01.01.2015 Sinnlose Zerstörungswut auf dem Dorfplatz

Die Lichterketten wurden mutwillig heruntergerissen.
Ossenberg ist zu Recht stolz auf die Weihnachtsbeleuchtung für den Dorfplatz, die mit dem Erlös eines der letzten Martinimärkte angeschafft wurde. Die Freude währte aber nicht allzu lange, denn in der Silvesternacht rissen offensichtlich angetrunkene Jugendliche die Lichterketten aus ihren Verankerungen. Einige Ketten wurden dabei ebenso mutwillig zerstört wie ein Teil der neuen LED-Leuchten und die dazugehörigen Fassungen. Für den Elektromeister Jörg Brinkhoff, der die Beleuchtung zum Martinimarkt 2014 angebracht hatte und der morgens erst einmal die Stromzufuhr kappte, bleibt jetzt viel Arbeit, um den Schaden zu reparieren.

Die Lichterketten wurden mutwillig heruntergerissen.
Ossenberg ist zu Recht stolz auf die Weihnachtsbeleuchtung für den Dorfplatz, die mit dem Erlös eines der letzten Martinimärkte angeschafft wurde. Die Freude währte aber nicht allzu lange, denn in der Silvesternacht rissen offensichtlich angetrunkene Jugendliche die Lichterketten aus ihren Verankerungen. Einige Ketten wurden dabei ebenso mutwillig zerstört wie ein Teil der neuen LED-Leuchten und die dazugehörigen Fassungen. Für den Elektromeister Jörg Brinkhoff, der die Beleuchtung zum Martinimarkt 2014 angebracht hatte und der morgens erst einmal die Stromzufuhr kappte, bleibt jetzt viel Arbeit, um den Schaden zu reparieren.Auch ansonsten bot der Dorfplatz am Neujahrstag ein Bild des Grauens. Jede Menge abgebrannter Feuerwerkskörper und leere Getränkeflaschen verunstalteten den ansonsten so positiven Gesamteindruck.
Ein aufmerksamer Ossenberger Bürger konnte die Täter zwar in die Flucht schlagen, bis zum Eintreffen der Polizei fehlte von ihnen aber jede Spur. Es wird nun weiterermittelt und es bleibt bei allem Ärger über den sinnlosen Vandalismus nur zu hoffen, dass die Kosten der Zerstörung von den Urhebern in vollem Umfang beglichen werden, wenn sie denn überhaupt dingfest zu machen sind.
Ein aufmerksamer Ossenberger Bürger konnte die Täter zwar in die Flucht schlagen, bis zum Eintreffen der Polizei fehlte von ihnen aber jede Spur. Es wird nun weiterermittelt und es bleibt bei allem Ärger über den sinnlosen Vandalismus nur zu hoffen, dass die Kosten der Zerstörung von den Urhebern in vollem Umfang beglichen werden, wenn sie denn überhaupt dingfest zu machen sind.
Weitere Bilder von den sinnlosen Zerstörungen finden Sie in der Galerie.
Lesen Sie auch den Bericht in der
und auf
vom 06.01.2015.
08.12.2014 Jahreshauptversammlung mit 25 Mitgliedern

Die Jhv war mit 25 Mitgliedern gut besucht.
Ausgesprochen harmonisch verlief die Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg im „Sportlertreff“. Die acht Tagesordnungspunkte wurden im Beisein von 25 Mitgliedern in weniger als 75 Minuten abgehandelt.
Selbstverständlich beteiligte sich der Heimatverein auch wieder am Rheinberger Ferienkompass. 16 Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren hatten sehr viel Spaß in der Rheinberger Roßmühle in unterirdischen Gängen und dem „großen Geist von Rheinberg“. Zum zweiten Mal im Programm war eine Führung durch den Archäologischen Park in Xanten. 17 Rheinberger Kinder waren dabei und hörten gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana, dem heutigen Xanten, vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung berichtete.

Die Jhv war mit 25 Mitgliedern gut besucht.
Ausgesprochen harmonisch verlief die Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg im „Sportlertreff“. Die acht Tagesordnungspunkte wurden im Beisein von 25 Mitgliedern in weniger als 75 Minuten abgehandelt.
Im Tätigkeitsbericht des Vorstandes ließ der Geschäftsführer Ulrich Glanz die diesjährigen Veranstaltungen des Vereins nochmals Revue passieren. Höhepunkt des Veranstaltungskalenders war sicherlich wieder der Martinimarkt auf dem Dorfplatz, der bei besten Witterungsverhältnissen eine sehr gute Publikumsresonanz erfuhr. Aber auch die Teilnahme an den anderen Veranstaltungen des Heimatvereins wie die Glühweinwanderung, das Osterfeuer und das Erntedank- und Kartoffelfest war durchweg mehr als zufriedenstellend. Nur die Fahrradtour zur Plaggenhütte auf der Bönninghardt fiel dabei etwas aus dem Rahmen und verzeichnete nur 20 Teilnehmer. Diejenigen, die trotz des vorhergesagten Dauerregens mitgeradelt sind, waren allerdings begeistert von dem Vortrag über das Leben der Kolonisten aus der Pfalz, die sich im 18. Jahrhundert auf der Bönninghardt niederließen und in eben diesen Hütten ihr ärmliches Dasein als Bauern und Besenbinder fristeten.
Selbstverständlich beteiligte sich der Heimatverein auch wieder am Rheinberger Ferienkompass. 16 Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren hatten sehr viel Spaß in der Rheinberger Roßmühle in unterirdischen Gängen und dem „großen Geist von Rheinberg“. Zum zweiten Mal im Programm war eine Führung durch den Archäologischen Park in Xanten. 17 Rheinberger Kinder waren dabei und hörten gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana, dem heutigen Xanten, vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung berichtete.Mit mehr als 40 Interessierten war die Podiumsdiskussion im Mai mit den Ossenberger Direktkandidaten für den Rat der Stadt Rheinberg erfreulich gut besucht. Michael Kuklinski (SPD), Barbara Ettwig (Grüne), Tobias Faasen (CDU) und Bernward Wissenberg (FDP) standen mehr als zwei Stunden Rede und Antwort auf drängende Fragen zu den Themenschwerpunkten Sportentwicklung, Umwelt und Natur, geplantes Logistikzentrum und Dorfentwicklung ganz allgemein.
Auch für das kommende Jahr ist eine Reihe von Veranstaltungen geplant. Fest terminiert wurden bereits die Glühweinwanderung am 1. Februar und das Osterfeuer am 5. April. Das Erntedank- und Kartoffelfest findet am 26. September statt und der Martinimarkt am 7. November. Noch nicht terminiert wurde die Fahrradtour, die aber voraussichtlich am 21. Juni sein wird.
Der Heimatverein Herrlichkeit beteiligt sich mit den beiden bewährten Angeboten auch wieder am Rheinberger Ferienkompass, obwohl die Teilnahmegebühren die Ausgaben längst nicht decken.
In diesem Jahr feierte der Verein sein 10-jähriges Bestehen und Glanz nahm dieses kleine Jubiläum zum Anlass, einmal kritisch zu hinterfragen, ob die damals gesteckten Ziele auch erreicht wurden. Diese Frage ist auf jeden Fall zu bejahen, obwohl einige Wünsche zugegebenermaßen noch nicht realisiert werden konnten. Ganz oben auf der Wunschliste steht ein kleines Heimatmuseum. Ausstellungsstücke sind vorhanden, aber es fehlen noch die geeigneten Räumlichkeiten. „Wir sind aber zuversichtlich, dass wir sie Mitte des nächsten Jahres in der ehemaligen Grundschule Ossenberg beziehen können“. Leider spiegeln die Mitgliederzahlen die beachtlichen Erfolge nicht wider. Bei einem Jahresbeitrag von sechs Euro pro Person bzw. zwölf Euro für juristische Personen hat der Heimatverein derzeit nur 110 Mitglieder. Die Mitgliederwerbung sollte deshalb ganz oben auf der Agenda stehen, damit in absehbarer Zeit die Schallgrenze von 200 erreicht werden kann.
Gewählt wurde auch. Für Klaus Janßen, dessen zweijährige Amtszeit abgelaufen ist, wurde der ehemalige Vorsitzende Ludger Opgenorth neben Klara Helmes, die noch ein Jahr im Amt bleibt, neuer Kassenprüfer.
Jhv ist am 08.12.2014
1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesen und Genehmigung des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2013
3. Tätigkeitsbericht des Vorstandes
4. Kassenbericht
5. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes
6. Neuwahl einer / eines Kassenprüfer/in
7. geplante Veranstaltungen 2015
8. Anträge, Anfragen und Verschiedenes
Die ordentliche Mitgliederversammlung des Heimatvereins Herrlichkeit findet am Montag, dem 8. Dezember 2014, um 20.00 Uhr im "Sportlertreff" am Sportplatz statt. Hierzu sind alle Mitglieder des Vereins recht herzlich eingeladen.
Eine frühere Anfangszeit war leider nicht möglich, da im "Sportlertreff" vorher noch eine andere Veranstaltung stattfindet.
Eine frühere Anfangszeit war leider nicht möglich, da im "Sportlertreff" vorher noch eine andere Veranstaltung stattfindet.
Tagesordnung:
1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesen und Genehmigung des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2013
3. Tätigkeitsbericht des Vorstandes
4. Kassenbericht
5. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes
6. Neuwahl einer / eines Kassenprüfer/in
7. geplante Veranstaltungen 2015
8. Anträge, Anfragen und Verschiedenes
Dankeschön an freiwillige Helfer

Als kleines Dankeschön fand im Vereinslokal „Pepperpot“ für die freiwilligen Helfer des Heimatverein Herrlichkeit gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern eine Vorweihnachtsfeier statt. Hans Dröttboom, der 2. Vorsitzende des Vereins, bedankte sich bei allen für die geleistete Arbeit und freute sich insbesondere darüber, d
ass der Vorsitzende Bernward Wissenberg nach seiner schweren Erkrankung weiterhin auf dem Weg der Besserung ist.

Als kleines Dankeschön fand im Vereinslokal „Pepperpot“ für die freiwilligen Helfer des Heimatverein Herrlichkeit gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern eine Vorweihnachtsfeier statt. Hans Dröttboom, der 2. Vorsitzende des Vereins, bedankte sich bei allen für die geleistete Arbeit und freute sich insbesondere darüber, d
ass der Vorsitzende Bernward Wissenberg nach seiner schweren Erkrankung weiterhin auf dem Weg der Besserung ist.Die Feier wurde abgerundet durch einen Vortrag vom Geschäftsführer Ulrich Glanz, der eine ergreifende Weihnachtsgeschichte aus dem Jahr 1914 vorlas, als deutsche und englische Soldaten Heiligabend für kurze Zeit in der Nähe von Ypern in Flandern zur Bergung eines Verwundeten die Kampfhandlungen einstellten und zusammen Weihnachtslieder sangen.
Ärger über Terminkollision
Der Ossenberger Martinimarkt war wieder einmal bestens besucht. Die teilnehmenden Vereine und die Marktbeschicker waren mit der Veranstaltung höchst zufrieden, obwohl am gleichen Tag der 1. Martinimarkt des Rheinberger Hospizes „Haus Sonnenschein“ stattfand. Über diese Terminkollision war der Ärger im Vorstand des Heimatvereins dennoch riesengroß. „Wir haben uns damals bewusst gegen einen dauerhaften Weihnachtsmarkt in Ossenberg entschieden, um den anderen Anbietern in Rheinberg keine Konkurrenz zu machen, und sind mit unserem Markt auf den November ausgewichen. Dieses Entgegenkommen erwarten wir auch von anderen Anbietern. Es kann und darf einfach nicht sein, dass gleichzeitig zwei Veranstaltungen mit gleichem Inhalt innerhalb von wenigen Kilometern stattfinden“, zeigte Ulrich Glanz, der Geschäftsführer der Herrlichkeit, kein Verständnis für die Entscheidung der Hospizleitung. „Es bleibt zu hoffen, dass es im nächsten Jahr diese Terminüberschneidung nicht mehr gibt. Im November gibt es schließlich noch genügend andere Wochenenden.“
Der Ossenberger Martinimarkt war wieder einmal bestens besucht. Die teilnehmenden Vereine und die Marktbeschicker waren mit der Veranstaltung höchst zufrieden, obwohl am gleichen Tag der 1. Martinimarkt des Rheinberger Hospizes „Haus Sonnenschein“ stattfand. Über diese Terminkollision war der Ärger im Vorstand des Heimatvereins dennoch riesengroß. „Wir haben uns damals bewusst gegen einen dauerhaften Weihnachtsmarkt in Ossenberg entschieden, um den anderen Anbietern in Rheinberg keine Konkurrenz zu machen, und sind mit unserem Markt auf den November ausgewichen. Dieses Entgegenkommen erwarten wir auch von anderen Anbietern. Es kann und darf einfach nicht sein, dass gleichzeitig zwei Veranstaltungen mit gleichem Inhalt innerhalb von wenigen Kilometern stattfinden“, zeigte Ulrich Glanz, der Geschäftsführer der Herrlichkeit, kein Verständnis für die Entscheidung der Hospizleitung. „Es bleibt zu hoffen, dass es im nächsten Jahr diese Terminüberschneidung nicht mehr gibt. Im November gibt es schließlich noch genügend andere Wochenenden.“
08.11.2014 Der Martinimarkt war wieder gut besucht

Sonnenschein und 15 Grad, und das am 8. November. Da war es kein Wunder, dass der 6. Ossenberger Martinimarkt wieder ein absoluter Publikumsmagnet war.
Bereits um 14.00 Uhr bei der Begrüßung durch Hans Dröttboom, den 2. Vorsitzenden des Heimatvereins Herrlichkeit, und der anschließenden Vorführung des Posaunenchors Borth-Wallach war der Ossenberger Dorfplatz gut gefüllt und der Besucherstrom riss bis zum Ende gegen 20.00 Uhr nicht ab.
Und die vielen Besucher brauchten ihr Kommen wirklich nicht zu bereuen. Für das leibliche Wohl war zu kleinen Preisen durch die beteiligten Ossenberger Vereine bestens gesorgt. So gab es im Zelt des Heimatverein Herrlichkeit Kaffee und Kuchen, der Verein Gemütlichkeit bot Grillwürstchen an und die Jugendabteilung des KAG Waffeln. Reißenden Absatz fanden auch die Reibekuchen wahlweise mit oder ohne Apfelkompott, die von der KAB offeriert wurden. Bestens frequentiert war aber der Getränkestand des Schützenvereins und besonders begehrt war insbesondere bei zunehmender Dunkelheit und den dann deutlich niedrigeren Temperaturen der Glühweinstand des Damenteams des KAG Ossenberg, der in seiner urigen Gestaltung mit einem kleinen Lagerfeuer, über dem der Kessel mit Glühwein brodelte, und Strohballen als Sitzgelegenheiten bestens in das gelungene Gesamtbild des mit Lichterketten umrandeten Marktes passte.

Sonnenschein und 15 Grad, und das am 8. November. Da war es kein Wunder, dass der 6. Ossenberger Martinimarkt wieder ein absoluter Publikumsmagnet war.
Bereits um 14.00 Uhr bei der Begrüßung durch Hans Dröttboom, den 2. Vorsitzenden des Heimatvereins Herrlichkeit, und der anschließenden Vorführung des Posaunenchors Borth-Wallach war der Ossenberger Dorfplatz gut gefüllt und der Besucherstrom riss bis zum Ende gegen 20.00 Uhr nicht ab.
Und die vielen Besucher brauchten ihr Kommen wirklich nicht zu bereuen. Für das leibliche Wohl war zu kleinen Preisen durch die beteiligten Ossenberger Vereine bestens gesorgt. So gab es im Zelt des Heimatverein Herrlichkeit Kaffee und Kuchen, der Verein Gemütlichkeit bot Grillwürstchen an und die Jugendabteilung des KAG Waffeln. Reißenden Absatz fanden auch die Reibekuchen wahlweise mit oder ohne Apfelkompott, die von der KAB offeriert wurden. Bestens frequentiert war aber der Getränkestand des Schützenvereins und besonders begehrt war insbesondere bei zunehmender Dunkelheit und den dann deutlich niedrigeren Temperaturen der Glühweinstand des Damenteams des KAG Ossenberg, der in seiner urigen Gestaltung mit einem kleinen Lagerfeuer, über dem der Kessel mit Glühwein brodelte, und Strohballen als Sitzgelegenheiten bestens in das gelungene Gesamtbild des mit Lichterketten umrandeten Marktes passte.Aber auch, wer schon das eine oder andere Geschenk für die Adventszeit oder Weihnachten kaufen wollte, wurde keinesfalls enttäuscht. Es gab Holzschnitzereien, selbstgemachte Marmelade, verschiedene Liköre, Modeschmuck und vieles mehr, und das alles in den liebevoll dekorierten selbstgebauten Hütten des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg.
In diesem Jahr war auch wieder das NRZ-Mobil mit dabei und sorgte dafür, dass es den ganzen Tag über Hintergrundmusik gab. Vor Ort war auch Wolfgang Krause von der NRZ-Lokalredaktion Rheinberg, um mit den Besuchern über die Situation in Ossenberg und Rheinberg zu diskutieren.
In diesem Jahr war auch wieder das NRZ-Mobil mit dabei und sorgte dafür, dass es den ganzen Tag über Hintergrundmusik gab. Vor Ort war auch Wolfgang Krause von der NRZ-Lokalredaktion Rheinberg, um mit den Besuchern über die Situation in Ossenberg und Rheinberg zu diskutieren.
Der Überschuss des Martinimarktes kommt wie schon in den Vorjahren nach Abzug der Unkosten in einen gemeinsamen Topf, der dann unter den beteiligten Vereinen paritätisch aufgeteilt wird.
Bilder von den letzten Aufbaumaßnahmen und Impressionen vom Martinimarkt sehen Sie in der Galerie.
Lesen Sie auch die Berichte in der Neuen Rhein Zeitung und der Rheinischen Post vom 10.11.2014.

Und dann gibt es noch eine Fotogalerie auf der Internetseite der NRZ.

Bilder von den letzten Aufbaumaßnahmen und Impressionen vom Martinimarkt sehen Sie in der Galerie.
Lesen Sie auch die Berichte in der Neuen Rhein Zeitung und der Rheinischen Post vom 10.11.2014.

Und dann gibt es noch eine Fotogalerie auf der Internetseite der NRZ.

Luftballon wurde in Holland gefunden
Bekanntlich fand anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Heimatverein Herrlichkeit am 4. Oktober auch ein Luftballonwettbewerb statt.
Bekanntlich fand anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Heimatverein Herrlichkeit am 4. Oktober auch ein Luftballonwettbewerb statt.
Inzwischen sind erfreulicherweise schon einige Karten zurückgeschickt worden. Über die Geschäftsstelle des Vereins ging jetzt ein persönliches Schreiben an den Absender eines Luftballons ein, der in Holland in der Nähe von Wagenborgen gefunden wurde und den wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchten.
Der Empfänger des Briefes wurde natürlich unkenntlich gemacht, um die Spannung für die Preisverleihung aufrechtzuerhalten, die wahrscheinlich im Januar 2015 stattfinden wird.


Ossenberger Martinimarkt findet wieder statt

Der Ossenberger Martinimarkt am Abend
Der Ossenberger Martinimarkt, der in diesem Jahr am 8. November wie gewohnt in der Zeit von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr auf dem mit Lichterketten und Fackeln geschmückten Dorfplatz stattfindet, erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Der Ossenberger Martinimarkt am Abend
Der Ossenberger Martinimarkt, der in diesem Jahr am 8. November wie gewohnt in der Zeit von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr auf dem mit Lichterketten und Fackeln geschmückten Dorfplatz stattfindet, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Selbstverständlich werden auch wieder die anderen Ossenberger Vereine beteiligt, die insbesondere für das leibliche Wohl der Gäste zuständig sind. So gibt es neben weiteren Spezialitäten Grillwürstchen, Reibekuchen und Waffeln ebenso wie Glühwein und diverse andere alkoholische und nichtalkoholische Getränke.
Aber auch das übrige Angebot, das von Holzbastelarbeiten und Weihnachtskrippen über selbstgemachte Marmelade, Blumengebinde, Kinderbekleidung, Schmuck und Geschenkartikel reicht, kann sich durchaus sehen lassen und wer möchte, kann bei der vielfältigen Auswahl schon das eine oder andere Weihnachtsgeschenk erwerben.
Der Posaunenchor Borth-Wallach hat inzwischen seine Teilnahme zugesagt. Überdies werden CDs als Hintergrundmusik abgespielt.
Mit dabei ist nach einjähriger Pause auch wieder die Lokalredaktion der Neuen Rhein Zeitung mit dem NRZ-Mobil.
Lesen Sie auch den Vorbericht auf der Homepage der
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Der Posaunenchor Borth-Wallach hat inzwischen seine Teilnahme zugesagt. Überdies werden CDs als Hintergrundmusik abgespielt.
Mit dabei ist nach einjähriger Pause auch wieder die Lokalredaktion der Neuen Rhein Zeitung mit dem NRZ-Mobil.
Lesen Sie auch den Vorbericht auf der Homepage der
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04.10.2014 Sonniges Erntedank- und Kartoffelfest

Die viele Arbeit im Vorfeld hat sich auf jeden Fall gelohnt. Das 5. Ossenberger Erntedank- und Kartoffelfest auf dem mit weißen und roten Luftballons geschmückten Dorfplatz war ein großer Erfolg, was natürlich auch am Wetter lag.
Los ging es bei strahlendem Sonnenschein, der den ganzen Tag über anhielt, und sommerlichen Temperaturen bereits um 11.00 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst, der von Pfarrerin Ulrike Thölke und ihrem katholischen Kollegen Thomas Burg zelebriert wurde. Den musikalischen Rahmen gestaltete sehr gekonnt und überaus stimmungsvoll der Chor Da Capo. Die Resonanz beim Gottesdienst war ausgesprochen erfreulich. Obwohl weitaus mehr Sitzmöglichkeiten als im Vorjahr bereitgestellt wurden, mussten viele Besucher mit einem Stehplatz vorlieb nehmen.

Die viele Arbeit im Vorfeld hat sich auf jeden Fall gelohnt. Das 5. Ossenberger Erntedank- und Kartoffelfest auf dem mit weißen und roten Luftballons geschmückten Dorfplatz war ein großer Erfolg, was natürlich auch am Wetter lag.
Los ging es bei strahlendem Sonnenschein, der den ganzen Tag über anhielt, und sommerlichen Temperaturen bereits um 11.00 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst, der von Pfarrerin Ulrike Thölke und ihrem katholischen Kollegen Thomas Burg zelebriert wurde. Den musikalischen Rahmen gestaltete sehr gekonnt und überaus stimmungsvoll der Chor Da Capo. Die Resonanz beim Gottesdienst war ausgesprochen erfreulich. Obwohl weitaus mehr Sitzmöglichkeiten als im Vorjahr bereitgestellt wurden, mussten viele Besucher mit einem Stehplatz vorlieb nehmen.Wie im Vorjahr gab es dann im Kartoffelfeuer gegarte Folienkartoffeln wahlweise mit Zaziki oder Kartoffelcreme. Reißenden Absatz fanden aber auch die 20 Liter Kartoffelsuppe, die von Annegret Hofmann und Silke Hausmann spendiert wurden und die schon nach kurzer Zeit ausverkauft waren. Die georderten 200 Grillwürstchen mit Brötchen waren schließlich ebenfalls allesamt verkauft. Gut frequentiert war auch der Stand des Luftballonwettbewerbs. Nicht nur die Kleinen, sondern auch ihre Eltern und Großeltern hatten einen Riesenspaß, wenn die Luftballons auf Reisen geschickt wurden.
Der 2. Vorsitzende Hans Dröttboom und seine Vorstandskollegen des Heimatvereins waren mit dem Verlauf des Erntedank- und Kartoffelfestes folglich sehr zufrieden und für das nächste Jahr ist auf jeden Fall eine Neuauflage geplant.
Da der Heimatverein Herrlichkeit exakt am 4. Oktober 2004 gegründet wurde, bot es sich an, dieses kleine Jubiläum mitzufeiern. Der Geschäftsführer Ulrich Glanz blickte in seiner Ansprache im Beisein von Rheinbergs Bürgermeister Hans-Theo Mennicken. dem Ortsvorsteher Klaus Helmes und weiteren Ehrengästen auf die vergangenen zehn Jahre zurück und er kam zu dem Schluss, dass der Verein überaus erfolgreich ist und das Leben in Ossenberg bereichert hat.
Ziele des Heimatvereins sind unter anderem ein schöneres Ossenberg, die Koordination und Veröffentlichung aller Ossenberger Vereinstermine und die Wiederbelebung alter Traditionen. Die Ziele sind weitestgehend erreicht worden, auch wenn noch viele Wünsche wie zum Beispiel die Errichtung eines kleinen Heimatmuseums offen sind. Der Verein kümmert sich überdies um die Belange von Ossenberg, wie nicht zuletzt durch die von ihm initiierte Podiumsdiskussion mit den Ossenberger Ratskandidaten zur Kommunalwahl 2014 eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde.
Abschließend bedankte sich Glanz noch bei seinen Vorstandskollegen und den Partnerinnen und Partnern, die bei den Veranstaltungen immer tatkräftig mit anpacken und ohne deren Mithilfe die selbstgesteckten Ziele des Vereins nicht zu verwirklichen wären.
Weitere Bilder von den letzten Vorbereitungen und dem Fest sehen Sie in der Galerie und hier können Sie die Ansprache von Ulrich Glanz nachlesen.
Lesen Sie auch den Artikel in der NRZ vom 06.10.2014.
Weitere Bilder von den letzten Vorbereitungen und dem Fest sehen Sie in der Galerie und hier können Sie die Ansprache von Ulrich Glanz nachlesen.
Lesen Sie auch den Artikel in der NRZ vom 06.10.2014.
01.10.2014 Ohne Fleiß kein Preis
Um 17.00 Uhr trafen sich die Vorstandsmitglieder des Heimatverein Herrlichkeit, um die ersten Arbeiten für das Erntedank- und Kartoffelfest zu erledigen. Sie wurden dabei von Heinz Engels, Angelika Glanz, Annegret Hofmann und Achim Roes unterstützt.
Um 17.00 Uhr trafen sich die Vorstandsmitglieder des Heimatverein Herrlichkeit, um die ersten Arbeiten für das Erntedank- und Kartoffelfest zu erledigen. Sie wurden dabei von Heinz Engels, Angelika Glanz, Annegret Hofmann und Achim Roes unterstützt.Der Erntedankkranz wurde gebunden und mehr als 200 rote und weiße Luftballons mit der Aufschrift „10 Jahre Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg“ zum Schmücken des Dorfplatzes aufgeblasen. Anschließend wurden der Kranz aufgestellt und die ersten Luftballons an den schon morgens verlegten Lichterketten angebracht.
Morgen geht es dann weiter. Die Vorstandsmitglieder treffen sich um 16.00 Uhr auf dem Dorfplatz und am Samstag beginnen die Arbeiten schon in aller Herrgottsfrühe um 7.00 Uhr, damit alles pünktlich für das Fest aufgebaut ist, das um 11.00 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst beginnt.
Bilder von den Arbeiten gibt es in der Galerie.
Bilder von den Arbeiten gibt es in der Galerie.
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