21.06.2015 Radler hatten Glück mit dem Wetter

Kurz nach dem Start in Ossenberg
Immerhin 24 Teilnehmer konnte der Heimatverein Herrlichkeit zu seiner diesjährigen Fahrradtour begrüßen und die Radler hatten trotz der schlechten Prognose großes Glück mit dem Wetter.

Kurz nach dem Start in Ossenberg
Immerhin 24 Teilnehmer konnte der Heimatverein Herrlichkeit zu seiner diesjährigen Fahrradtour begrüßen und die Radler hatten trotz der schlechten Prognose großes Glück mit dem Wetter.
Vom Ossenberger Sportlertreff ging es über Millingen und die Leucht zum Baerlaghof, wo das Mittagessen eingenommen wurde. Der heftige Regenschauer während des Essens störte dabei keinen. Weiter ging es dann zum Kloster Kamp, wo wieder eine längere Rast mit der Besichtigung des Klosters und der Klostergärten gemacht wurde. Im dortigen Spendencafé gab es leckeren Kuchen und Kaffee, was insbesondere die weiblichen Teilnehmer freute. Auch während des Aufenthaltes dort regnete es in Strömen, aber die Gruppe saß trocken in den gemütlichen Räumen des Cafés.
Auf der Rückfahrt nach Ossenberg regnete es dann nicht mehr und sogar die Sonne ließ sich ab und an blicken. Man muss auch mal Glück mit dem Wetter haben und wenn es mal regnet, sollte man nicht gerade unterwegs sein, so der Tenor der Teilnehmer, die während der mehr als 30 Kilometer sehr viel Spaß hatten.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
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04.06.2015 Neues von den Störchen in Ossenberg

Im Nest auf dem Grundstück der Familie Wardemann waren nicht wie ursprünglich angenommen nur drei, sondern sogar vier Jungstörche. Zwei von ihnen sind aber offensichtlich aus dem Nest gestoßen worden und wurden inzwischen beerdigt. Die beiden anderen gedeihen Dank der fürsorglichen Pflege der Storcheneltern dem Augenschein nach aber prächtig.
Das Foto wurde freundlicherweise von Holger Wach zur Verfügung gestellt.

Im Nest auf dem Grundstück der Familie Wardemann waren nicht wie ursprünglich angenommen nur drei, sondern sogar vier Jungstörche. Zwei von ihnen sind aber offensichtlich aus dem Nest gestoßen worden und wurden inzwischen beerdigt. Die beiden anderen gedeihen Dank der fürsorglichen Pflege der Storcheneltern dem Augenschein nach aber prächtig.
Das Foto wurde freundlicherweise von Holger Wach zur Verfügung gestellt.
Als der Krieg nach Rheinberg kam
Als der Krieg nach Rheinberg kam, so lautet der Titel eines Buches, das Anja Rupprecht über die Zeit während des 1. Weltkrieges geschrieben hat. Auf mehr als 250 Seiten beschreibt die Autorin darin die Kriegsjahre von 1914 bis 1918 in Rheinberg und den umliegenden Ortschaften.
Mit Unterstützung des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg wird sie ihr Buch nun in einer Lesung am 25.06.2015 um 19:00 Uhr im "Ossenberger", der ehemaligen "Schloßschänke", vorstellen. Dabei wird sie schwerpunktmäßig auf das Leben während der Kriegsjahre in Ossenberg, Borth und Wallach eingehen, wo die Bevölkerung zu Kriegsbeginn ebenso euphorisch war und freiwillig an der Front mitkämpfen wollte wie andernorts. Die Menschen glaubten, dass es bis zum glorreichen Sieg des Deutschen Kaiserreiches nur wenige Monate dauern würde. Das Buch erzählt von ihnen, die kaisertreu und vom baldigen Sieg überzeugt Geld und Gold fürs Vaterland gaben, und die schon so bald durch die tägliche Not und viele Entbehrungen desillusioniert werden sollten.
Viele hundert Männer aus dem heutigen Stadtgebiet Rheinberg zogen in den Großen Krieg und fast 400 von ihnen werden ihr Leben an der Kriegsfront lassen. Andere geraten in Kriegsgefangenschaft und kehren erst Jahre später in die Heimat zurück.
Als der Krieg nach Rheinberg kam, so lautet der Titel eines Buches, das Anja Rupprecht über die Zeit während des 1. Weltkrieges geschrieben hat. Auf mehr als 250 Seiten beschreibt die Autorin darin die Kriegsjahre von 1914 bis 1918 in Rheinberg und den umliegenden Ortschaften. Mit Unterstützung des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg wird sie ihr Buch nun in einer Lesung am 25.06.2015 um 19:00 Uhr im "Ossenberger", der ehemaligen "Schloßschänke", vorstellen. Dabei wird sie schwerpunktmäßig auf das Leben während der Kriegsjahre in Ossenberg, Borth und Wallach eingehen, wo die Bevölkerung zu Kriegsbeginn ebenso euphorisch war und freiwillig an der Front mitkämpfen wollte wie andernorts. Die Menschen glaubten, dass es bis zum glorreichen Sieg des Deutschen Kaiserreiches nur wenige Monate dauern würde. Das Buch erzählt von ihnen, die kaisertreu und vom baldigen Sieg überzeugt Geld und Gold fürs Vaterland gaben, und die schon so bald durch die tägliche Not und viele Entbehrungen desillusioniert werden sollten.
Viele hundert Männer aus dem heutigen Stadtgebiet Rheinberg zogen in den Großen Krieg und fast 400 von ihnen werden ihr Leben an der Kriegsfront lassen. Andere geraten in Kriegsgefangenschaft und kehren erst Jahre später in die Heimat zurück.
Der Besuch der Vorlesung, bei der auf einer Großleinwand auch jede Menge zum Teil noch nicht veröffentlichte Bilder aus der damaligen Zeit gezeigt werden, ist sicherlich lohnenswert und der Heimatverein Herrlichkeit hofft gemeinsam mit der Autorin Anja Rupprecht auf eine gute Resonanz insbesondere aus Ossenberg, Borth und Wallach.
01.06.2015 Dorfplatz wurde verschönert

von links nach rechts: Der 1. Vorsitzende Bernward Wissenberg, Geschäftsführer Ulrich Glanz, der 2. Vorsitzende Hans Dröttboom sowie die Beisitzer Theo Leiers und Helmut Hofmann
Ossenberg hatte im Jahr 2012 im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bekanntlich die Bronzeplakette gewonnen. Sie hat Ende 2013 ihren dauerhaften Platz auf dem Ossenberger Dorfplatz erhalten. Hierzu wurde eigens ein Findling beschafft, an dem die Plakette angebracht wurde.

von links nach rechts: Der 1. Vorsitzende Bernward Wissenberg, Geschäftsführer Ulrich Glanz, der 2. Vorsitzende Hans Dröttboom sowie die Beisitzer Theo Leiers und Helmut Hofmann
Ossenberg hatte im Jahr 2012 im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bekanntlich die Bronzeplakette gewonnen. Sie hat Ende 2013 ihren dauerhaften Platz auf dem Ossenberger Dorfplatz erhalten. Hierzu wurde eigens ein Findling beschafft, an dem die Plakette angebracht wurde.
Theo Leiers, Beisitzer im Vorstand des Heimatverein Herrlichkeit, war es schon von Beginn an ein Dorn im Auge, dass dieser Findling in einem Kiesbett platziert wurde. Die angrenzenden Flächen waren immer wieder mit Kies übersät. Er sorgte jetzt mit seinen anderen Vorstandskollegen dafür, dass Abhilfe geschaffen wurde und kurzerhand wurde der Bereich um den Findling gepflastert.
Unser Foto zeigt die Vorstandsmitglieder der Herrlichkeit nach getaner Arbeit.
27.05.2015 Maibowle nach der Andacht
Nach der schon traditionellen Maiandacht am Heiligenhäuschen am Helmt, die von Pastor Burg (ganz links) unter guter Beteiligung der Ossenbergerinnen und Ossenberger unter einem strahlendblauen Himmel gehalten wurde, spendierte Hans Dröttboom, der 2. Vorsitzende des Heimatverein Herrlichkeit, wie gewohnt eine Maibowle.
Nach der schon traditionellen Maiandacht am Heiligenhäuschen am Helmt, die von Pastor Burg (ganz links) unter guter Beteiligung der Ossenbergerinnen und Ossenberger unter einem strahlendblauen Himmel gehalten wurde, spendierte Hans Dröttboom, der 2. Vorsitzende des Heimatverein Herrlichkeit, wie gewohnt eine Maibowle. Ulrich Glanz, der Geschäftsführer des Vereins, versicherte in seiner kurzen Ansprache, dass die längst überfällige Renovierung der Bänke am Heiligenhäuschen in diesem Sommer auf Vereinskosten erfolgen wird.
Maiandacht am Heiligenhäuschen
Am Mittwoch, 27. Mai 2014, findet um 18.00 Uhr am Heiligenhäuschen am Helmt (Verlängerung der Kirchstraße) eine Maiandacht statt. Anschließend spendiert Hans Dröttboom, der 2. Vorsitzende des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg, wie in jedem Jahr zu diesem Anlass eine Maibowle.
Am Mittwoch, 27. Mai 2014, findet um 18.00 Uhr am Heiligenhäuschen am Helmt (Verlängerung der Kirchstraße) eine Maiandacht statt. Anschließend spendiert Hans Dröttboom, der 2. Vorsitzende des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg, wie in jedem Jahr zu diesem Anlass eine Maibowle.
23.05.2015 Storchennachwuchs ist da

Foto: Holger Wach
In Ossenberg hat sich wieder ein Storchenpaar häuslich niedergelassen. Auf dem Grundstück der Familie Wardemann auf der Schloßstraße haben sie sich ein bequemes Nest gebaut. Im letzten Jahr haben die Ossenberger noch vergeblich auf Storchennachwuchs gewartet. Diesmal hat es dann endlich geklappt. Drei Jungvögel sind geschlüpft und die stolzen Storcheneltern haben alle Schnäbel voll zu tun, um den fast unersättlichen Hunger ihres Nachwuchses zu stillen.

Foto: Holger Wach
In Ossenberg hat sich wieder ein Storchenpaar häuslich niedergelassen. Auf dem Grundstück der Familie Wardemann auf der Schloßstraße haben sie sich ein bequemes Nest gebaut. Im letzten Jahr haben die Ossenberger noch vergeblich auf Storchennachwuchs gewartet. Diesmal hat es dann endlich geklappt. Drei Jungvögel sind geschlüpft und die stolzen Storcheneltern haben alle Schnäbel voll zu tun, um den fast unersättlichen Hunger ihres Nachwuchses zu stillen.
01.05.2015 Maibaumsetzen war ein voller Erfolg

Der Maikranz wird von den Vertretern der Vereine gebunden.
Es war fast alles phantastisch, die Organisation des Verein Gemütlichkeit, die Zusammenarbeit der Ossenberger Vereine und die Publikumsresonanz. Nur das Wetter war weniger phantastisch. Wie vorhergesagt gab es immer wieder heftige Schauer, aber unter den Zelten und im Wagen der Feuerwehr waren genügend trockene Plätze. Die Sonne ließ sich ab und an aber auch blicken und man konnte zwischenzeitlich sogar zwei Regenbogen am Ossenberger Himmel bewundern. Später wurde das Wetter zunehmend besser und es gab dann sogar einen fast wolkenlosen Sternenhimmel.

Der Maikranz wird von den Vertretern der Vereine gebunden.
Es war fast alles phantastisch, die Organisation des Verein Gemütlichkeit, die Zusammenarbeit der Ossenberger Vereine und die Publikumsresonanz. Nur das Wetter war weniger phantastisch. Wie vorhergesagt gab es immer wieder heftige Schauer, aber unter den Zelten und im Wagen der Feuerwehr waren genügend trockene Plätze. Die Sonne ließ sich ab und an aber auch blicken und man konnte zwischenzeitlich sogar zwei Regenbogen am Ossenberger Himmel bewundern. Später wurde das Wetter zunehmend besser und es gab dann sogar einen fast wolkenlosen Sternenhimmel.Das erste Ossenberger Maibaumsetzen war allen Unkenrufen zum Trotz ein voller Erfolg und bis weit nach Mitternacht wurde bei Partymusik, die für jeden Geschmack etwas bot, gefeiert und getanzt. Trotz des schlechten Wetters zu Beginn war die Stimmung prächtig und man darf ohne Wenn und Aber von einer gelungenen Auftaktveranstaltung sprechen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, den Maibaum nicht mehr vor dem Pepperpot, sondern auf dem Dorfplatz aufzustellen, auch wenn es für die beteiligten Vereine, den Ossenberger Schützen, dem Heimatverein Herrlichkeit und nicht zuletzt dem Verein Gemütlichkeit ein deutliches Mehr an Arbeit bedeutete.
Fahrradtour findet wieder statt
In diesem Jahr veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg seine Fahrradtour am 21. Juni. Das Treffen ist um 11.00 Uhr am „Sportlertreff“. Von dort aus geht es über Millingen und durch die Leucht zum Baerlaghof, wo bei einem Aufenthalt von zirka 90 Minuten Zeit genug zum Mittagessen bleibt. Das nächste Ziel ist Kloster Kamp, wo wieder eine Rast mit der Möglichkeit einer Besichtigung des Klosters und der Klostergärten gemacht wird. Über Saalhoff geht es dann schließlich zurück nach Ossenberg zum „Sportlertreff“.
In diesem Jahr veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg seine Fahrradtour am 21. Juni. Das Treffen ist um 11.00 Uhr am „Sportlertreff“. Von dort aus geht es über Millingen und durch die Leucht zum Baerlaghof, wo bei einem Aufenthalt von zirka 90 Minuten Zeit genug zum Mittagessen bleibt. Das nächste Ziel ist Kloster Kamp, wo wieder eine Rast mit der Möglichkeit einer Besichtigung des Klosters und der Klostergärten gemacht wird. Über Saalhoff geht es dann schließlich zurück nach Ossenberg zum „Sportlertreff“. Ein Unkostenbeitrag wird nicht erhoben, die Verpflegungskosten unterwegs sind allerdings mit Ausnahme der Getränke an den Verpflegungsständen des Heimatvereins selbst zu tragen.
Tanz in den Mai auf dem Dorfplatz

Die Ossenberger Vereine laden zum traditionellen Maibaumsetzen am 30. April ein, das erstmals auf dem Dorfplatz stattfindet.

Die Ossenberger Vereine laden zum traditionellen Maibaumsetzen am 30. April ein, das erstmals auf dem Dorfplatz stattfindet.
Die Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr mit dem Binden des Maikranzes und um 19.00 Uhr wird dann der Maibaum aufgestellt.
Ähnlich wie beim Martinimarkt, wo die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert, werden beim Maibaumsetzen die Ossenberger Vereine beteiligt. So besetzt der Verein Gemütlichkeit den Grillstand und die Ossenberger Schützen den Getränkewagen. Der Heimatverein Herrlichkeit ist wie immer für den Wertmarkenverkauf zuständig.
Bei schlechtem Wetter werden als Regenschutz zwei Zelte aufgestellt und damit auch das Tanzbein geschwungen werden kann, wurde ein DJ verpflichtet.
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