschiedensten Anlässen auch in Basler Gläschen genossen, wie Andrea Pacovsky dem Heimatverein mitteilte.März/April 2016
Am Osterfeuer 2016 durfte ich in Ossenberg auf dem Dorfplatz die «neuen» Ossenberger Spezialitäten kennenlernen und habe dann sogleich auch zwei Flaschen gekauft.

Kaum wieder Anfang April zurück in Basel angekommen hatten wir einen Begrüssungsumtrunk (das macht unsere Hausgemeinschaft so, wenn jemand aus den Ferien zurückkommt), wo ich sofort die feinen Kräuter und Tröpfchen offerierte.
September 2016
Nun sind die Kräuter und die Tröpfchen Bestandteil bei unserem Umtrunke…. Jetzt jüngst auch einen Abend vor meiner Abreise in die Heimat wurden die «Ossenberger» ausgeschenkt in Basler Gläschen. Der schwarze Bischofsstab ist das Stadtzeichen von Basel-Stadt.
Dank meinem Ossenberger Nachbarn, Helmut Hofman, kann ich nun auch ausreichend Nachschub mit nach Basel nehmen. Meine Nachbarn in Basel freuen sich darauf.
Ich finde es klasse, dass es die Flaschen gibt, so hat man doch ein exklusives Mitbringsel, welches man in der heutigen Zeit nicht an jeder Ecke (Internet) bekommt ;-)
30.08.2016 Bänke auf dem Dorfplatz wurden gereinigt

„Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was du für dein Land tun kannst.“ So lautet einer der berühmtesten Sätze des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, und diesen Satz beherzigten einmal mehr Helmut Hofmann (rechts), der Vorsitzende des Heimatverein Herrlichkeit und Theo Leiers, Beisitzer im Vorstand des Vereins.

„Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was du für dein Land tun kannst.“ So lautet einer der berühmtesten Sätze des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, und diesen Satz beherzigten einmal mehr Helmut Hofmann (rechts), der Vorsitzende des Heimatverein Herrlichkeit und Theo Leiers, Beisitzer im Vorstand des Vereins.
Kurzfristig vereinbarten beide, die von höchst unansehnlichen Algen verschmutzten Sitzbänke auf dem Ossenberger Dorfplatz mit einem Hochdruckreiniger zu säubern.
Gesagt, getan, die Bänke sehen aus wie neu und laden jetzt wieder zum unbeschwerten Sitzen ein, ohne dass man Sorge vor Verschmutzungen seiner Kleidung haben muss.
Kartoffelfeuer ist am 01.10.2016

Der Gottesdienst ist immer gut besucht.

Am 1. Oktober veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit auf dem Ossenberger Dorfplatz wieder sein Erntedankfest mit Kartoffelfeuer. Los geht es um 11.00 Uhr mit einem ökumenischen Erntedankgottesdienst, der von der protestantischen Pastorin Thölke diesmal alleine gehalten wird, da Pastor Burg nicht abkömmlich ist und ein Ersatz trotz intensiver Bemühungen des Vereins nicht gefunden werden konnte.

Der Gottesdienst ist immer gut besucht.

Am 1. Oktober veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit auf dem Ossenberger Dorfplatz wieder sein Erntedankfest mit Kartoffelfeuer. Los geht es um 11.00 Uhr mit einem ökumenischen Erntedankgottesdienst, der von der protestantischen Pastorin Thölke diesmal alleine gehalten wird, da Pastor Burg nicht abkömmlich ist und ein Ersatz trotz intensiver Bemühungen des Vereins nicht gefunden werden konnte.
Direkt im Anschluss an den Gottesdienst wird in einer eigens dafür angefertigten Feuerschale wieder das Kartoffelfeuer entzündet.
Für das leibliche Wohl ist zu kleinen Preisen bestens gesorgt. Für den ersten Hunger gibt es Kartoffelsuppe auf niederrheinische Art. Selbstverständlich sind auch wieder Folienkartoffeln aus dem Kartoffelfeuer wahlweise mit Zaziki oder Creme freche im Angebot und der ehemalige Vorsitzende Ludger Opgenorth bietet diesmal Reibekuchen mit Apfelmus an, die im Vorjahr vor allen Dingen bei auswärtigen Gästen vermisst wurden. Überdies gibt es Würstchen vom Holzkohlengrill und kalte alkoholische und nichtalkoholische Getränke.
27.07.2016 Besuch beim großen Geist von Rheinberg

Die Kinder warten darauf, dass sich die Eingangstür der Roßmühle endlich öffnet.
Als zweites Angebot des Heimatverein Herrlichkeit im Rahmen des Rheinberger Ferienkompass stand auch in diesem Jahr wieder ein spannender Erlebnistag in der Rheinberger Roßmühle unter der Leitung von Reinhard Hug auf dem Programm. Es spricht für das Angebot, dass die Veranstaltung schon kurz nach dem Meldebeginn für den Ferienkompass „ausverkauft“ war.
Das Kinderangebot bot eine Phantasiereise, ging aber immer von realen Dingen aus. Das „unterirdische Rheinberg“ wurde zunächst unter Bezugnahme auf das Bergbaumuseum Kamp-Lintfort auf seine Mineralien- und Fossiliensammlung untersucht. Auch im weiteren Verlauf des Pfades waren es jeweils konkrete Dinge, an denen sich die Phantasie festmachte. Auch kleine naturwissenschaftliche Experimente wurden spielerisch geboten.

Die Kinder warten darauf, dass sich die Eingangstür der Roßmühle endlich öffnet.
Als zweites Angebot des Heimatverein Herrlichkeit im Rahmen des Rheinberger Ferienkompass stand auch in diesem Jahr wieder ein spannender Erlebnistag in der Rheinberger Roßmühle unter der Leitung von Reinhard Hug auf dem Programm. Es spricht für das Angebot, dass die Veranstaltung schon kurz nach dem Meldebeginn für den Ferienkompass „ausverkauft“ war.
Das Kinderangebot bot eine Phantasiereise, ging aber immer von realen Dingen aus. Das „unterirdische Rheinberg“ wurde zunächst unter Bezugnahme auf das Bergbaumuseum Kamp-Lintfort auf seine Mineralien- und Fossiliensammlung untersucht. Auch im weiteren Verlauf des Pfades waren es jeweils konkrete Dinge, an denen sich die Phantasie festmachte. Auch kleine naturwissenschaftliche Experimente wurden spielerisch geboten.Den insgesamt 19 Kindern aus Rheinberg war schon etwas mulmig zumute, als sie durch eine alte Holztruhe in das unterirdische Reich des Geistes von Rheinberg abtauchen durften. Hier gab es Geheimgänge, verborgene Türen, Zauberspiegel und alte Truhen mit unbekannten Inhalten, die nur ertastet werden durften. Urzeitliche Relikte, schummriges Kerzenlicht und unheimliche Geräusche sorgten dafür, dass es dem einen oder anderen nicht ganz wohl in seiner Haut war. Hin und wieder verschwand auch schon mal auf geheimnisvolle Art und Weise ein Kind, um dann an anderer Stelle wieder aufzutauchen.
Zwischendurch backten die Kinder im Innenhof bei kühlen Getränken an einem kleinen Lagerfeuer noch ihr eigenes Stockbrot und zum Abschluss durfte das eine oder andere noch den großen Geist von Rheinberg besuchen, der eigentlich ein ganz lieber Geist ist und vor dem keiner Angst zu haben braucht.
Bilder von den aufregenden Stunden in der Roßmühle gibt es in der Galerie.
Lesen Sie auch den Bericht von Svenja Jesse in der
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Bilder von den aufregenden Stunden in der Roßmühle gibt es in der Galerie.
Lesen Sie auch den Bericht von Svenja Jesse in der
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13.07.2016 APX-Führung mit Dr. Gisela Irawan

Dr. Gisela Irawan im Kreis ihrer jungen Zuhörer
Im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses hat der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg nun bereits schon zum vierten Mal eine Führung durch den archäologischen Park Xanten angeboten.

Dr. Gisela Irawan im Kreis ihrer jungen Zuhörer
Im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses hat der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg nun bereits schon zum vierten Mal eine Führung durch den archäologischen Park Xanten angeboten.
Zwölf Rheinberger Kinder im Alter von fünf bis neun Jahren hörten gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan,
die Kassiererin des Heimatvereins und Gästeführerin im APX, sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung in der unmittelbaren Nachbarschaft zur heutigen Stadt Xanten berichtete. Viele Kinder waren offensichtlich aber nicht ganz unvorbereitet, denn sie wussten sehr zur Überraschung ihrer Begleiter schon eine ganze Menge über das Leben der alten Römer am linken Niederrhein. In der mehr als einstündigen Führung wurden neben dem Hafentempel und seinem noch erhaltenen Fundament, dem Badehaus, einem Handwerkerhaus auch das Amphitheater besichtigt und Gisela Irawan hatte an jeder Station eine packende Geschichte für ihre Zuhörer parat.
die Kassiererin des Heimatvereins und Gästeführerin im APX, sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung in der unmittelbaren Nachbarschaft zur heutigen Stadt Xanten berichtete. Viele Kinder waren offensichtlich aber nicht ganz unvorbereitet, denn sie wussten sehr zur Überraschung ihrer Begleiter schon eine ganze Menge über das Leben der alten Römer am linken Niederrhein. In der mehr als einstündigen Führung wurden neben dem Hafentempel und seinem noch erhaltenen Fundament, dem Badehaus, einem Handwerkerhaus auch das Amphitheater besichtigt und Gisela Irawan hatte an jeder Station eine packende Geschichte für ihre Zuhörer parat.Zum Abschluss eines lehrreichen Nachmittages wurde noch ein Abstecher zum APX-eigenen Spielplatz gemacht, wo sich die Kinder dann so richtig austoben konnten, bevor es wieder zurück nach Rheinberg ging. Und das alles, ohne auch nur einen einzigen Tropfen Regen abzubekommen, aber man muss auch mal Glück mit dem Wetter haben.
Süßigkeiten und Getränke gab es auch noch, und das alles zum Preis von 2,00 Euro pro Teilnehmer, die die Unkosten natürlich bei Weitem nicht deckten.
Noch mehr Bilder sehen Sie in der Galerie.
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09.07.2016 Brunnengelände ist wieder sauber

Von links: Der Geschäftsführer Ulrich Glanz, der 1. Vorsitzende Helmut Hofmann und die Beisitzerin Marianne Leiers

Der Wetterbericht versprach ein kleines Zwischenhoch und Vorstandsmitglieder des Heimatverein Herrlichkeit verabredeten sich kurzfristig, um den Bereich des Brunnens am Ossenberger Sportcenter zu säubern und vom Unkraut zu befreien.

Von links: Der Geschäftsführer Ulrich Glanz, der 1. Vorsitzende Helmut Hofmann und die Beisitzerin Marianne Leiers

Der Wetterbericht versprach ein kleines Zwischenhoch und Vorstandsmitglieder des Heimatverein Herrlichkeit verabredeten sich kurzfristig, um den Bereich des Brunnens am Ossenberger Sportcenter zu säubern und vom Unkraut zu befreien.
Mehr als drei Stunden dauerten die Arbeiten. Es wurde geschuffelt und geharkt und es floss eine Menge Schweiß, bis das Brunnengelände wieder in einem Topzustand war.
26.06.2016 Wilde Tiere erobern Ossenberg
von Carsten Kämmerer
Die Sonne blinzelte aus den Wolken, als die Entlasskinder des Ossenberger Kindergartens am Sonntag das traditionelle Sommerfest einläuteten. Und so viel sei schon gesagt: Auch eine Regenschauer konnte die super Stimmung nicht trüben.

In wunderschönen Kostümen, verkleidet als Löwe, Elefant oder Giraffe, bereiteten die Kinder den anwesenden Eltern und Verwandten viel Freude. Pastor Burg segnete anschließend die Entlasskinder in einer kurzen Andacht.
von Carsten Kämmerer
Die Sonne blinzelte aus den Wolken, als die Entlasskinder des Ossenberger Kindergartens am Sonntag das traditionelle Sommerfest einläuteten. Und so viel sei schon gesagt: Auch eine Regenschauer konnte die super Stimmung nicht trüben.

In wunderschönen Kostümen, verkleidet als Löwe, Elefant oder Giraffe, bereiteten die Kinder den anwesenden Eltern und Verwandten viel Freude. Pastor Burg segnete anschließend die Entlasskinder in einer kurzen Andacht.
"Eine bunte Traumreise" hieß das musikalische Bühnenstück, das die zahlreichen Besucher in ihren Bann zog. Sichtlich Spaß hatten die Entlasskinder beim Schlusslied "Der Löwe schläft heut Nacht", das sie voller Inbrunst mitsangen. Von Müdigkeit keine Spur.
Überhaupt wurde den anwesenden Gästen eine ganze Menge geboten. Allen voran eine riesige Verlosung, die mit tollen Gewinnen wie Stofftieren, Fußbällen, Rucksäcken oder Gutscheinen aufwarten konnte. Gewinne garantiert, denn jedes verkaufte Los gewann einen Preis.
Tiere aus Tennisbällen
Während draußen auf dem Gelände des Kindergartens vor allem das Fußballtor, das Wurfspiel und die Kletterstangen von den zahlreichen Kids belagert wurden, fungierte die Eingangshalle des Kindergartens quasi als Museum. Wunderschöne Bilder. niedliche Tiere aus Tennisbällen und Blumenvasen aus Beton, alles von den Kindern selbst hergestellt, konnte bestaunt und gekauft werden. Die schönsten Exponate gingen bei einer Versteigerung über den Tisch.
Kinderschminken, Mandala-Malen oder das Herstellen von Popcorn interessierte die Kinder ebenfalls. Oma und Opa stärkten sich derweil im benachbarten Josefshaus bei einer Currywurst, gestiftet durch Dirk van Dawen vom Ossenberger, oder einem selbstgebackenem Stück Kuchen.
Sam war der Stargast des Tages
Ein Kinderlachen zauberte immer wieder Sam, das Maskottchen der Volksbank, über die Gesichter der Kinder. Mit seiner Tollpatschigkeit war er dennoch der Held der Kinder.
Katja Vespermann, Leiterin des Kindergartens, bedankt sich im Namen der Kollegen und der Kinder bei allen Spendern, die das Fest unterstützt haben, sowie bei den vielen Besuchern. Der Erlös des Tages kommt dem Kindergarten zugute.
26.06.2016 Radtour nach Ginderich machte Spaß

Vor dem Start in Ossenberg
Fast 30 Teilnehmer konnte der Heimatverein Herrlichkeit zu seiner diesjährigen Fahrradtour begrüßen und die Radler hatten wie schon im letzten Jahr trotz der schlechten Prognose großes Glück mit dem Wetter.
Vom Ossenberger Sportcenter ging es über Drüpt und Alpen nach Menzelen-Ost, wo in der Gaststätte „Zur deutschen Eiche“ das Mittagessen eingenommen wurde. Eine Speisekarte wurde vorher eigens für die Radlergruppe erstellt, damit die Essen schon geordert werden konnten, um längere Wartezeiten zu verhindern. Während des Aufenthaltes im Restaurant regnete es in Strömen, aber bei der Weiterfahrt nach Ginderich tröpfelte es nur noch ein wenig und schließlich hörte es sogar auf zu regnen.

Vor dem Start in Ossenberg
Fast 30 Teilnehmer konnte der Heimatverein Herrlichkeit zu seiner diesjährigen Fahrradtour begrüßen und die Radler hatten wie schon im letzten Jahr trotz der schlechten Prognose großes Glück mit dem Wetter.
Vom Ossenberger Sportcenter ging es über Drüpt und Alpen nach Menzelen-Ost, wo in der Gaststätte „Zur deutschen Eiche“ das Mittagessen eingenommen wurde. Eine Speisekarte wurde vorher eigens für die Radlergruppe erstellt, damit die Essen schon geordert werden konnten, um längere Wartezeiten zu verhindern. Während des Aufenthaltes im Restaurant regnete es in Strömen, aber bei der Weiterfahrt nach Ginderich tröpfelte es nur noch ein wenig und schließlich hörte es sogar auf zu regnen. In Ginderich stand dann die Besichtigung der Wallfahrtskirche St. Mariä-Himmelfahrt auf dem Programm. Heinrich Henrichs, der Vorsitzende des Gindericher Wallfahrtsausschusses, erläuterte die Geschichte der Wallfahrt in Ginderich höchst eindrucksvoll. Während es wieder in Strömen regnete, erklärte Arthur Lehmann anschließend nicht weniger eindrucksvoll noch die Restaurierungsarbeiten am Dach der Kirche, an denen er selbst beteiligt war.
Pünktlich zur Rückfahrt über den Rheindeich nach Ossenberg hörte der Regen wieder auf und die Sonne ließ sich sogar ab und an blicken. Man muss auch mal Glück mit dem Wetter haben und wenn es mal regnet, sollte man nicht gerade unterwegs sein, so der Tenor der Teilnehmer, die während der zirka 30 Kilometer sehr viel Spaß und Zeit genug für das eine oder andere persönliche Gespräch hatten.
Informationen über die Gindericher Wallfahrtskirche entnehmen sie bitte dem Flyer der Wallfahrtskirche Ginderich.
Weitere Bilder von der äußerst gelungenen Radtour gibt es in der Galerie.
Weitere Bilder von der äußerst gelungenen Radtour gibt es in der Galerie.
05.06.2016 Ossenberger Störche haben wieder Nachwuchs

Foto: Holger Wach
Auch in diesem Jahr hat sich wieder ein Storchenpaar in Ossenberg auf dem Grundstück der Familie Wardemann an der Schloßstraße häuslich niedergelassen. Vier Jungvögel sind geschlüpft, aber zwei von ihnen haben ihre ersten Lebenswochen leider nicht überlebt.

Foto: Holger Wach
Auch in diesem Jahr hat sich wieder ein Storchenpaar in Ossenberg auf dem Grundstück der Familie Wardemann an der Schloßstraße häuslich niedergelassen. Vier Jungvögel sind geschlüpft, aber zwei von ihnen haben ihre ersten Lebenswochen leider nicht überlebt.
Die beiden anderen Jungstörche gedeihen Dank der fürsorglichen Pflege der Storcheneltern allem Augenschein nach aber prächtig, die alle Schnäbel voll zu tun, um den fast unersättlichen Hunger ihres Nachwuchses zu stillen.
Maiandacht ist am 18.05.2016

Am Mittwoch, 18. Mai 2016, findet um 18.00 Uhr am Heiligenhäuschen am Helmt (Verlängerung der Kirchstraße) wieder eine Maiandacht statt. Anschließend spendiert Hans Dröttboom, der 2. Vorsitzende des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg, wie in jedem Jahr zu diesem Anlass eine Maibowle.

Am Mittwoch, 18. Mai 2016, findet um 18.00 Uhr am Heiligenhäuschen am Helmt (Verlängerung der Kirchstraße) wieder eine Maiandacht statt. Anschließend spendiert Hans Dröttboom, der 2. Vorsitzende des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg, wie in jedem Jahr zu diesem Anlass eine Maibowle.
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