08.09.2017 Ossenberg belegte den 3. Platz

Die Ossenberger waren nicht unzufrieden mit ihrem Abschneiden.
Für den 1. Platz hat es zwar nicht gereicht, aber immerhin konnte sich Ossenberg auf dem Treppchen platzieren. Beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ belegte das Golddorf des Jahres 2011 auf Kreisebene den 3. Platz und hat damit auch das Rheinberger Duell gegen Wallach für sich entschieden, das Fünfter wurde.

Die Ossenberger waren nicht unzufrieden mit ihrem Abschneiden.
Für den 1. Platz hat es zwar nicht gereicht, aber immerhin konnte sich Ossenberg auf dem Treppchen platzieren. Beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ belegte das Golddorf des Jahres 2011 auf Kreisebene den 3. Platz und hat damit auch das Rheinberger Duell gegen Wallach für sich entschieden, das Fünfter wurde.Für den 3. Platz gibt es immerhin eine Prämie von 500,00 Euro, die selbstverständlich nach Abzug der Unkosten zweckgebunden für die Verschönerung von Ossenberg verwandt werden.
Bei der Bekanntgabe der Ergebnisse im Kreishaus Wesel waren die anwesenden Mitglieder des Heimatverein Herrlichkeit, der beim Wettbewerb Ossenberg federführend vertreten hatte, nicht unzufrieden mit dem Ergebnis, auch wenn insgeheim vielleicht doch eine bessere Platzierung erwartet wurde.
Sieger wurde schließlich Marienbaum vor Marienthal.
06.09.2017 Ossenberg - unser Dorf hat Zukunft

Die Bewertungskommission des Kreises Wesel in Ossenberg
In diesem Jahr hat sich Ossenberg unter der Federführung des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg neben Götterswickerhamm, Marienthal, Marienbaum und Wallach wieder am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ beteiligt. Zuletzt war das im Jahr 2011 der Fall, als Ossenberg auf Kreisebene den 1. Platz belegt und sich damit für den Landeswettbewerb im Jahr 2012 qualifiziert hatte.
Jedes Mitglied der 14-köpfigen Bewertungskommission des Kreises Wesel erhielt vor der Begehung zur Präsentation von Ossenberg ein Handout mit den Themenschwerpunkten wirtschaftliche Entwicklungen und Initiativen, soziales und kulturelles Leben, Baugestaltung und Entwicklung, Grüngestaltung und Entwicklung und Dorf in der Landschaft. Überdies gab es für jeden noch die Ossenberger Rundschau 2017, die ebenfalls sehr viel Anklang gefunden hat.
Los ging es im Beisein des Rheinberger Bürgermeisters Frank Tatzel am Ossenberger Dorfplatz, wo die einstündige Führung mit einem Reisebus durch Ossenberg mit einem Ossenberger Kräutertropfen auch beendet wurde.

Die Führung wurde mit einem Ossenberger Kräutertropfen beendet.

Die Bewertungskommission des Kreises Wesel in Ossenberg
In diesem Jahr hat sich Ossenberg unter der Federführung des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg neben Götterswickerhamm, Marienthal, Marienbaum und Wallach wieder am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ beteiligt. Zuletzt war das im Jahr 2011 der Fall, als Ossenberg auf Kreisebene den 1. Platz belegt und sich damit für den Landeswettbewerb im Jahr 2012 qualifiziert hatte.
Jedes Mitglied der 14-köpfigen Bewertungskommission des Kreises Wesel erhielt vor der Begehung zur Präsentation von Ossenberg ein Handout mit den Themenschwerpunkten wirtschaftliche Entwicklungen und Initiativen, soziales und kulturelles Leben, Baugestaltung und Entwicklung, Grüngestaltung und Entwicklung und Dorf in der Landschaft. Überdies gab es für jeden noch die Ossenberger Rundschau 2017, die ebenfalls sehr viel Anklang gefunden hat.
Los ging es im Beisein des Rheinberger Bürgermeisters Frank Tatzel am Ossenberger Dorfplatz, wo die einstündige Führung mit einem Reisebus durch Ossenberg mit einem Ossenberger Kräutertropfen auch beendet wurde.

Die Führung wurde mit einem Ossenberger Kräutertropfen beendet.
Helmut Hofmann, der 1. Vorsitzende des Heimatvereins, erläuterte während der fast einstündigen Fahrt durch Ossenberg die Vorzüge und Sehenswürdigkeiten des Dorfes. Abstecher an der Ossenberger Mühle, den Solvay-Werken, dem Rheindeich und dem Sportcenter des SV Concordia Ossenberg durften dabei nicht fehlen. „Gerade der Sportverein hat in Sachen Vereinsleben eine Vorbildfunktion“, so Hofmann. „Durch die überaus vielfältigen Angebote gelingt es die Generationen zu verbinden und Menschen mit Behinderung zu integrieren“.
Frank Tatzel lobte, dass Ossenberg vom starken Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger geprägt wird, und Helmut Hofmann unterstrich die gute Zusammenarbeit der Ossenberger Vereine bei den unterschiedlichen Veranstaltungen auf dem Dorfplatz, der sich immer mehr zu einem wirklichen Mittelpunkt von Ossenberg entwickelt hat. Auch aufgrund des integrierten Kinderspielplatzes ist er zu einem Kommunikationszentrum für Jung und Alt geworden. Neben einem Wochenmarkt finden hier sehr viele Veranstaltungen der örtlichen Vereine statt wie das Erntedankfest des Heimatverein Herrlichkeit, das Sommerfest des Karneval Ausschuss Gemütlichkeit, das Maibaumsetzen des Verein Gemütlichkeit und der Martinimarkt, um nur einige zu nennen. Weiter aufgewertet wurde der Dorfplatz in diesem Jahr durch den Bau eines hölzernen Pavillons mit Sitzmöglichkeiten, der gerne als Sonnen- und Regenschutz genutzt wird. Er ist inzwischen auch ein beliebter Treffpunkt der Jugendlichen des Dorfes.
Ob es für Ossenberg zu einer vorderen Platzierung oder sogar wieder zum Sieg auf Kreisebene gereicht hat, entscheidet sich schon am Freitag im Foyer des Kreishauses Wesel, wo um 17.00 Uhr die einzelnen Platzierungen bekanntgegeben werden.
Weitere Bilder von der Begehung und dem anschließenden gemeinsamen Mittagessen sehen Sie in der Galerie.
Lesen Sie auch das Handout zur Begehung von Ossenberg.
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Ossenberger Pavillon: Nachbarn haben ein Auge drauf
Lesen Sie unter dieser Überschrift den Artikel von Bernfried Paus in der RP ONLINE vom 29.08.2017.
Lesen Sie unter dieser Überschrift den Artikel von Bernfried Paus in der RP ONLINE vom 29.08.2017.
23.08.2017 Beim großen Geist von Rheinberg

Altbewährtes sollte man nicht ändern und diese Marschroute verfolgt auch der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg. Schon seit 2007 veranstaltet er in jedem Jahr im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses einen Erlebnistag in der Roßmühle.
Es spricht für das Angebot, dass es schon kurz nach dem Meldebeginn für den Ferienkompass „ausverkauft“ war und es war wieder ein tolles Abenteuer für 17 Kinder aus Rheinberg, die diesmal das Ferienkompass-Angebot nutzten. Die Kids zwischen sieben und zehn Jahren, von denen mehrere schon öfter dabei waren, durften einen Nachmittag lang unter der Führung von Reinhard Hug in die geheime Unterwelt mit engen unterirdischen Gängen eintauchen, in der der große Geist von Rheinberg zuhause ist. Vorher wurde aber mit den vorhandenen Trommeln und exotischen Schlaginstrumenten zur Einstimmung erst einmal so richtig „Musik“ gemacht und man konnte sein eigenes Wort kaum noch verstehen. Auch verschiedene Blasinstrumente durften ausprobiert werden und dem einen oder anderen ist es tatsächlich gelungen, Töne zu produzieren.
Den Kindern war schon etwas mulmig zumute, als sie dann durch eine alte Holztruhe in das unterirdische Reich des Geistes von Rheinberg abtauchen durften. Hier gab es Geheimgänge, verborgene Türen, Zauberspiegel und alte Truhen mit unbekannten Inhalten, die nur ertastet werden durften. Urzeitliche Relikte, schummriges Kerzenlicht und unheimliche Geräusche sorgten dafür, dass es dem einen oder anderen nicht ganz wohl in seiner Haut war. Hin und wieder verschwand auch schon mal auf geheimnisvolle Art und Weise ein Kind, um dann an anderer Stelle wieder aufzutauchen.

Altbewährtes sollte man nicht ändern und diese Marschroute verfolgt auch der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg. Schon seit 2007 veranstaltet er in jedem Jahr im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses einen Erlebnistag in der Roßmühle.
Es spricht für das Angebot, dass es schon kurz nach dem Meldebeginn für den Ferienkompass „ausverkauft“ war und es war wieder ein tolles Abenteuer für 17 Kinder aus Rheinberg, die diesmal das Ferienkompass-Angebot nutzten. Die Kids zwischen sieben und zehn Jahren, von denen mehrere schon öfter dabei waren, durften einen Nachmittag lang unter der Führung von Reinhard Hug in die geheime Unterwelt mit engen unterirdischen Gängen eintauchen, in der der große Geist von Rheinberg zuhause ist. Vorher wurde aber mit den vorhandenen Trommeln und exotischen Schlaginstrumenten zur Einstimmung erst einmal so richtig „Musik“ gemacht und man konnte sein eigenes Wort kaum noch verstehen. Auch verschiedene Blasinstrumente durften ausprobiert werden und dem einen oder anderen ist es tatsächlich gelungen, Töne zu produzieren.Das Kinderangebot bot eine Phantasiereise, ging aber immer von realen Dingen aus. Das „unterirdische Rheinberg“ wurde auf seine Mineralien- und Fossiliensammlung untersucht und hier gab es jede Menge versteinerte Muscheln, Schnecken und Fische zu bestaunen. Auch im weiteren Verlauf des Pfades waren es jeweils konkrete Dinge, an denen sich die Phantasie festmachte. Auch kleine naturwissenschaftliche Experimente wurden spielerisch angeboten.
Den Kindern war schon etwas mulmig zumute, als sie dann durch eine alte Holztruhe in das unterirdische Reich des Geistes von Rheinberg abtauchen durften. Hier gab es Geheimgänge, verborgene Türen, Zauberspiegel und alte Truhen mit unbekannten Inhalten, die nur ertastet werden durften. Urzeitliche Relikte, schummriges Kerzenlicht und unheimliche Geräusche sorgten dafür, dass es dem einen oder anderen nicht ganz wohl in seiner Haut war. Hin und wieder verschwand auch schon mal auf geheimnisvolle Art und Weise ein Kind, um dann an anderer Stelle wieder aufzutauchen.Zwischendurch backten die Kinder im Innenhof bei kühlen Getränken an einem kleinen Lagerfeuer ihr eigenes Stockbrot und dann durfte das eine oder andere noch den großen Geist von Rheinberg besuchen, der eigentlich ein ganz lieber Geist ist und vor dem keiner Angst zu haben braucht. Zum Schluss gab es für jeden ein kleines Abschiedsgeschenk und dann ging es nicht durch die Eingangstür, sondern über die Mauer des Innenhofes zurück ins richtige reale Rheinberg.
Weitere Bilder gibt es in unserer Galerie.
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15.08.2017 Zerstörungswut am Ossenberger Dorfplatz-Pavillon
Der RP-Redakteur Uwe Plien berichtete in der Rheinischen Post vom zunehmenden Vandalismus auf dem Ossenberger Dorfplatz.
Lesen Sie hier seinen Artikel vom 15.08.2017 in der RP ONLINE.
Der RP-Redakteur Uwe Plien berichtete in der Rheinischen Post vom zunehmenden Vandalismus auf dem Ossenberger Dorfplatz.
Lesen Sie hier seinen Artikel vom 15.08.2017 in der RP ONLINE.
26.07.2017 Besuch im APX

Lehrreiches kann auch sehr viel Spaß machen und den hatten 15 Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses bei einem besonderen Angebot des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg. Bereits zum fünften Mal hat der Verein eine Führung durch den archäologischen Park Xanten organisiert und es spricht für das Angebot, dass schon kurz nach dem Anmeldebeginn alle Plätze vergeben waren.Eine größere Teilnehmerzahl war leider nicht möglich, da die Kinder mit Privatwagen der Vorstandsmitglieder nach Xanten und zurück transportiert wurden.
Die Kinder hörten gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan (links), die Kassiererin des Heimatvereins und Gästeführerin im APX, sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung in der unmittelbaren Nachbarschaft zur heutigen Stadt Xanten berichtete. In der mehr als einstündigen Führung wurden neben dem Hafentempel und seinem noch erhaltenen Fundament, der Herberge und dem Badehaus auch das Amphitheater besichtigt und Gisela Irawan hatte an jeder Station eine packende Geschichte für ihre Zuhörer parat.

Lehrreiches kann auch sehr viel Spaß machen und den hatten 15 Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses bei einem besonderen Angebot des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg. Bereits zum fünften Mal hat der Verein eine Führung durch den archäologischen Park Xanten organisiert und es spricht für das Angebot, dass schon kurz nach dem Anmeldebeginn alle Plätze vergeben waren.Eine größere Teilnehmerzahl war leider nicht möglich, da die Kinder mit Privatwagen der Vorstandsmitglieder nach Xanten und zurück transportiert wurden.
Die Kinder hörten gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan (links), die Kassiererin des Heimatvereins und Gästeführerin im APX, sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung in der unmittelbaren Nachbarschaft zur heutigen Stadt Xanten berichtete. In der mehr als einstündigen Führung wurden neben dem Hafentempel und seinem noch erhaltenen Fundament, der Herberge und dem Badehaus auch das Amphitheater besichtigt und Gisela Irawan hatte an jeder Station eine packende Geschichte für ihre Zuhörer parat.Zum Abschluss des Nachmittages wurde noch ein Abstecher zum APX-eigenen Spielplatz gemacht, wo sich die Kinder dann so richtig austoben konnten, bevor es wieder zurück nach Rheinberg ging. Und das alles, ohne auch nur einen einzigen Tropfen Regen abzubekommen. Das wäre einen Tag vorher noch ganz anders gewesen, aber man muss halt auch mal Glück mit dem Wetter haben.
Süßigkeiten und Getränke gab es auch noch, und das alles zum Preis von 2,00 Euro pro Teilnehmer, die die Unkosten natürlich bei Weitem nicht deckten.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
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Riesensauerei in Ossenberg
Dass der Spielplatz am Ossenberger Dorfplatz gerne von Randalierern aufgesucht wird, daran hat man sich spätestens nach der blinden Zerstörungswut Silvester 2015 schon gewöhnt. Schmierereien und das Abladen von Müll gehören leider zur Tagesordnung. Noch trauriger ist aber, wenn man sich anschaut, wie der neue Pavillon am Ossenberger Dorfplatz nach nur wenigen Monaten aussieht.
Fußabdrücke an den Wänden (hier sollte wohl versucht werden die Rückwand auszutreten) und auf den Sitzflächen, kaputte Gefäße, die eigentlich wohl für die Zigaretten sein sollten, die nun aber überall herumfliegen. Dazu jede Menge Lebensmittelabfälle, Ritzereien in Hölzer, Plastiktüten, Bier- und Sektkorken. Auch Beutelchen mit undefinierbarem Inhalt habe ich am Sonntag gefunden. Finde ich in der unmittelbaren Nähe eines großen Spielplatzes wirklich eine Katastrophe.
Dass der Spielplatz am Ossenberger Dorfplatz gerne von Randalierern aufgesucht wird, daran hat man sich spätestens nach der blinden Zerstörungswut Silvester 2015 schon gewöhnt. Schmierereien und das Abladen von Müll gehören leider zur Tagesordnung. Noch trauriger ist aber, wenn man sich anschaut, wie der neue Pavillon am Ossenberger Dorfplatz nach nur wenigen Monaten aussieht.
Fußabdrücke an den Wänden (hier sollte wohl versucht werden die Rückwand auszutreten) und auf den Sitzflächen, kaputte Gefäße, die eigentlich wohl für die Zigaretten sein sollten, die nun aber überall herumfliegen. Dazu jede Menge Lebensmittelabfälle, Ritzereien in Hölzer, Plastiktüten, Bier- und Sektkorken. Auch Beutelchen mit undefinierbarem Inhalt habe ich am Sonntag gefunden. Finde ich in der unmittelbaren Nähe eines großen Spielplatzes wirklich eine Katastrophe.Nicht missverstehen: Ich bin der Letzte, der die Jugend nicht versteht, denn ich war auch mal jung. Aber bitte verlasst den Dorfplatz doch so wie ihr ihn vorgefunden habt. Nehmt eure Kippen und den Müll einfach wieder mit. Schade, dass sich einige einfach nicht benehmen können.
Vielleicht könnten wir Ossenberger die Augen einfach noch mehr aufhalten, um solche Sauereien zu vermeiden, damit unser Dorfplatz für Klein und Groß wieder ein Ort der Erholung werden kann.
Dieser Platz ist nämlich ein wundervoller Ort, der vom Heimatverein und vielen fleißigen Händen immer wieder in Schuss gehalten wird. Es lohnt sich auf ihn aufzupassen!
Carsten Kämmerer
Carsten Kämmerer
25.06.2017 Radtour gefiel allen

Mehr als 30 Personen nahmen an der diesjährigen Fahrradtour des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg teil, obwohl die Wetterprognose alles andere als gut war. Es wehte teilweise ein böiger (Gegen)-Wind und ab und an gab es auch einen kräftigen Regenschauer, aber das tat der guten Stimmung unterwegs keinen Abbruch. Der Start war am Ossenberger Sportcenter und von dort aus ging es über die Spilling, Drüpt, Bönning und den Reckwall in Menzelen-West zur Dorfschmiede nach Menzelen-Ost, wo eine fast sechzig-minütige Schmiedevorführung stattfand.
Der Verein für Geschichte und Brauchtum Menzelen war im Übrigen ausgesprochen gastfreundlich, für die vereinbarten 2,00 EUR Eintritt pro Person, die kurzerhand vom Heimatverein Herrlichkeit übernommen wurden, gab es nicht nur ein Begrüßungsgetränk, sondern auch selbstgemachte Mini-Windbeutel.

Mehr als 30 Personen nahmen an der diesjährigen Fahrradtour des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg teil, obwohl die Wetterprognose alles andere als gut war. Es wehte teilweise ein böiger (Gegen)-Wind und ab und an gab es auch einen kräftigen Regenschauer, aber das tat der guten Stimmung unterwegs keinen Abbruch. Der Start war am Ossenberger Sportcenter und von dort aus ging es über die Spilling, Drüpt, Bönning und den Reckwall in Menzelen-West zur Dorfschmiede nach Menzelen-Ost, wo eine fast sechzig-minütige Schmiedevorführung stattfand. Dr. med. Robert Moog, der Vorsitzende des Verein für Geschichte und Brauchtum Menzelen, erläuterte eindrucksvoll die Geschichte der alten Dorfschmiede, die in liebevoller Kleinarbeit für den Publikumsverkehr restauriert wurde. Selbstverständlich gab es auch eine Schmiedevorführung, bei der Hannah Glanz, mit sechs Jahren die jüngste Teilnehmerin der Fahrradtour, selbst Hand anlegen durfte.
Der Verein für Geschichte und Brauchtum Menzelen war im Übrigen ausgesprochen gastfreundlich, für die vereinbarten 2,00 EUR Eintritt pro Person, die kurzerhand vom Heimatverein Herrlichkeit übernommen wurden, gab es nicht nur ein Begrüßungsgetränk, sondern auch selbstgemachte Mini-Windbeutel.Nach dem Mittagessen in der Deutschen Eiche führte dann der Weg über Ginderich und den Rheindeich zurück nach Ossenberg, wo man die Fahrradtour im Pepperpot bei kühlen Getränken ausklingen ließ.
Insgesamt wurden 37,4 km bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 14,11 km/h zurückgelegt.
Bilder von der Fahrradtour sehen Sie in der Galerie.
Insgesamt wurden 37,4 km bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 14,11 km/h zurückgelegt.
Bilder von der Fahrradtour sehen Sie in der Galerie.
13.06.2017 Route für die Fahrradtour steht fest

Die alte Eisenbahnbrücke über den Rhein
Helmut Hofmann, Ludger Opgenorth, Ulrich Glanz und Theo Leiers (von links) vom Vorstand des Heimatverein Herrlichkeit legten jetzt endgültig die Streckenführung für die Fahrradtour am 25.06.2017 fest. Der Start ist am Ossenberger Sportcenter und von dort aus geht es über die Spilling, Drüpt, Bönning und den Reckwall in Menzelen-West zur Dorfschmiede nach Menzelen-Ost, wo eine 45-minütige Schmiedevorführung stattfindet.
Nach dem Mittagessen in der Deutschen Eiche, das schon vor der Abfahrt in Ossenberg bestellt werden kann, führt der Weg über Ginderich immer am Rhein entlang zurück nach Ossenberg.
Die Gesamtlänge der Strecke liegt bei zirka 37 Kilometern, die auch von weniger geübten Radfahrern bewältigt werden kann, zumal unterwegs zwei Verpflegungsstände mit kalten Getränken eingerichtet werden, der eine auf dem Reckwall und der andere auf dem Rheindeich in unmittelbarer Nähe zur alten Eisenbahnbrücke, die im März 1945 von den deutschen Soldaten gesprengt worden war.
Speisekarte

Die alte Eisenbahnbrücke über den Rhein
Helmut Hofmann, Ludger Opgenorth, Ulrich Glanz und Theo Leiers (von links) vom Vorstand des Heimatverein Herrlichkeit legten jetzt endgültig die Streckenführung für die Fahrradtour am 25.06.2017 fest. Der Start ist am Ossenberger Sportcenter und von dort aus geht es über die Spilling, Drüpt, Bönning und den Reckwall in Menzelen-West zur Dorfschmiede nach Menzelen-Ost, wo eine 45-minütige Schmiedevorführung stattfindet. Nach dem Mittagessen in der Deutschen Eiche, das schon vor der Abfahrt in Ossenberg bestellt werden kann, führt der Weg über Ginderich immer am Rhein entlang zurück nach Ossenberg.
Die Gesamtlänge der Strecke liegt bei zirka 37 Kilometern, die auch von weniger geübten Radfahrern bewältigt werden kann, zumal unterwegs zwei Verpflegungsstände mit kalten Getränken eingerichtet werden, der eine auf dem Reckwall und der andere auf dem Rheindeich in unmittelbarer Nähe zur alten Eisenbahnbrücke, die im März 1945 von den deutschen Soldaten gesprengt worden war.
Speisekarte
Fahrradtour mit Besichtigung der Schmiede in Menzelen
Am Sonntag, 25. Juni, veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg seine jährliche Fahrradtour. Das Treffen ist um 11.00 Uhr am Ossenberger Sportcenter auf der Kapellenfeldstraße.
Am Sonntag, 25. Juni, veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg seine jährliche Fahrradtour. Das Treffen ist um 11.00 Uhr am Ossenberger Sportcenter auf der Kapellenfeldstraße. Vom dort aus geht es nach Menzelen-Ost, wo um 13.00 Uhr eine zirka 45-minütige Führung durch die Dorfschmiede mit einer Schmiedevorführung erfolgt. Die Kosten hierfür betragen 2,00 EUR pro Person.
Um 14.00 Uhr findet ein gemeinsames Mittagessen in der Gaststätte „Zur deutschen Eiche“ statt, bevor es durch die Rheinauen wieder zurück nach Ossenberg geht.
Die Strecke beträgt zirka 40 Kilometer und wie schon in den letzten Jahren werden unterwegs an vorher festgelegten Haltepunkten durch den Heimatverein Getränke ausgeschenkt.
Ein Unkostenbeitrag wird nicht erhoben, der Eintrittspreis für die Dorfschmiede und das Mittagessen sind allerdings selbst zu tragen.
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