30.07.2014 Besuch im APX im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses

Gisela Irawan erklärt den Kindern die Lage und die Ausmaße von Colonia Ulpia Traiana.
Der Ossenberger Heimatverein Herrlichkeit hat sich auch in diesem Jahr wieder mit eigenen Angeboten am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Nach dem fast schon obligatorischen Besuch in der Roßmühle vor 14 Tagen ging es nun nach 2013 zum zweiten Mal zum Archäologischen Park in Xanten.
17 Rheinberger Kinder hörten bei der Führung gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan, die Kassiererin des Vereins und Gästeführerin im APX, sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana, dem heutigen Xanten, vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung berichtete. Viele Kinder waren offensichtlich aber nicht ganz unvorbereitet, denn sie wussten sehr zur Überraschung ihrer Begleiter schon eine ganze Menge über das Leben der alten Römer am linken Niederrhein. In der mehr als einstündigen Führung wurden neben dem Hafentempel und seinem noch erhaltenen Fundament, dem Badehaus, der Herberge auch das Amphitheater besichtigt und Gisela Irawan hatte an jeder Station eine packende Geschichte für ihre Zuhörer parat.

Gisela Irawan erklärt den Kindern die Lage und die Ausmaße von Colonia Ulpia Traiana.
Der Ossenberger Heimatverein Herrlichkeit hat sich auch in diesem Jahr wieder mit eigenen Angeboten am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Nach dem fast schon obligatorischen Besuch in der Roßmühle vor 14 Tagen ging es nun nach 2013 zum zweiten Mal zum Archäologischen Park in Xanten.
17 Rheinberger Kinder hörten bei der Führung gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan, die Kassiererin des Vereins und Gästeführerin im APX, sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana, dem heutigen Xanten, vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung berichtete. Viele Kinder waren offensichtlich aber nicht ganz unvorbereitet, denn sie wussten sehr zur Überraschung ihrer Begleiter schon eine ganze Menge über das Leben der alten Römer am linken Niederrhein. In der mehr als einstündigen Führung wurden neben dem Hafentempel und seinem noch erhaltenen Fundament, dem Badehaus, der Herberge auch das Amphitheater besichtigt und Gisela Irawan hatte an jeder Station eine packende Geschichte für ihre Zuhörer parat.Zum Abschluss wurde noch ein Abstecher zum Spielplatz gemacht, wo sich die Kinder dann so richtig austoben konnten, bevor es wieder zurück nach Rheinberg ging.
Bilder von der Veranstaltung sehen Sie in der Galerie.
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16.07.2014 Ferienkompass in der Roßmühle

Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass sich der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg mit eigenen Angeboten am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Auch in diesem Jahr stand wieder ein spannender Erlebnistag in der Rheinberger Roßmühle unter der Leitung von Reinhard Hug auf dem Programm. Es spricht für den Heimatverein, dass die Veranstaltung schon kurz nach dem Meldebeginn für den Ferienkompass „ausverkauft“ war, und einigen Kindern hatte es im letzten Jahr in der Roßmühle so gut gefallen, dass sie auch diesmal unbedingt mit dabei sein wollten.
Das Kinderangebot bot eine Phantasiereise, ging aber immer von realen Dingen aus. Das "unterirdische Rheinberg" wurde zunächst unter Bezugnahme auf das Bergbaumuseum Kamp-Lintfort auf seine Mineralien- und Fossiliensammlung untersucht und bei Interesse bekam jedes Kind ein Leucht-Mikroskop zur Hand. Auch im weiteren Verlauf des Pfades waren es jeweils konkrete Dinge, an denen sich die Phantasie festmachte. Auch kleine naturwissenschaftliche Experimente wurden spielerisch geboten.

Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass sich der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg mit eigenen Angeboten am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Auch in diesem Jahr stand wieder ein spannender Erlebnistag in der Rheinberger Roßmühle unter der Leitung von Reinhard Hug auf dem Programm. Es spricht für den Heimatverein, dass die Veranstaltung schon kurz nach dem Meldebeginn für den Ferienkompass „ausverkauft“ war, und einigen Kindern hatte es im letzten Jahr in der Roßmühle so gut gefallen, dass sie auch diesmal unbedingt mit dabei sein wollten.
Das Kinderangebot bot eine Phantasiereise, ging aber immer von realen Dingen aus. Das "unterirdische Rheinberg" wurde zunächst unter Bezugnahme auf das Bergbaumuseum Kamp-Lintfort auf seine Mineralien- und Fossiliensammlung untersucht und bei Interesse bekam jedes Kind ein Leucht-Mikroskop zur Hand. Auch im weiteren Verlauf des Pfades waren es jeweils konkrete Dinge, an denen sich die Phantasie festmachte. Auch kleine naturwissenschaftliche Experimente wurden spielerisch geboten.Den 16 Kindern aus Rheinberg war schon etwas mulmig zumute, als sie durch eine alte Holztruhe in das unterirdische Reich des Geistes von Rheinberg abtauchen durften. Hier gab es Geheimgänge, verborgene Türen, Zauberspiegel und alte Truhen mit unbekannten Inhalten, die nur ertastet werden durften. Urzeitliche Relikte, schummriges Kerzenlicht und unheimliche Geräusche sorgten dafür, dass es dem einen oder anderen nicht ganz wohl in seiner Haut war, aber Angelika Glanz, die mit ihrer zierlichen Figur als einzige von den Erwachsenen die Gänge passieren konnte, war dann sofort zur Stelle. Hin und wieder verschwand auch schon mal auf geheimnisvolle Art und Weise ein Kind, um dann an anderer Stelle wieder aufzutauchen.
Zwischendurch durften die Kinder im Innenhof bei kühlen Getränken an einem kleinen Lagerfeuer noch ihr eigenes Stockbrot backen.
Der Heimatverein wird sich wohl auch in den kommenden Jahren mit einer Veranstaltung in der Roßmühle am Rheinberger Ferienkompass beteiligen, auch wenn die Einnahmen durch einen Selbstkostenbeitrag in Höhe von 4,00 EUR die Ausgaben nur annähernd decken. „Aber das sollten uns die Kinder schon Wert sein", ist die einhellige Meinung des Vorstandes.
Überdies findet in diesem Jahr zum zweiten Mal eine weitere Ferienkompassmaßnahme statt. Am 30. Juli geht es zum APX nach Xanten, wo Gisela Irawan, die Kassiererin des Vereins, den Kindern kindgerecht und anschaulich demonstriert, wie die alten Römer vor fast 2000 Jahren hier am Niederrhein gelebt haben.
Bilder von den aufregenden Stunden in der Roßmühle sehen Sie in der Galerie.
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Gedicht über die Herrlichkeit
Ein Mitglied des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg, das namentlich nicht genannt werden möchte, hat ein Gedicht über den Verein geschrieben.
Ein Mitglied des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg, das namentlich nicht genannt werden möchte, hat ein Gedicht über den Verein geschrieben.
In Ossenberg sehr wohl bekannt,
der Heimatverein, man hat ihn Herrlichkeit genannt.
Ein Verein, der weiß, worum es geht,
ein Verein, der zu seinem Wort auch steht,
ein Verein, dem wird’s gelingen, uns die Heimat nah zu bringen.
Herrlichkeit, für uns ein Segen, so was hat es hier noch nie gegeben.
Ein Verein, der gut geführt, ein Verein, wo was passiert.
Was die leisten, ist enorm, sie bringen uns ein Stück nach vorn.
Ob Wanderung, Fahrradtour oder Martinimarkt, zu jeder Zeit stets was parat.
Den Verein muss man erhalten, bringt Leben für die Jungen und die Alten.
Ja, das ist auch mein Verein.
Herrlichkeit, der muss es sein.
der Heimatverein, man hat ihn Herrlichkeit genannt.
Ein Verein, der weiß, worum es geht,
ein Verein, der zu seinem Wort auch steht,
ein Verein, dem wird’s gelingen, uns die Heimat nah zu bringen.
Herrlichkeit, für uns ein Segen, so was hat es hier noch nie gegeben.
Ein Verein, der gut geführt, ein Verein, wo was passiert.
Was die leisten, ist enorm, sie bringen uns ein Stück nach vorn.
Ob Wanderung, Fahrradtour oder Martinimarkt, zu jeder Zeit stets was parat.
Den Verein muss man erhalten, bringt Leben für die Jungen und die Alten.
Ja, das ist auch mein Verein.
Herrlichkeit, der muss es sein.
29.06.2014 Besuch der Plaggenhütte war lohnenswert

Treffen vor dem Sportlertreff
Trotz der schlechten Wetterprognose kamen fast 20 Personen am Sportlertreff zusammen, um an der diesjährigen Fahrradtour des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg teilzunehmen. In diesem Jahr ging es zur rekonstruierten Bönninghardter Plaggenhütte, wo Jürgen Wiegert von der Interessengemeinschaft für Geschichte und Natur Bönninghardt interessante Einblicke in das Leben der Kolonisten aus der Pfalz gaben, die sich im 18. Jahrhundert auf der Bönninghardt niederließen und in eben diesen Hütten ihr ärmliches Dasein als Bauern und Besenbinder fristeten.
Anschließend berichtete Friedhelm Rosin über die Rekonstruktion der Plaggenhütte nach einem Foto aus dem Jahr 1890 und den Aufzeichnungen des ersten katholischen Pfarrers auf der Bönninghardt, bevor Rudi Kaenders eindrucksvoll demonstrierte, wie Besen gebunden wurden.

Treffen vor dem Sportlertreff
Trotz der schlechten Wetterprognose kamen fast 20 Personen am Sportlertreff zusammen, um an der diesjährigen Fahrradtour des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg teilzunehmen. In diesem Jahr ging es zur rekonstruierten Bönninghardter Plaggenhütte, wo Jürgen Wiegert von der Interessengemeinschaft für Geschichte und Natur Bönninghardt interessante Einblicke in das Leben der Kolonisten aus der Pfalz gaben, die sich im 18. Jahrhundert auf der Bönninghardt niederließen und in eben diesen Hütten ihr ärmliches Dasein als Bauern und Besenbinder fristeten.
Anschließend berichtete Friedhelm Rosin über die Rekonstruktion der Plaggenhütte nach einem Foto aus dem Jahr 1890 und den Aufzeichnungen des ersten katholischen Pfarrers auf der Bönninghardt, bevor Rudi Kaenders eindrucksvoll demonstrierte, wie Besen gebunden wurden.Leider und wie vorhergesagt spielte das Wetter auch in diesem Jahr nicht so richtig mit. Schon kurz nach der Abfahrt in Ossenberg fing es ein wenig an zu regnen, was allerdings noch keinen so richtig störte, zumal sich die Witterungsverhältnisse zunehmend besserten. Die Sonne schien zwar nicht, aber es war nicht sonderlich kalt und es wehte nur ein laues Lüftchen, was den Radfahrern auf dem Weg zur Bönninghardt sehr entgegenkam.
Bei einem gemeinsamen Mittagessen im „Heidehof“, das übrigens vorzüglich war, verfinsterte sich der Himmel aber zusehends und urplötzlich fing es in Strömen an zu regnen. Zuerst wurde noch optimistisch davon ausgegangen, dass es nur eine Schauer ist. Der Aufenthalt im „Heidehof“ wurde deshalb kurzerhand etwas verlängert, aber das Wetter besserte sich nicht, so dass sich die Radlergruppe schließlich entschloss, trotz des Regens zurück nach Ossenberg zu fahren, wobei entgegen der ursprünglichen Planungen aber der kürzeste Weg gewählt wurde.
Weitere Bilder sehen Sie in unserer Galerie.
Informationen über die Bönninghardter Plaggenhütten finden Sie auf der Homepage der Interessengemeinschaft für Geschichte + Natur Bönninghardt.
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Informationen über die Bönninghardter Plaggenhütten finden Sie auf der Homepage der Interessengemeinschaft für Geschichte + Natur Bönninghardt.
21.06.2014 Jubiläum des Vereins zur Erhaltung der Ossenberger Schlosskapelle
Zum 20-jährigen Bestehen des Vereins zur Erhaltung der Ossenberger Schlosskapelle, übergab Ulrich Glanz (rechts), der Geschäftsführer des Heimatvereins Herrlichkeit, an Klaus Helmes (Mitte), dem Vorsitzenden des Kapellenvereins, ein Geldpräsent.
Zum 20-jährigen Bestehen des Vereins zur Erhaltung der Ossenberger Schlosskapelle, übergab Ulrich Glanz (rechts), der Geschäftsführer des Heimatvereins Herrlichkeit, an Klaus Helmes (Mitte), dem Vorsitzenden des Kapellenvereins, ein Geldpräsent. Eröffnet wurde das Jubiläum mit einer hl. Messe, die gemeinsam vom Weihbischof Wilfried Theising und Pfarrer Thomas Burg zelebriert wurde. Anschließend waren alle Gäste auf den Ossenberger Schlosshof eingeladen, wo bei kühlen Getränken, Frischgegrilltem und der musikalischen Begleitung durch das Salon- und Swingorchester Rheinberg unter Leitung von Herbert Mertens weitergefeiert wurde.
Die Besucher hatten überdies die Möglichkeit, in kleinen Gruppen an einer Führung durch den Rokokosaal des Ossenberger Schlosses teilzunehmen.
Lesen Sia auch die ausführlichen Berichte auf den Internetseiten der lokalen Presse.


Die Besucher hatten überdies die Möglichkeit, in kleinen Gruppen an einer Führung durch den Rokokosaal des Ossenberger Schlosses teilzunehmen.
Lesen Sia auch die ausführlichen Berichte auf den Internetseiten der lokalen Presse.


Fahrradtour ist am 29. Juni
Am 29.06.2014 veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit seine Fahrradtour. Das Treffen ist um 10.00 Uhr im Sportlertreff am Ossenberger Sportplatz.
Am 29.06.2014 veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit seine Fahrradtour. Das Treffen ist um 10.00 Uhr im Sportlertreff am Ossenberger Sportplatz.Von dort aus geht es zur Bönninghardt, wo die rekonstruierte Plaggenhütte besichtigt werden kann. Die Interessengemeinschaft für Geschichte und Natur Bönninghardt wird überdies interessante Einblicke in das ärmliche Leben der Kolonisten aus der Pfalz geben, die sich im 18. Jahrhundert auf der Bönninghardt niederließen. Anschließend besteht die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Mittagessen, bevor es wieder zurück zum Sportlertreff geht. Die zu radelnde Strecke beträgt zirka 30 Kilometer und ist auch von Ungeübten gut zu bewältigen.
Ein Unkostenbeitrag wird nicht erhoben, die Verpflegungskosten unterwegs sind allerdings selbst zu tragen.
Maiandacht am Heiligenhäuschen

Am Mittwoch, 21. Mai 2014, findet um 18.00 Uhr am Heiligenhäuschen am Helmt (Verlängerung der Kirchstraße) eine Maiandacht statt. Anschließend spendiert Hans Dröttboom (Foto), der 2. Vorsitzende des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg, wie in jedem Jahr zu diesem Anlass eine Maibowle.

Am Mittwoch, 21. Mai 2014, findet um 18.00 Uhr am Heiligenhäuschen am Helmt (Verlängerung der Kirchstraße) eine Maiandacht statt. Anschließend spendiert Hans Dröttboom (Foto), der 2. Vorsitzende des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg, wie in jedem Jahr zu diesem Anlass eine Maibowle.
12.05.2014 Podiumsdiskussion war gut besucht
Erfreulich gut besucht war die Podiumsdiskussion des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg mit den Ossenberger Direktkandidaten für den Rat der Stadt Rheinberg. Michael Kuklinski (SPD), Barbara Ettwig (Grüne), Tobias Faasen (CDU) und Bernward Wissenberg (FDP) standen mehr als zwei Stunden Rede und Antwort auf drängende Fragen zu den Themenschwerpunkten Sportentwicklung, Umwelt und Natur, geplantes Logistikzentrum und Dorfentwicklung ganz allgemein.
Lesen Sie hierzu die Berichte auf den Internetseiten der Neuen Rhein Zeitung und der Rheinischen Post vom 14.05.2014.

Störche in Ossenberg

In Ossenberg hat sich ein Storchenpaar häuslich niedergelassen. Auf dem Grundstück der Familie Wardemann auf der Schloßstraße haben sie sich ein bequemes Nest gebaut.
Ganz Ossenberg hofft nun auf Storchennachwuchs und vielleicht bringen die neuen Bewohner ja auch noch das eine oder andere Baby.
Lesen Sie auch den Bericht in der RP ONLINE vom 23.04.2014.

In Ossenberg hat sich ein Storchenpaar häuslich niedergelassen. Auf dem Grundstück der Familie Wardemann auf der Schloßstraße haben sie sich ein bequemes Nest gebaut.
Ganz Ossenberg hofft nun auf Storchennachwuchs und vielleicht bringen die neuen Bewohner ja auch noch das eine oder andere Baby.
Lesen Sie auch den Bericht in der RP ONLINE vom 23.04.2014.
20.04.2014 Osterfeuer bei bestem Wetter

Endlich hatte der Ossenberger Heimatverein Herrlichkeit bei seinem Osterfeuer mal wieder Glück mit dem Wetter. Es war fast sommerlich warm und da war es eigentlich kein Wunder, dass der Ossenberger Dorfplatz schon beim Entzünden des symbolischen Feuers gut gefüllt war.
Für das leibliche Wohl war mit einem Grill- und Getränkestand wieder bestens gesorgt. Mehr als 200 Würstchen und die bestens gekühlten Getränke fanden reißenden Absatz.

Endlich hatte der Ossenberger Heimatverein Herrlichkeit bei seinem Osterfeuer mal wieder Glück mit dem Wetter. Es war fast sommerlich warm und da war es eigentlich kein Wunder, dass der Ossenberger Dorfplatz schon beim Entzünden des symbolischen Feuers gut gefüllt war.
Für das leibliche Wohl war mit einem Grill- und Getränkestand wieder bestens gesorgt. Mehr als 200 Würstchen und die bestens gekühlten Getränke fanden reißenden Absatz. Alle Kinder bekamen wie in den Jahren zuvor ein Osterei geschenkt und durften in einer separaten Feuerschale ihr eigenes Stockbrot backen.
Natürlich gab es hier und da auch ein wenig Kritik. Dem einen war das Osterfeuer zu klein, es ist halt nur ein symbolisches Feuer und mehr ist auf dem Dorfplatz aus unterschiedlichen Gründen auch nicht möglich, während dem anderen die Toilette nicht komfortabel genug war. Das Gros der Besucher war aber höchst zufrieden. Unter dem Strich war das Ossenberger Osterfeuer eine ausgesprochen gelungene Veranstaltung und es ist schon erstaunlich, was der Heimatverein mit seiner kleinen Mannschaft aus Vorstandsmitgliedern und Partner/innen so alles auf die Beine stellt und damit das dörfliche Leben in Ossenberg bereichert.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
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