Auch in diesem Jahr veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg nach der großen Resonanz in den Jahren 2008 und 2009 am Ostersonntag um 19 Uhr an der Borther Straße in Höhe des Ossenberger Begrüßungsschildes wieder ein Osterfeuer. Für das leibliche Wohl ist mit einem Grill- und Getränkestand bestens gesorgt. Für die Kinder wird sogar ein eigenes kleines Feuer abgebrannt und alle anwesenden Kinder erhalten überdies ein Osterei, solange der Vorrat reicht.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Parken auf der Borther Straße außerhalb der geschlossenen Ortschaft nicht erlaubt ist.
Am Karsamstag kann in der Zeit von 10 bis 13 Uhr an Ort und Stelle Holz für das Osterfeuer abgegeben werden. Es wird aber um Verständnis dafür gebeten, dass aus Umweltschutzgründen nur unbehandeltes Holz (Baumschnitt etc.) angenommen wird.
Der Heimatverein Herrlichkeit hat die Pflege der Streuobstwiese an der Borther Straße in Höhe des Ossenberger Begrüßungsschildes übernommen, auf der der Verein seit 2008 auch das Ossenberger Osterfeuer abbrennt.
Der geplante Baumschnitt durch eine Fachfirma musste zwar bislang aus Witterungsgründen immer wieder verschoben werden, aber inzwischen wurden dennoch schon einmal vier Nistkästen aufgehängt, die von den Vorstandsmitgliedern Bernward Wissenberg und Roland Pozun angefertigt wurden.
Zum Foto von Angelika Glanz: von links nach rechts: Hans Dröttboom (2. Vorsitzender), Roland Pozun (Beisitzer), Bernward Wissenberg (1. Vorsitzender), Christine Bohnen (Beisitzerin), Ulrich Glanz (Geschäftsführer) und Hans Bohnen
Der Heimatverein Herrlichkeit hat wie schon im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Fußballabteilung des SV Concordia Ossenberg die Organisation der Aktion "Rheinberg - gemeinsam für eine saubere Stadt" übernommen.
Am vereinbarten Treffpunkt am Ossenberger Sportplatz fanden sich pünktlich um 10.00 Uhr zirka 30 Helferinnen und Helfer ein, um Ossenberg vom Müll zu befreien. Nach getaner Arbeit gegen 13.00 Uhr standen dann im Clubheim des SV Concordia Ossenberg als kleines Dankeschön für alle Teilnehmer eine Gulaschsuppe und Getränke bereit, die durch ortsansässige Sponsoren finanziert wurden.
Der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg hat es sich zum Ziel gesetzt, den Ortsteil Ossenberg attraktiver zu gestalten.
In diesem Zusammenhang war es unser Anliegen, die Standorte für die Glascontainer attraktiver zu gestalten, und haben der Stadtverwaltung entsprechende Vorschläge unterbreitet. Leider war bei der aktuellen Haushaltssituation der Stadt die von uns gewünschte Errichtung von Unterflurcontainern bei den zu erwartenden Kosten von 20000 bis 25000 Euro pro Standort nicht zu realisieren. Stattdessen wurde von der Verwaltung vorgeschlagen, die Standorte an der Grundschule und am Friedhof durch eine Pflasterung und einen Sichtschutz in Form einer Hecke aufzuwerten.
Inzwischen wurden die Pflasterarbeiten am Standort Friedhof durchgeführt, ein weiterer Schritt zur Steigerung der Attraktivität von Ossenberg.
Das Wetter war gerade richtig für eine Wanderung durch die niederrheinischen Felder und Wiesen und 40 Teilnehmer nahmen an der etwa neun Kilometer langen fünften Glühweinwanderung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg teil, die wie schon in den Jahren zuvor vom Beisitzer Roland Pozun organisiert wurde. Vom Cafe Veltjenshof ging es zum evangelischen Gemeindehaus Wallach, wo fleißige Helferinnen bereits Glühwein, nichtalkoholische Getränke und Christollen vorbereitet hatten. Nach einer mehr als einstündigen Pause ging es schließlich zurück zum Veltjenshof. Hier wartete zum Abschluss einer wirklich gelungenen Veranstaltung eine deftige Gulaschsuppe auf alle Teilnehmer. Selbstverständlich schaute auch der Ossenberger Karnevalsprinz Äther I noch vorbei, der unter seinem bürgerlichen Namen Ulrich Glanz Geschäftsführer des Heimatvereins ist. Er ließ es sich nicht nehmen, dem Organisator Roland Pozun ebenso wie dem von einer langen Krankheit genesenen Jürgen Fromm seinen Sessionsorden zu verleihen. Alle waren sich anschließend einig, dass die Wanderung auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholt werden soll.
Weitere Fotos vom Wandertag finden Sie in unserer Galerie.
Für den Ortsteil Ossenberg hat wieder der Heimatverein Herrlichkeit gemeinsam mit der Fußballabteilung des SV Concordia Ossenberg die Organisation übernommen.
Wir möchten schon heute alle Ossenberger Bürgerinnen und Bürger bitten, uns bei dieser Aktion tatkräftig zu unterstützen.
Entgegen der Ankündigung auf der Jahreshauptversammlung findet die Glühweinwanderung am 24. Januar 2010 statt.
Der Treffpunkt ist um 11.00 Uhr am Veltjenshof. Die Wanderroute wird von Roland Pozun festgelegt. Wie in den Jahren zuvor wird ungefähr auf halber Strecke im evangelischen Gemeindehaus Wallach eine Rast mit Christollen, Glühwein und anderen Getränken eingelegt. Gegen 15.00 Uhr wird der Veltjenshof wieder erreicht, wo eine Gulaschsuppe angeboten wird.
Der Unkostenbeitrag beträgt 3,00 € für Mitglieder und 5,00 € für Nichtmitglieder.
Für Kinder ist die Teilnahme kostenlos.
Ausgesprochen harmonisch verlief die Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg, die jetzt im Vereinslokal „Dorfkrug“ stattfand. Die acht Tagesordnungspunkte wurden in etwas mehr als einer Stunde abgehandelt.
Im Tätigkeitsbericht des Vorstandes erinnerte der 1. Vorsitzende Bernward Wissenberg nochmals an die Veranstaltungen des Vereins. Höhepunkt war sicherlich die Einweihung des neuen Dorfplatzes mit einem Martinimarkt am 7. November, der mehr als 500 Besucher anlockte. Sehr gut frequentiert war auch das Osterfeuer am Ostersonntag, das erfreulicherweise auch von vielen Bewohnern des Neubaugebietes besucht wurde. Bernward Wissenberg zeigte sich überdies mehr als zufrieden mit der Teilnehmerzahl bei der Glühweinwanderung. Einzig und allein die Fahrradtour fand leider nicht die gewünschte Resonanz.
Auch für das kommende Jahr sind wieder eine Reihe von Veranstaltungen geplant. Fest terminiert wurden bereits die Glühweinwanderung, die am 10. Januar stattfindet, und das Osterfeuer am 4. April. Wegen des großen Zuspruchs wird auch wieder gemeinsam mit den anderen Ossenberger Vereinen ein Martini-Markt veranstaltet, und zwar am 6. November. Selbstverständlich beteiligt sich die Herrlichkeit Ossenberg wie schon in den letzten Jahren wieder mit einem Angebot am Rheinberger Ferienkompass.
Neben dem ehemaligen Vorsitzenden Ludger Opgenorth, der noch für ein weiteres Jahr im Amt ist, wurde Klara Helmes anschließend für zwei Jahre einstimmig zur gewählt.
Am Freitag, 20. November, findet um 19 Uhr im „Dorfkrug“ die ordentliche Mitgliederversammlung des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg statt.
Auf der Tagesordnung stehen neben dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes und der Wahl eines Kassenprüfers auch die geplanten Veranstaltungen im Jahr 2009/2010.
Einen breiten Raum wird sicherlich der Rückblick auf den ersten Ossenberger Martini-Markt am 7. November einnehmen, der unter der Federführung des Heimatvereins stattgefunden hatte.
Tagesordnung:
1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesen und Genehmigung des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2008
3. Tätigkeitsbericht des Vorstandes
4. Kassenbericht
5. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes
6. Neuwahlen einer / eines Kassenprüfer/in
7. geplante Veranstaltungen 2009/2010
8. Anträge, Anfragen und Verschiedenes
An die 500 Besucher verfolgten am Samstag, wie der neue Ossenberger Ortsmittelpunkt eingeweiht wurde. Bürgermeister Mennicken: Alle sollten gemeinsam aufpassen, damit er möglichst lange so schön bleibt.
Der Bürgermeister geriet in seinem Grußwort – zu Recht – ins Schwärmen über den "tollen Platz mit Superbrunnen"; über die Chance, auch den kirchlichen Gemeindefesten weiteren Raum zu geben; über den Spielplatz mit spannenden Geräten. Die 400 000 Euro, die Rat und Verwaltung hier aus dem Stadtsäckel investiert haben seien bestens angelegt. Genauso wie die 50 000 Euro, mit denen Solvay anlässlich des 100. Standort-Geburtstages den Bau des Brunnens gesponsort hatte.
So sah das auch Klaus Helmes, frisch gebackener Ortsvorsteher von Ossenberg und schon so lange im politischen Geschäft, dass er aus eigener Erfahrung über die ersten Dorfplatz-Diskussionen vor 35 Jahren berichten konnte. Dass bis zur Verwirklichung 35 Jahre ins Land gingen . . . "gut Ding will eben Weile haben", wusste der Ossenberger und dankte Planern und Handwerkern für die gute Arbeit. Nach der Einweihung durch Pfarrerin Ulrike Thölke und Pfarrer Thomas Burg stimmte vor Bernward Wissenberg (Heimatverein Herrlichkeit, Ossenberg) auch Wilfried Grossmann als Stellvertretender Solvay-Werkleiter in den Reigen der anerkennenden Grußworte für den Platz ein: Allein schon der Spielplatz stelle sicher, dass der Dorfplatz von Anfang an mit Leben erfüllt sei.
Bilder vom Martinimarkt sehen Sie in unserer Galerie.
| Neuere Einträge | Ältere Einträge |












