Führung durch die Ossenberger Schlosskapelle

Der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg beteiligt sich am Sonntag, 13. September, in enger Kooperation mit dem Verein zur Erhaltung der Schlosskapelle wieder am Tag des offenen Denkmals. In der Zeit von 10.30 Uhr bis 14.00 Uhr besteht die Möglichkeit, die Ossenberger Schlosskapelle zu besichtigen. Überdies wird Ulrich Weyhofen, der Vorsitzende des Vereins zur Erhaltung der Schlosskapelle, um 11.00 Uhr einen Vortrag über die Geschichte der unter Denkmalschutz stehenden Schlosskapelle und die Restaurierung des fast schon verfallenen Gotteshauses berichten, die mit großem ehrenamtlichem Einsatz, mit Spenden, Benefizveranstaltungen und öffentlichen Zuwendungen möglich wurde.

Der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg beteiligt sich am Sonntag, 13. September, in enger Kooperation mit dem Verein zur Erhaltung der Schlosskapelle wieder am Tag des offenen Denkmals. In der Zeit von 10.30 Uhr bis 14.00 Uhr besteht die Möglichkeit, die Ossenberger Schlosskapelle zu besichtigen. Überdies wird Ulrich Weyhofen, der Vorsitzende des Vereins zur Erhaltung der Schlosskapelle, um 11.00 Uhr einen Vortrag über die Geschichte der unter Denkmalschutz stehenden Schlosskapelle und die Restaurierung des fast schon verfallenen Gotteshauses berichten, die mit großem ehrenamtlichem Einsatz, mit Spenden, Benefizveranstaltungen und öffentlichen Zuwendungen möglich wurde.
Der Treffpunkt ist vor dem Eingang der Ossenberger Schlosskapelle, Schloßstraße 90.
Pressemitteilungen:
Niederrhein Nachrichten vom 28.08.2026
Rheinische Post vom 29.08.2026
Extra-Tipp am Sonntag vom 12.09.2026
Pressemitteilungen:
Niederrhein Nachrichten vom 28.08.2026
Rheinische Post vom 29.08.2026
Extra-Tipp am Sonntag vom 12.09.2026
20.08.2026 Zebrastreifen auf der K 14

Was lange währt, wird endlich gut: In Ossenberg gibt es jetzt mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer!

Was lange währt, wird endlich gut: In Ossenberg gibt es jetzt mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer!
Rund um den Marktplatz treffen Autos, Radfahrer und Fußgänger aufeinander. Besonders die Querungshilfe an der Einmündung Kirchstraße wird von vielen Menschen genutzt – darunter Kinder und ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Mit Kirche, Spielplatz, Kindergarten und dem beliebten Wochenmarkt ist hier besonders viel los.
Deshalb haben wir als CDU-Fraktion gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen bereits 2021 einen Prüfauftrag für mehr Verkehrssicherheit gestellt. Ende 2023 folgte ein weiterer Vorstoß mit dem Ziel, einen Zebrastreifen zu schaffen und Tempo 30 auf der Graf-Luitpold-Straße einzuführen.
Ein erstes Ziel ist erreicht!
Zebrastreifen an der Querungshilfe
Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer
Doch wir sind noch nicht am Ziel!
Unser neues Ratsmitglied für Ossenberg, Julian Prenzlow, bleibt dran:
Tempo 30 auf der Graf-Luitpold-Straße
Noch mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer
Politisches Engagement braucht manchmal einen langen Atem. Aber: Dranbleiben lohnt sich!
In dieser Mitteilung des CDU-Stadtverbandes Rheinberg ist leider mit keinem Wort erwähnt worden, dass der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg schon am 30.06.2018, also drei Jahre vor dem Prüfantrag der CDU und Bündnis 90/Die Grünen, an den damaligen CDU-Bürgermeister Frank Tatzel (auch wenn er kein Mitglied der CDU war und ist) auf die Gefahren bei der Querung der K14 hingewiesen und Verbesserungsvorschläge unterbreitet hat. Der Schulausschuss des Rates hat sich aufgrund des Schreibens dann mit der Thematik beschäftigt und die Verwaltung ist schließlich gebeten worden zu eruieren, welche zusätzlichen Maßnahmen zu mehr Sicherheit möglich sind.
Am 22.01.2019 wurde dem Heimatverein vom Ordnungsamt dann die endgültige und enttäuschende Entscheidung mitgeteilt, dass eine Ausweitung der bestehenden 30 km/h-Regelung bis zur Kirchstraße abgelehnt wird, da dort in den letzten fünf Jahren keine meldepflichtigen Unfälle zu verzeichnen waren. Bezüglich eines beantragten Zebrastreifens wurde mitgeteilt, dass diesbezüglich eine Prüfung für das gesamte Stadtgebiet durchgeführt wird. Mit einer kurzfristigen Entscheidung und einer eventuellen Umsetzung sei daher nicht zu rechnen.
04.08.2026 Wieder Vandalismus im Pavillon


Die Schmierereien nehmen kein Ende. Nunmehr wurde die Tischplatte im Pavillon verunstaltet. Ein Verursacher konnte wie (fast) immer nicht ausfindig gemacht werden.
29.07.2026 Das Schmieden machte sehr viel Spaß

Die über 100 Jahre alte Dorfschmiede von J. Peters wurde vom Verein für Brauchtum und Geschichte Menzelen in zweieinhalbjähriger ehrenamtlicher Arbeit restauriert und ist damit seit 2015 für die Öffentlichkeit zugänglich. Kernstück ist die wiederhergestellte Transmissionsanlage und die Feuerstelle, die zu Vorführungen angeheizt wird.
Zum dritten Mal bot der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses einen Besuch in der Schmiede an, für den sich acht Kinder im Alter von zehn bis 13 Jahren angemeldet hatten, wobei eins aus familiären Gründen leider nicht teilnehmen konnte.

Die über 100 Jahre alte Dorfschmiede von J. Peters wurde vom Verein für Brauchtum und Geschichte Menzelen in zweieinhalbjähriger ehrenamtlicher Arbeit restauriert und ist damit seit 2015 für die Öffentlichkeit zugänglich. Kernstück ist die wiederhergestellte Transmissionsanlage und die Feuerstelle, die zu Vorführungen angeheizt wird.
Zum dritten Mal bot der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses einen Besuch in der Schmiede an, für den sich acht Kinder im Alter von zehn bis 13 Jahren angemeldet hatten, wobei eins aus familiären Gründen leider nicht teilnehmen konnte.Nach einer kurzen Führung durch die Schmiede wurde zur Einführung kindgerecht und sehr anschaulich über die Geschichte des traditionsreichen Gebäudes berichtet.
Dann durften die Kinder selbst in Zweiergruppen tätig werden. Unter fachkundiger Anleitung und mit der nötigen Schutzkleidung schmiedeten die Kinder selber Herzen, die sie als Andenken an einen tollen Nachmittag mit nach Hause nehmen durften.
Nach ihrer Aussage hat das Schmieden sehr viel Spaß gemacht und es wurde tatsächlich schon gefragt, ob es im nächsten Jahr eine Wiederholung gibt.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Pressespiegel:
Rheinische Post vom 01.08.2026
Nach ihrer Aussage hat das Schmieden sehr viel Spaß gemacht und es wurde tatsächlich schon gefragt, ob es im nächsten Jahr eine Wiederholung gibt.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Pressespiegel:
Rheinische Post vom 01.08.2026
22.07.2026 Ferienkompass im APX


Rudolf Piekorz hatte zu jeder Station spannende und kindgerechte Erklärungen parat und er stellte auch immer wieder Fragen, die von den Kindern mit kleinen Hilfestellungen tatsächlich zumeist beantwortet werden konnten.
Beim Spaziergang durch die alte Römerstadt konnten die Kinder sich gut vorstellen, wie die Römer vor fast 2000 Jahren gelebt, gegessen, gebadet und geschlafen haben.

Am Stadtmodell der Colonia ulpia trajana
Auch in diesem Jahr bot der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses wieder eine Führung durch den Archäologischen Park Xanten an, die schon zum 13. Mal stattfand und damit zu einem wahren Evergreen geworden ist.
Auch in diesem Jahr bot der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses wieder eine Führung durch den Archäologischen Park Xanten an, die schon zum 13. Mal stattfand und damit zu einem wahren Evergreen geworden ist.
Die Veranstaltung war diesmal leider nicht ganz „ausverkauft“, aber immerhin nahmen acht von neun angemeldeten Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren teil, die alle ein Namensschild trugen und wie immer in Privat-PKWs von Vorstandsmitgliedern des Vereins zum APX und zurück chauffiert wurden.
Das Wetter in Xanten spielte Gott sei Dank mit. Es blieb trocken und ab und an ließ sich sogar die Sonne blicken. Die mehr als einstündige Führung durch Rudolf Piekorz, der kurzfristig für Gisela Irawan eingesprungen ist, ist von den Kindern sehr aufmerksam und diszipliniert verfolgt worden. Sie begann am Stadtmodell der Colonia ulpia trajana direkt neben dem Eingang, wo die Kinder einen guten Überblick über die alte Römerstadt bekamen. Weitere Stationen waren zum Beispiel der unterirdische Gang unter dem Amphitheater mit den vier lebensgroßen Gladiatorenfiguren und die Zuschauerränge des Amphitheaters. Auch die Herberge mit den Herbergsthermen durften bei dem Rundgang ebenso wenig fehlen wie der Keller der Herberge, wo in die Erde große Dolien (Töpfe) als „Kühlschränke“ eingegraben waren.

Rudolf Piekorz hatte zu jeder Station spannende und kindgerechte Erklärungen parat und er stellte auch immer wieder Fragen, die von den Kindern mit kleinen Hilfestellungen tatsächlich zumeist beantwortet werden konnten.
Beim Spaziergang durch die alte Römerstadt konnten die Kinder sich gut vorstellen, wie die Römer vor fast 2000 Jahren gelebt, gegessen, gebadet und geschlafen haben.
Zum Abschluss des Nachmittages, der allen Beteiligten richtig Spaß gemacht hat, wurde noch ein kurzer Abstecher zum APX-eigenen Spielplatz gemacht, wo sich die Kinder dann so richtig austoben konnten, bevor es wieder zurück nach Ossenberg ging, wo die Eltern schon sehnsüchtig auf ihren Nachwuchs warteten.
Es war eine gelungene und lehrreiche Veranstaltung, und das alles für einen Unkostenbeitrag von einem Euro, der die tatsächlichen Kosten natürlich nicht deckte, aber das sollten uns die Kinder schon Wert sein, so die einhellige Meinung der Vorstandsmitglieder des Heimatvereins.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Pressespiegel:
Rheinische Post vom 24.07.2026
Neue Rhein Zeitung vom 24.07.2026
Niederrhein Nachrichten vom 29.07.2026
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Pressespiegel:
Rheinische Post vom 24.07.2026
Neue Rhein Zeitung vom 24.07.2026
Niederrhein Nachrichten vom 29.07.2026
22.07.2026 Wieder Vandalismus auf dem Dorfplatz

Es ist eine ganze Weile gutgegangen, aber jetzt musste wieder Vandalismus auf dem Ossenberger Dorfplatz festgestellt werden.

Es ist eine ganze Weile gutgegangen, aber jetzt musste wieder Vandalismus auf dem Ossenberger Dorfplatz festgestellt werden.
Die Wände des Pavillons, der im Jahr 2017 vom Heimatverein Herrlichkeit als Regen- und Sonnenschutz errichtet wurde und insbesondere von Jugendlichen als abendlicher Treffpunkt gerne genutzt wird, sind einmal mehr mit Graffitis verunstaltet worden. Zu lesen sind die Buchstaben ACAB, die vielleicht einen Hinweis auf den Verursacher geben.
Der Vorstand wäre über sachdienliche Hinweise unter ulrich-glanz@t-online.de sehr. dankbar.
Es sind noch Plätze frei
Los geht es am Mittwoch, 22.07.2026, mit einem Ausflug für Kinder von sechs bis zehn Jahren zum Archäologischen Park Xanten. Der Treffpunkt ist um 15.00 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz. Mit PKWs geht es dann nach Xanten, wo eine etwa einstündige Führung durch den APX stattfindet, in der Gisela Irawan kindgerecht über das Leben der alten Römer vor fast 2000 Jahren in der „Colonia ulpia trajana“ berichten wird.
Nach einer kurzen Rast auf den Stufen des Hafentempels mit Getränken und kleinen Snacks geht es dann zum Austoben auf den großen Spielplatz des APX, bis um 18.00 Uhr wieder die Rückfahrt nach Ossenberg angetreten wird, wo die Kinder gegen 18.30 Uhr auf dem Dorfplatz abgeholt werden können.
Das zweite Angebot richtet sich an Kinder in Alter von zehn bis 13 Jahren, die am Mittwoch, 29.07.2026, die Möglichkeit haben, die Alte Schmiede Peters in Alpen-Menzelen zu besichtigen und unter fachkundiger Anleitung sogar selbst zu schmieden.
Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Heimatverein Herrlichkeit mit zwei Angeboten am Rheinberger Ferienkompass.
Los geht es am Mittwoch, 22.07.2026, mit einem Ausflug für Kinder von sechs bis zehn Jahren zum Archäologischen Park Xanten. Der Treffpunkt ist um 15.00 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz. Mit PKWs geht es dann nach Xanten, wo eine etwa einstündige Führung durch den APX stattfindet, in der Gisela Irawan kindgerecht über das Leben der alten Römer vor fast 2000 Jahren in der „Colonia ulpia trajana“ berichten wird. Nach einer kurzen Rast auf den Stufen des Hafentempels mit Getränken und kleinen Snacks geht es dann zum Austoben auf den großen Spielplatz des APX, bis um 18.00 Uhr wieder die Rückfahrt nach Ossenberg angetreten wird, wo die Kinder gegen 18.30 Uhr auf dem Dorfplatz abgeholt werden können.
Das zweite Angebot richtet sich an Kinder in Alter von zehn bis 13 Jahren, die am Mittwoch, 29.07.2026, die Möglichkeit haben, die Alte Schmiede Peters in Alpen-Menzelen zu besichtigen und unter fachkundiger Anleitung sogar selbst zu schmieden.Das Treffen ist um 15.00 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz, von wo aus mit PKWs nach Menzelen gefahren wird.
Die Teilnahmegebühr beträgt jeweils einen Euro und für beide Veranstaltungen sind noch Plätze frei.
Dr. Gisela Irawan nimmt gerne noch Anmeldungen telefonisch unter 0173-2837570 oder per E-Mail unter gisela@irawan.de entgegen.
Die Angebote des Heimatvereins in der Presse:
Rheinische Post vom 08.07.2026
Rheinische Post vom 09.07.2026
Die Angebote des Heimatvereins in der Presse:
Rheinische Post vom 08.07.2026
Rheinische Post vom 09.07.2026
28.06.2026 Fahrradtour bei tropischen Temperaturen

Vor der Abfahrt auf dem Ossenberger Dorfplatz
Etwas weniger als 20 Personen nahmen an der diesjährigen Fahrradtour des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg teil und damit war der Vorstand trotzdem durchaus zufrieden, der wegen der extremen Witterungsverhältnisse mit einer noch geringeren Resonanz gerechnet hatte. Es war zwar etwas kühler als in den letzten Tagen, als Temperaturen von fast 40 Grad erreicht wurden. Mit 30 Grad war es aber immer noch tropisch heiß, was sicherlich einige von einer Teilnahme abgehalten hat. Zumindest blieb das angekündigte Gewitter am Nachmittag aus.
Vom „Tonkrug“ ging es dann weiter zur Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich, der sogenannten Lintforter Kolonie, wo das „Haus des Bergmanns“ besichtigt wurde. Früher bot das Eckhaus an der Ebert-/Ecke Antonstraße zwei Bergarbeiterfamilien Platz. Heute ist das Wohnhaus mitten in der Altsiedlung ein Museum.

Vor der Abfahrt auf dem Ossenberger Dorfplatz
Etwas weniger als 20 Personen nahmen an der diesjährigen Fahrradtour des Heimatvereins Herrlichkeit Ossenberg teil und damit war der Vorstand trotzdem durchaus zufrieden, der wegen der extremen Witterungsverhältnisse mit einer noch geringeren Resonanz gerechnet hatte. Es war zwar etwas kühler als in den letzten Tagen, als Temperaturen von fast 40 Grad erreicht wurden. Mit 30 Grad war es aber immer noch tropisch heiß, was sicherlich einige von einer Teilnahme abgehalten hat. Zumindest blieb das angekündigte Gewitter am Nachmittag aus.
Vom Ossenberger Dorfplatz führte der Weg durch Millingen und Saalhoff zum „Tonkrug“, der Gaststätte des Campingplatzes „El Dorado“ im Kamp-Lintforter Ortsteil Altfeld. Hier wurde dann ein gemeinsames Mittagessen eingenommen. Schon vor der Abfahrt in Ossenberg wurden nach der vorliegenden Speisekarte die Essenswünsche und die Teilnehmerzahl telefonisch dem Tonkrug mitgeteilt, damit es dort zu keinen längeren Wartezeiten kommt.
Vom „Tonkrug“ ging es dann weiter zur Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich, der sogenannten Lintforter Kolonie, wo das „Haus des Bergmanns“ besichtigt wurde. Früher bot das Eckhaus an der Ebert-/Ecke Antonstraße zwei Bergarbeiterfamilien Platz. Heute ist das Wohnhaus mitten in der Altsiedlung ein Museum.Bei der Führung durch das Museumshaus wurde eindrucksvoll ein lebendiger Einblick in die Lebensumstände und Wohnverhältnisse einer Bergarbeiterfamilie in den 1930er Jahren vermittelt.
Es war eine sehr gelungene Veranstaltung und diejenigen, die zum ersten Mal mit von der Partie waren, möchten auf jeden Fall wieder an einer Fahrradtour des Heimatvereins teilnehmen.
Ein besonderes Dankeschön ging an Angelika Glanz, die im Kamp-Lintforter Ortsteil Niersenbruch aufgewachsen ist und deshalb vom Vorstand des Heimatvereins gebeten wurde, wegen ihrer Ortskenntnisse wie schon im letzten Jahr die Route festzulegen. Auch die Besichtigung des Bergmannhauses war ihre Idee.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Die Fahrradtour in der Presse:
Rheinische Post vom 02.07.2026
Neue Rhein Zeitung vom 03.07.2026
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Die Fahrradtour in der Presse:
Rheinische Post vom 02.07.2026
Neue Rhein Zeitung vom 03.07.2026
27.05.2026 Sonnenschein bei der Maiandacht

Anne Schweers (4. von links) hielt die Maiandacht.
Bei herrlichem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen fand die traditionelle Maiandacht des Heimatverein Herrlichkeit am Heiligenhäuschen am Helmt statt, die im Beisein von Pfarrer Wim Wigger von Anne Schweers gehalten wurde.
Zirka 15 Personen nahmen daran teil und zum Schluss spendierte Hans Dröttboom wie in den letzten Jahren allen Besuchern Maibowle oder Mineralwasser und es blieb in gemütlicher Runde noch jede Menge Zeit für persönliche Gespräche.
Es wurden noch viele persönliche Gespräche geführt.
Maiandacht findet wieder statt

Am Mittwoch, 27. Mai 2026, findet um 18.00 Uhr in Ossenberg am Heiligenhäuschen im Helmt (Verlängerung der Kirchstraße) die schon traditionelle Maiandacht des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg statt.

Am Mittwoch, 27. Mai 2026, findet um 18.00 Uhr in Ossenberg am Heiligenhäuschen im Helmt (Verlängerung der Kirchstraße) die schon traditionelle Maiandacht des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg statt.
Hans Dröttboom, der Vorsitzende des Vereins, wird nach der Andacht wie gewohnt wieder Maibowle und Mineralwasser spendieren.
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