11.09.2015 Willkommen in Ossenberg


Der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg begrüßte die Asylbewerber, die ab heute in der ehemaligen katholischen Grundschule in Ossenberg untergebracht sind. Stellvertretend für den Vorstand überreichte Dr. Gisela Irawan einen Korb mit Obst und Gemüse. Überdies gab es für die Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak Brot und Salz als traditionelle Willkommensgeste.
Mit dabei war auch Wolfgang Sommer, der Vorsitzende der KAB Ossenberg.


Der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg begrüßte die Asylbewerber, die ab heute in der ehemaligen katholischen Grundschule in Ossenberg untergebracht sind. Stellvertretend für den Vorstand überreichte Dr. Gisela Irawan einen Korb mit Obst und Gemüse. Überdies gab es für die Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak Brot und Salz als traditionelle Willkommensgeste.
Mit dabei war auch Wolfgang Sommer, der Vorsitzende der KAB Ossenberg.
Kartoffelfest beginnt mit einem Gottesdienst

Der ökumenische Gottesdienst im Jahr 2014
Am 26. September veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit auf dem Ossenberger Dorfplatz wieder ein Erntedankfest mit Kartoffelfeuer. Los geht es um 11.00 Uhr mit einem ökumenischen Erntedankgottesdienst, der von Pastor Burg und Pastorin Thölke gehalten wird. Im Anschluss daran wird in einer eigens dafür angefertigten Feuerschale wieder das Kartoffelfeuer entzündet.
Für das leibliche Wohl ist zu kleinen Preisen bestens gesorgt. Selbstverständlich gibt es Folienkartoffeln aus dem Kartoffelfeuer wahlweise mit Zaziki oder Creme freche und der ehemalige Vorsitzende Ludger Opgenorth bietet selbstgemachte Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln an. Überdies gibt es Würstchen vom Holzkohlengrill und kalte alkoholische und nichtalkoholische Getränke. Für den ersten Hunger direkt nach dem Gottesdienst wird Annegret Hofmann eine deftige Kartoffelsuppe auf niederrheinische Art zubereiten.

Der ökumenische Gottesdienst im Jahr 2014
Am 26. September veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit auf dem Ossenberger Dorfplatz wieder ein Erntedankfest mit Kartoffelfeuer. Los geht es um 11.00 Uhr mit einem ökumenischen Erntedankgottesdienst, der von Pastor Burg und Pastorin Thölke gehalten wird. Im Anschluss daran wird in einer eigens dafür angefertigten Feuerschale wieder das Kartoffelfeuer entzündet.
Für das leibliche Wohl ist zu kleinen Preisen bestens gesorgt. Selbstverständlich gibt es Folienkartoffeln aus dem Kartoffelfeuer wahlweise mit Zaziki oder Creme freche und der ehemalige Vorsitzende Ludger Opgenorth bietet selbstgemachte Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln an. Überdies gibt es Würstchen vom Holzkohlengrill und kalte alkoholische und nichtalkoholische Getränke. Für den ersten Hunger direkt nach dem Gottesdienst wird Annegret Hofmann eine deftige Kartoffelsuppe auf niederrheinische Art zubereiten.Für die musikalische Untermalung wurde eigens ein DJ verpflichtet, der aktuelle Hits, aber auch Evergreens spielen wird.
Es bleibt dann nur noch zu hoffen, dass das Wetter genauso gut ist wie in den beiden letzten Jahren, als die beiden Fotos aufgenommen wurden.
Es bleibt dann nur noch zu hoffen, dass das Wetter genauso gut ist wie in den beiden letzten Jahren, als die beiden Fotos aufgenommen wurden.
20.08.2015 Ossenberg nimmt Flüchtlinge auf
Lange Zeit wurde offen drüber nachgedacht und diskutiert, was wohl aus der alten Volks- und Grundschule in Ossenberg werden würde. Neben einer Bücherei war auch ein Heimatmuseum in Gespräch.
Lange Zeit wurde offen drüber nachgedacht und diskutiert, was wohl aus der alten Volks- und Grundschule in Ossenberg werden würde. Neben einer Bücherei war auch ein Heimatmuseum in Gespräch.Die Stadt Rheinberg aber hat ganz andere Pläne. Wie der Technische Beigeordnete Dieter Paus gestern im Bau- und Planungsausschuss bekannt gab, werden in Zukunft im Altbau der ehemaligen Grundschule Asylbewerber und Flüchtlinge ein neues Zuhause finden.
Momentan leben rund 300 Flüchtlinge in der zentralen Unterkunft am Melkweg. Auch über eine Unterbringung im St. Marien Hospital in Orsoy wird nachgedacht. Dass in Ossenberg nun etwa 50 Flüchtlinge eine neue Heimat finden werden, steht allerdings fest. Paus berichtet, dass im Untergeschoss und Obergeschoss insgesamt 4 ehemalige Schulklassen für jeweils 12 Personen zur Verfügung stünden. Das Obergeschoss müsse aber aus brandtechnischen Gründen noch umgebaut werden. 35.000 Euro wurden vom Rat für diese Aktion freigegeben.
Unter einem Dach mit dem DRK
Der neuere Teil der Grundschule bleibt von dieser Aktion unberührt. Hier findet unter der Regie des DRK-Kreisverbandes die U3-Betreuung statt.
Es bleibt zu hoffen, dass Ossenberg und seine Bürger den Flüchtlingen freundlich gegenüber treten und auch die Hilfesuchenden wissen, wie schön ein Zusammenleben im Golddorf sein kann. Gegenseitiger Respekt sollte hier eine Selbstverständlichkeit sein.
In diesem Sinne: Welcome, Welkom, Pari Yegas, Bienvenue, Salam Ale Kom, Benvenuto, As-Salaam-Alaykum, Bun Zi, Sprivetom, Dobrodosli.......
Carsten Kämmerer
Carsten Kämmerer
Fotos vom Storchennachwuchs in der Galerie

Fotos vom Ossenberger Storchennachwuchs, die Holger Wach freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, sehen Sie in unserer Galerie.

Fotos vom Ossenberger Storchennachwuchs, die Holger Wach freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, sehen Sie in unserer Galerie.
19.07.2015 Das Herz von Ossenberg schlägt nicht mehr
Der Heimatverein Herrlichkeit und mit ihm ganz Ossenberg trauern um Jutta Köppen, die am 19.07.2015 kurz vor ihrem 91. Geburtstag nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Mit ihrem Tod verliert Ossenberg einen Menschen, der sich bis kurz vor seinem Tod für seine Mitmenschen in vielfältigster Weise eingesetzt hat.
Der Heimatverein Herrlichkeit und mit ihm ganz Ossenberg trauern um Jutta Köppen, die am 19.07.2015 kurz vor ihrem 91. Geburtstag nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Mit ihrem Tod verliert Ossenberg einen Menschen, der sich bis kurz vor seinem Tod für seine Mitmenschen in vielfältigster Weise eingesetzt hat.Besonders in Erinnerung bleibt ihr Engagement in der katholischen Pfarrgemeinde Ossenberg und im von ihr gegründeten Handarbeitskreis für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, der im Laufe der Jahre mehr als 250.000 Euro Spendengelder weiterleiten konnte.
Für ihr außergewöhnliches Engagement im kirchlich-sozialen Bereich erhielt Jutta Köppen vom Karneval Ausschuss Gemütlichkeit Ossenberg im Jahr 2011 das „Herz von Ossenberg“ und Anfang 2012 wurde sie von der Stadt Rheinberg ausgezeichnet. Eine besondere Ehrung wurde Jutta Köppen vor zwei Jahren zuteil, als ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen wurde.
Jutta Köppen war seit 2004 Mitglied im Heimatverein Herrlichkeit und sie war immer wieder gern gesehener Gast bei den unterschiedlichen Veranstaltungen des Vereins.
Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt ihren Familienangehörigen.
Jutta Köppen war seit 2004 Mitglied im Heimatverein Herrlichkeit und sie war immer wieder gern gesehener Gast bei den unterschiedlichen Veranstaltungen des Vereins.
Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt ihren Familienangehörigen.
15.07.2015 Ferienkompass im APX

Gisela Irawan erklärt den Kindern die Lage und die Ausmaße von Colonia Ulpia Traiana.
Der Ossenberger Heimatverein Herrlichkeit hat sich auch in diesem Jahr wieder mit eigenen Angeboten am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Nach dem fast schon obligatorischen Besuch in der Roßmühle vor sieben Tagen ging es nun zum dritten Mal bei bestem Wetter zum Archäologischen Park in Xanten.
15 Rheinberger Kinder hörten bei der Führung gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan, die Kassiererin des Heimatvereins und Gästeführerin im APX, sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana, dem heutigen Xanten, vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung berichtete. Viele Kinder waren offensichtlich aber nicht ganz unvorbereitet, denn sie wussten sehr zur Überraschung ihrer Begleiter schon eine ganze Menge über das Leben der alten Römer am linken Niederrhein. In der mehr als einstündigen Führung wurden neben dem Hafentempel und seinem noch erhaltenen Fundament, dem Badehaus, der Herberge auch das Amphitheater besichtigt und Gisela Irawan hatte an jeder Station eine packende Geschichte für ihre Zuhörer parat.
Zum Abschluss eines lehrreichen Nachmittages wurde noch ein Abstecher zum Spielplatz gemacht, wo sich die Kinder dann so richtig austoben konnten, bevor es wieder zurück nach Rheinberg ging.
Bilder von der Veranstaltung sehen Sie in der Galerie.

Gisela Irawan erklärt den Kindern die Lage und die Ausmaße von Colonia Ulpia Traiana.
Der Ossenberger Heimatverein Herrlichkeit hat sich auch in diesem Jahr wieder mit eigenen Angeboten am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Nach dem fast schon obligatorischen Besuch in der Roßmühle vor sieben Tagen ging es nun zum dritten Mal bei bestem Wetter zum Archäologischen Park in Xanten.
15 Rheinberger Kinder hörten bei der Führung gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan, die Kassiererin des Heimatvereins und Gästeführerin im APX, sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana, dem heutigen Xanten, vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung berichtete. Viele Kinder waren offensichtlich aber nicht ganz unvorbereitet, denn sie wussten sehr zur Überraschung ihrer Begleiter schon eine ganze Menge über das Leben der alten Römer am linken Niederrhein. In der mehr als einstündigen Führung wurden neben dem Hafentempel und seinem noch erhaltenen Fundament, dem Badehaus, der Herberge auch das Amphitheater besichtigt und Gisela Irawan hatte an jeder Station eine packende Geschichte für ihre Zuhörer parat.Zum Abschluss eines lehrreichen Nachmittages wurde noch ein Abstecher zum Spielplatz gemacht, wo sich die Kinder dann so richtig austoben konnten, bevor es wieder zurück nach Rheinberg ging.
Bilder von der Veranstaltung sehen Sie in der Galerie.
Trauer um Dieter Perz
Der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg trauert um sein Gründungsmitglied Dieter Perz, der in der Nacht vom 12. auf den 13. Juli 2015 im Alter von 76 Jahren verstorben ist.
Der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg trauert um sein Gründungsmitglied Dieter Perz, der in der Nacht vom 12. auf den 13. Juli 2015 im Alter von 76 Jahren verstorben ist.
Dieter Perz war von der Gründungsversammlung am 04.10.2004 bis zum 20.07.2005 Beisitzer im Vorstand der Herrlichkeit, ehe er aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurücktreten musste.
Seine Verdienste und sein unermüdlicher Einsatz für den Heimatverein und den Ortsteil Ossenberg verdienen größten Dank und Anerkennung.
Seinen Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.
Seinen Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.
Der Vorstand des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg
08.07.2015 Der große Geist von Rheinberg war wieder da

Die Kinder lauschen gebannt den Geschichten von Reinhard Hug.
Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass sich der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg mit eigenen Angeboten am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Auch in diesem Jahr stand wieder ein spannender Erlebnistag in der Rheinberger Roßmühle unter der Leitung von Reinhard Hug auf dem Programm. Es spricht für den Heimatverein, dass die Veranstaltung schon kurz nach dem Meldebeginn für den Ferienkompass „ausverkauft“ war, und einigen Kindern hatte es im letzten Jahr in der Roßmühle so gut gefallen, dass sie auch diesmal unbedingt mit dabei sein wollten.
Das Kinderangebot bot eine Phantasiereise, ging aber immer von realen Dingen aus. Das "unterirdische Rheinberg" wurde zunächst unter Bezugnahme auf das Bergbaumuseum Kamp-Lintfort auf seine Mineralien- und Fossiliensammlung untersucht und bei Interesse bekam jedes Kind ein Leucht-Mikroskop zur Hand. Auch im weiteren Verlauf des Pfades waren es jeweils konkrete Dinge, an denen sich die Phantasie festmachte. Auch kleine naturwissenschaftliche Experimente wurden spielerisch geboten.

Die Kinder lauschen gebannt den Geschichten von Reinhard Hug.
Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass sich der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg mit eigenen Angeboten am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Auch in diesem Jahr stand wieder ein spannender Erlebnistag in der Rheinberger Roßmühle unter der Leitung von Reinhard Hug auf dem Programm. Es spricht für den Heimatverein, dass die Veranstaltung schon kurz nach dem Meldebeginn für den Ferienkompass „ausverkauft“ war, und einigen Kindern hatte es im letzten Jahr in der Roßmühle so gut gefallen, dass sie auch diesmal unbedingt mit dabei sein wollten.
Das Kinderangebot bot eine Phantasiereise, ging aber immer von realen Dingen aus. Das "unterirdische Rheinberg" wurde zunächst unter Bezugnahme auf das Bergbaumuseum Kamp-Lintfort auf seine Mineralien- und Fossiliensammlung untersucht und bei Interesse bekam jedes Kind ein Leucht-Mikroskop zur Hand. Auch im weiteren Verlauf des Pfades waren es jeweils konkrete Dinge, an denen sich die Phantasie festmachte. Auch kleine naturwissenschaftliche Experimente wurden spielerisch geboten.Den 16 Kindern aus Rheinberg war schon etwas mulmig zumute, als sie durch eine alte Holztruhe in das unterirdische Reich des Geistes von Rheinberg abtauchen durften. Hier gab es Geheimgänge, verborgene Türen, Zauberspiegel und alte Truhen mit unbekannten Inhalten, die nur ertastet werden durften. Urzeitliche Relikte, schummriges Kerzenlicht und unheimliche Geräusche sorgten dafür, dass es dem einen oder anderen nicht ganz wohl in seiner Haut war. Hin und wieder verschwand auch schon mal auf geheimnisvolle Art und Weise ein Kind, um dann an anderer Stelle wieder aufzutauchen.
Zwischendurch durften die Kinder im Innenhof bei kühlen Getränken an einem kleinen Lagerfeuer noch ihr eigenes Stockbrot backen.
Der Heimatverein wird sich wohl auch in den kommenden Jahren mit einer Veranstaltung in der Roßmühle am Rheinberger Ferienkompass beteiligen, auch wenn die Einnahmen durch einen Selbstkostenbeitrag in Höhe von 4,00 EUR die Ausgaben nur annähernd decken. „Aber das sollten uns die Kinder schon Wert sein", ist die einhellige Meinung des Vorstandes.
Überdies findet in diesem Jahr zum dritten Mal eine weitere Ferienkompassmaßnahme statt. Am 15. Juli geht es zum APX nach Xanten, wo Gisela Irawan, die Kassiererin des Vereins, den Kindern kindgerecht und anschaulich demonstriert, wie die alten Römer vor fast 2000 Jahren hier am Niederrhein gelebt haben.
Bilder von den aufregenden Stunden in der Roßmühle sehen Sie in der Galerie.
Bilder von den aufregenden Stunden in der Roßmühle sehen Sie in der Galerie.
25.06.2015 Lesung über den 1. Weltkrieg
Als der Krieg nach Rheinberg kam, so lautet der Titel eines Buches, das Anja Rupprecht über die Zeit während des 1. Weltkrieges geschrieben hat. Auf mehr als 250 Seiten beschreibt die Autorin darin die Kriegsjahre von 1914 bis 1918 in Rheinberg und den umliegenden Ortschaften.
Als der Krieg nach Rheinberg kam, so lautet der Titel eines Buches, das Anja Rupprecht über die Zeit während des 1. Weltkrieges geschrieben hat. Auf mehr als 250 Seiten beschreibt die Autorin darin die Kriegsjahre von 1914 bis 1918 in Rheinberg und den umliegenden Ortschaften.Mit Unterstützung des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg hat sie ihr Buch nun in einer Lesung im „Ossenberger“ vorgestellt. Dabei ist sie schwerpunktmäßig auf das Leben während der Kriegsjahre in Ossenberg, Borth und Wallach eingegangen, wo die Bevölkerung zu Kriegsbeginn ebenso euphorisch war und freiwillig an der Front mitkämpfen wollte wie andernorts. Die Menschen glaubten, dass es bis zum glorreichen Sieg des Deutschen Kaiserreiches nur wenige Monate dauern würde. Das Buch erzählt von ihnen, die kaisertreu und vom baldigen Sieg überzeugt Geld und Gold fürs Vaterland gaben, und die schon so bald durch die tägliche Not und viele Entbehrungen desillusioniert werden sollten.
21.06.2015 Störche haben sich prächtig entwickelt

Die zwei Jungstörche in dem Nest auf dem Grundstück der Familie Wardemann haben sich prächtig entwickelt, wie das aktuelle Foto von Holger Wach beweist.
Es bleibt jetzt nur zu hoffen, dass sie durch die nasskalte Witterung in den nächsten Tagen keinen Schaden nehmen.

Die zwei Jungstörche in dem Nest auf dem Grundstück der Familie Wardemann haben sich prächtig entwickelt, wie das aktuelle Foto von Holger Wach beweist.
Es bleibt jetzt nur zu hoffen, dass sie durch die nasskalte Witterung in den nächsten Tagen keinen Schaden nehmen.
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