
Die Sparkasse am Niederrhein unterstützte den Heimatverein Herrlichkeit beim Kauf einer neuen Federwippe für den Dorfspielplatz in Ossenberg. Das städtische Grünflächenamt sorgte für die fachgerechte Aufstellung des Spielgerätes.
V.l.n.r.: Timm Ernicke, Bernward Wißenberg, Markus Kern, Beate Lauerwald und Gisela Irawan.
Ob die Federwippe nun ein Motorrad oder ein Schaf darstellen soll, interessiert den kleinen Reiter nicht die Bohne. Der Junge freut sich einfach darüber, den Erwachsenen auf dem Dorfplatz in Ossenberg zu zeigen, wie mutig er vor- und zurückschaukeln kann. „Ich habe das Gerät nicht nach seinem Aussehen ausgewählt, sondern nach der Qualität und dem Budget“, sagt Beate Lauerwald und lacht. Die Geschäftsführerin des Heimatvereins Herrlichkeit bedankt sich beim Geschäftsstellenleiter Timm Ernicke für die 1.000-Euro-Spende der Sparkasse am Niederrhein. Ein weiteres Dankeschön richtet Schatzmeisterin Gisela Irawan an Markus Kern vom Fachbereich Grünflächen, der das Projekt begleitete und für die fachgerechte Aufstellung sorgte. Die Federwippe besteht aus Robinienholz und ist besonders wetterfest. Der stellvertretende Vorsitzende Bernward Wißenberg hofft, dass die Wippe ebenso lang hält wie der durch sie ersetzte Holzesel, der an gleicher Stelle 19 Jahre lang die Kinder auf seinem Rücken reiten ließ.
(Autor: Holger Schmitz)
Die Termine der Seniorennachmittage für das 2. Halbjahr 2024 sind im Terminkalender unter https://www.herrlichkeit-ossenberg.de/termine/ abzurufen.

Sie können die Rundschau aber auch online lesen. Klicken Sie einfach oben auf das Deckblatt der Rundschau 2024.
Und so stand es in der lokalen Presse:
Rheinische Post vom 12.03.2024



Auch ein Hund machte sich auf den Weg
Die Verantwortlichen des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg haben in letzter Zeit bei ihren Veranstaltungen wirklich kein Glück mit dem Wetter. Nach der Fahrradtour und dem Martinimarkt im letzten Jahr war auch die Glühweinwanderung verregnet. Trotzdem wurden immerhin noch 20 Teilnehmer bei der inzwischen schon 16. Auflage gezählt.

Zwischenpause mit Glühwein oder Tee im Josefshaus
Alle Teilnehmer waren trotz des Wetters sehr zufrieden mit der Glühweinwanderung. Die Stimmung war gut und das Essen hervorragend. Im nächsten Jahr soll es auf jeden Fall bei hoffentlich besserem Wetter wieder eine Neuauflage geben.
Lesen Sie auch die Artikel in der Rheinischen Post und der Neuen Rhein Zeitung vom 08.02.2024.
Auch der Extra-Tipp am Sonntag hat am 11.02.2024 über die Glühweinwanderung berichtet.


So war es im letzten Jahr.
Am 04.02.2024 veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg wieder seine jährliche Glühweinwanderung, zu der nicht nur alle Ossenberger recht herzlich eingeladen sind.
Das Treffen ist um 11 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz.
Es wird in zwei Etappen gelaufen. Die Länge der Wanderstrecke wurde bewusst kurz gehalten und sollte von Jung und Alt gleichermaßen gut bewältigt werden können.
Zunächst geht es über den Mittelweg zum Rheinvorland und anschließend über die Borther Straße zurück nach Ossenberg zum Josefshaus, wo eine Rast mit Gebäck, Glühwein und nichtalkoholischen Getränken eingelegt wird. Der Vorsitzende Hans Dröttboom und sein Vertreter Bernward Wißenberg werden dabei einen interessanten Vortrag über die Hochwasser und ihre Auswirkungen für unsere Region und insbesondere für Ossenberg halten.
Die Wanderstrecke führt anschließend zur Ossenberger Schleuse und von dort am Solvay-Kühlturm vorbei zurück zum Josefshaus, wobei die Länge kurzfristig von den Witterungsverhältnissen abhängig gemacht wird. Im Josefshaus wartet dann auf alle Teilnehmer noch eine deftige Gulaschsuppe.
Die Veranstaltung findet selbstverständlich bei jedem Wetter statt, auch wenn die Verantwortlichen des Heimatvereins auf sonniges Winterwetter hoffen.
Mitglieder des Heimatvereins zahlen vor Ort einen Unkostenbeitrag von fünf Euro und Nichtmitglieder acht Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Folgende Zeitungen haben die Glühweinwanderung angekündigt:
Extra-Tipp am Sonntag vom 28.01.2024
Niederrhein Nachrichten vom 31.01.2024
Rheinische Post vom 02.02.2024
Neue Rhein Zeitung vom 02.02.2024
Rheinische Post vom 03.04.2024 (Korrektur)
Neue Rhein Zeitung vom 03.02.2024 (Korrektur)

Das Ossenberger Begrüßungsschild aus Borth kommend wurde mit dem Schriftzug "NAZIKIEZ" beschmiert. Gottseidank konnte der Schaden ohne größeren Aufwand behoben werden.
| Neuere Einträge | Ältere Einträge |













