Am 7. April feiert der Ossenberger Wochenmarkt sein einjähriges Bestehen. Zur Feier des Tages wird der Heimatverein Herrlichkeit Tische und Stühle aufstellen und sich bei den Marktbesuchern aus Ossenberg und der Umgebung in Form von einer Tasse Kaffee oder ein Kräutertröpfchen für ihre Treue bedanken.
Die Kinder des Ossenberger Kindergartens werden auch vorbeischauen und ein paar Frühlingslieder singen.
Selbstverständlich erhalten sie ebenso wie alle anderen anwesenden Kinder ein buntes Osterei.
Der Heimatverein Herrlichkeit hat wie schon im vergangenen Jahr die Organisation der Aktion "Rheinberg - gemeinsam für eine saubere Stadt" in Ossenberg übernommen.
Am vereinbarten Treffpunkt am Ossenberger Sportplatz fanden sich pünktlich um 10.00 Uhr zirka 25 Helferinnen und Helfer ein, um Ossenberg vom Müll zu befreien. Nach getaner Arbeit gegen 13.00 Uhr standen dann im Clubheim des SV Concordia Ossenberg als kleines Dankeschön für alle Teilnehmer eine Gulaschsuppe und Getränke bereit, die durch ortsansässige Sponsoren und den Heimatverein finanziert wurden.
Leider war die Resonanz nicht so gut wie im vergangenen Jahr. Die Organisatoren hätten sich schon eine etwas bessere Beteiligung gewünscht.
Am 19. März 2011 findet schon zum elften Mal die traditionelle Müllsammelaktion in Rheinberg statt.
Wie in den letzten Jahren wird sich der Heimatverein Herrlichkeit daran beteiligen.
Wir möchten schon heute alle ortsansässigen Vereine und die Ossenberger Bürgerinnen und Bürger bitten, uns bei dieser Aktion tatkräftig zu unterstützen.
Der Treffpunkt ist um 10.00 Uhr am Ossenberger Sportplatz.
Das Wetter war gerade richtig für eine Wanderung durch die niederrheinischen Felder und Wiesen und 32 Teilnehmer nahmen bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen an der etwa neun Kilometer langen sechsten Glühweinwanderung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg teil, die wie schon in den Jahren zuvor vom Beisitzer Roland Pozun organisiert wurde. Vom Cafe Veltjenshof ging es zuerst über den Damm nach Wallach und weiter nach Borth, wo auf dem Edeka-Parkplatz eine Rast mit Glühwein und Christollen eingelegt wurde. Anschließend wanderte man durch das Borther Neubaugebiet und die Spilling zurück nach Ossenberg zum Veltjenshof. Hier warteten zum Abschluss einer wirklich gelungenen Veranstaltung eine deftige Gulaschsuppe und diverse Getränke auf alle Teilnehmer.

Die nächste Glühweinwanderung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg findet am 9. Januar statt. Die Wanderroute wird wie immer von Roland Pozun festgelegt. Der Treffpunkt ist um 11.00 Uhr am Veltjenshof. Ungefähr auf halber Strecke wird im Veltjenshof eine Rast mit Christollen, Glühwein und anderen Getränken eingelegt. Gegen 15.00 Uhr wird der Veltjenshof dann wieder erreicht, wo eine Gulaschsuppe angeboten wird.
Der Unkostenbeitrag beträgt 3,00 € für Mitglieder und 5,00 € für Nichtmitglieder. Für Kinder ist die Teilnahme kostenlos.
Einer der großen Höhepunkte der Karnevalssession in Ossenberg dürfte der vierte Tulpensonntagszug sein, der unter der Regie des KAG Ossenberg um 11.11 Uhr am „Rheinberger“ startet. Der weitere Zugweg führt über die Kirchstraße und den Mühlenweg zur Dammstraße. Über die Schlossstraße (Nord) und den Mittelweg geht es dann zurück zur Schlossstraße. Über die Berkastraße, den Boschkamper und den Willinger Weg, die Kapellenfeldstraße und die Landwehrstraße wird wieder die Berkastraße erreicht, von der ein Abstecher zur Winkelstraße gemacht wird. Über die Berkastraße führt der weitere Zugverlauf dann zurück zur Kirchstraße, wo der Tulpensonntagszug schließlich am Ausgangspunkt aufgelöst wird.

Der KAG Ossenberg mit seiner Prinzessin Angelika I und dem Jugendprinz Tim I würde es begrüßen, wenn die Zuganrainer wie bei den letzten Umzügen wieder Verpflegungsstände aufbauen würden, denn gerade das macht das Flair des zwar kleinen, aber sehr stimmungsvollen Karnevalsumzuges aus. In der Vergangenheit war den Organisatoren die Anzahl der Stände nicht immer bekannt, was dazu führte, dass aus zeitlichen Gründen an der einen oder anderen Station nur eine extrem kurze Pause eingelegt werden konnte, was hier und da zu einer verständlichen Verärgerung geführt hat. Zu einer besseren Koordinierung des Tulpensonntagszuges findet deshalb eine gemeinsame Besprechung mit den Nachbarschaften am Dienstag, den 28. Dezember, um 19.00 Uhr im „Rheinberger“ statt. Hierzu ist jeder willkommen, auch wenn er ausversehen keine besondere Einladung erhalten hat.
Ab sofort besteht auch die Möglichkeit, sich als aktiver Teilnehmer zum Tulpensonntagszug anzumelden, und der KAG würde sich freuen, wenn sich neben den Motivwagen auch viele Fußgruppen beteiligen würden. Das Anmeldeformular mit dem Merkblatt kann auf der neugestalteten Homepage des KAG Ossenberg www.kag-ossenberg.de unter Mitgliederinfo heruntergeladen werden.
Weitere Auskünfte erteilt Ulrich Glanz, Tel. 02843/6995.
Angelika Glanz, Mitglied des Heimatverein Herrlichkeit, wurde vom Karneval Ausschuss Gemütlichkeit (KAG) Ossenberg zur neuen Ossenberger Karnevalsprinzessin für die Session 2010/2011 gewählt.
Ihre offizielle Amtseinführung erfolgte bei der Prinzenproklamation am 13. November im Hotel "Rheinberger". Sie beerbt damit unseren Geschäftsführer und ihren Ehemann Ulrich Glanz, der als Prinz Äther I in der letzten Session die Ossenberger Narren regierte.
Unter dem Namen Prinzessin Angelika I, die Zarte wird sie jetzt bis Aschermittwoch das närrische Zepter in Ossenberg schwingen.
Absolute Höhepunkte werden neben vielen anderen Auftritten sicherlich das Ossenberger Prinzentreffen am 28. Januar, der Ossenberger Tulpensonntagszug und der Rosenmontagszug in Rheinberg sein.
Weitere Informationen gibt es unter
Ausgesprochen harmonisch verlief die Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg, die jetzt im Café „Veltjenshof“ stattfand. Die acht Tagesordnungspunkte wurden in exakt einer Stunde abgehandelt.
Im Tätigkeitsbericht des Vorstandes erinnerte der 1. Vorsitzende Bernward Wissenberg nochmals an die Veranstaltungen des Vereins. Höhepunkte waren sicherlich das zum ersten Mal ausgerichtete Kartoffelfeuer im September und der Martinimarkt im November auf dem Dorfplatz, die beide eine sehr gute Publikumsresonanz erfuhren. Sehr gut frequentiert war auch das Osterfeuer am Ostersonntag, das erfreulicherweise auch von vielen Bewohnern des Neubaugebietes besucht wurde. Bernward Wissenberg zeigte sich überdies mehr als zufrieden mit der Glühweinwanderung im Januar, die eine Rekordteilnehmerzahl verbuchte.
Seit April gibt es immer donnerstags auf dem Dorfplatz den vom Heimatverein initiierten Ossenberger Wochenmarkt, der anders als in anderen Rheinberger Ortsteilen sehr gut angenommen wird. An einer Fragebogenaktion im Juni haben über 100 Marktbesucher teilgenommen. Bemerkenswert ist, dass sich der Markt auch außerhalb von Ossenberg einer recht großen Beliebtheit erfreut, was sicherlich auch an der ausgesprochen günstigen Lage liegt. Immerhin fast 20 Prozent der Besucher sind in anderen Ortsteilen zuhause. Allerdings wird der Markt insbesondere von Älteren genutzt, das Durchschnittsalter liegt bei knapp über 60 Jahren.
Auch sonst sind die Ergebnisse durchaus positiv. Fast 75 Prozent der Befragten gaben an, die neuen Einkaufsmöglichkeiten in Ossenberg öfter als zweimal monatlich zu nutzen. Da ist es auch keine Überraschung, dass einstimmig dafür votiert wurde, dass der Markt weiterhin bestehen bleiben soll, und stolze 97,2 Prozent waren mit dem angebotenen Sortiment ohne Einschränkungen sehr zufrieden.
Auch für das kommende Jahr sind wieder eine Reihe von Veranstaltungen geplant. Fest terminiert wurden bereits die Glühweinwanderung, die am 9. Januar stattfindet, und das Osterfeuer am Ostersonntag, das erstmals auf dem Dorfplatz stattfinden soll. In einer Feuerschale wird dabei ausschließlich Scheitholz verbrannt. Der Vorstand verspricht sich dadurch eine noch bessere Besucherresonanz als bisher.
Die Fahrradtour findet schließlich am 17. Juli statt und wegen des großen Zuspruchs wird auch wieder gemeinsam mit den anderen Ossenberger Vereinen ein Martinimarkt veranstaltet, und zwar am 5. November. Noch nicht terminiert wurde das Kartoffelfeuer, das wohl Ende September stattfinden wird. Selbstverständlich beteiligt sich die Herrlichkeit Ossenberg wie schon in den letzten Jahren wieder mit einem Angebot am Rheinberger Ferienkompass.
In der anschließenden Aussprache wurde eingehend darüber diskutiert, ob es nicht doch sinnvoller wäre, eigene Hütten für den Martinimarkt zu bauen, da die Mietgebühren des DRK in Höhe von 100 Euro pro Hütte einfach zu hoch sind. Theo Leiers, Ehemann der Beisitzerin Marianne Leiers, wird bis zur nächsten Vorstandssitzung Mitte Dezember einen Bauplan mit Kostenvoranschlag erstellen und der Vorstand kümmert sich um geeignete Herstellungs- und Lagerungsräume. Fünf Teilnehmer der Jhv haben sich spontan bereiterklärt, beim Bau der Hütten mitzuwirken.
Wie Bernward Wissenberg weiter berichtete, hat es sich der Ossenberger Neubürger Peter Bluth zum Hobby gemacht, Felder und Wiesen mit einem Metalldetektor abzusuchen. In Ossenberg hat er schon ein paar Musketenkugeln und Münzen aus dem siebenjährigen Krieg gefunden, ein Griffstück eines mittelalterlichen Jagdmessers und die unvermeidlichen Geschosse aus dem 2. Weltkrieg. Alle Fundstücke werden dem Heimatverein für eine Dauerausstellung im „Veltjenshof“ zur Verfügung gestellt.
Neben Klara Helmes, die noch für ein weiteres Jahr im Amt ist, wurde Marcel Börgmann anschließend für zwei Jahre einstimmig zum Kassenprüfer gewählt. Vorstandswahlen standen in diesem Jahr nicht an.
Am Freitag, 26. November, findet um 20 Uhr im Café „Veltjenshof“, Schlossstraße 139, die ordentliche Mitgliederversammlung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg statt, zu der alle Mitglieder recht herzlich eingeladen sind.
Auf der Tagesordnung stehen neben dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes, dem Kassenbericht und der Wahl eines Kassenprüfers die geplanten Veranstaltungen im Jahr 2011.
Einen breiten Raum werden aber sicherlich auch die Rückblicke auf die verschiedenen Veranstaltungen des Vereins im Jahr 2010 einnehmen, die erfreulicherweise alle einen großen Publikumszuspruch erfuhren.
Tagesordnung:
1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesen und Genehmigung des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2009
3. Tätigkeitsbericht des Vorstandes
4. Kassenbericht
5. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes
6. Neuwahlen einer / eines Kassenprüfer/in
7. geplante Veranstaltungen 2010/2011
8. Anträge, Anfragen und Verschiedenes
Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen, so sollte eigentlich der Bericht über den zweiten Ossenberger Martinimarkt beginnen. Das waren aber nur Wunschträume und es kam dann alles ganz anders. Es regnete mitunter in Strömen. Da half es nur wenig, dass sich die Lufttemperaturen noch dezent im zweistelligen Bereich bewegten.
Für die Ossenberger und alle anderen Besucher des Martinimarktes gibt es aber offensichtlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Und so kamen sie trotz der widrigen äußeren Bedingungen in Scharen zum Martinimarkt.
Bereits zu Beginn der Veranstaltung um 14.00 Uhr war der Ossenberger Dorfplatz gut gefüllt und der Besucherstrom riss bis zum Ende gegen 20.00 Uhr nicht ab.
Und die vielen Besucher brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Vor allen Dingen für das leibliche Wohl war durch die beteiligten Ossenberger Vereine bestens gesorgt. So gab es im beheizten Zelt der kfd Ossenberg Kaffee und Kuchen, der Verein Gemütlichkeit bot Grillwürstchen an und der KAG Waffeln. Ein paar Hütten weiter gab es dann Stutenkerle mit Käse und Reibekuchen. Besonders begehrt war bei der ungemütlichen Witterung aber der Glühwein, der wahlweise mit oder ohne „Schuss“ offeriert wurde.
Aber auch, wer schon das eine oder andere Geschenk für die Adventszeit oder Weihnachten kaufen wollte, wurde keinesfalls enttäuscht. Es gab selbstgemachte Marmelade, verschiedene Liköre, schicke handgeschriebene Glückwunschkarten, Blumengestecke, Stofftiere mit Heilkräutern, Tassen oder Feuerzeuge mit Ossenberger Motiven und vieles mehr.
Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten in loser Abfolge Willi Tigler, der Posaunenchor Borth-Wallach, die klingenden Gedanken und der Fanfarenzug Ossenberg.
Die Überschüsse des Martinimarktes kommen wie schon im Vorjahr bei der ersten Veranstaltung nach Abzug der Unkosten in einen gemeinsamen Topf, der dann unter den beteiligten Vereinen paritätisch aufgeteilt wird.
Bilder vom Martinimarkt, die Martin van de Mötter freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, sehen Sie in unserer Galerie.
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