Der Ossenberger Martinimarkt, der in diesem Jahr am 9. November wie gewohnt in der Zeit von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr auf dem Dorfplatz stattfindet, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Selbstverständlich werden auch wieder die anderen Ossenberger Vereine beteiligt, die insbesondere für das leibliche Wohl der Gäste zuständig sind. So gibt es neben weiteren Spezialitäten Grillwürstchen, Reibekuchen, Waffeln und gebrannte Mandeln ebenso wie Glühwein und diverse andere alkoholische und nichtalkoholische Getränke.
Aber auch das übrige Angebot, das von Holzbastelarbeiten über selbstgemachter Marmelade, Blumengebinde, Geschenkartikel und Kinderspielsachen reicht, kann sich durchaus sehen lassen und wer möchte, kann bei der vielfältigen Auswahl schon das eine oder andere Weihnachtsgeschenk erwerben. Natürlich dürfen bei diesem Anlass auch die obligatorischen Martinsgänse nicht fehlen.Das musikalische Rahmenprogramm gestalten in loser Abfolge der Posaunenchor Borth-Wallach, die klingenden Gedanken und der Fanfarenzug Ossenberg.

Der Wetterbericht sagte für das Ossenberger Erntedank- und Kartoffelfest ergiebigen Dauerregen voraus und morgens beim Aufbau regnete es auch noch ein wenig. Entgegen der Vorhersage besserte sich das Wetter aber zusehends. Es blieb den ganzen Tag über bis auf zwei oder drei Regentröpfchen trocken und abends kam sogar ab und an die Sonne zum Vorschein.
Los ging es bereits um 11.30 Uhr mit einem ökumenischen Dankgottesdienst auf dem Ossenberger Dorfplatz, der von den beiden Pastören Thomas Burg und Ulrike Thölke gemeinsam zelebriert wurde. Den musikalischen Rahmen gestalteten der Chor Da Capo und der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde Borth - Ossenberg - Wallach. Die Resonanz beim Gottesdienst war ausgesprochen erfreulich. Die bereitgestellten Sitzmöglichkeiten waren allesamt besetzt und viele Besucher mussten mit einem Stehplatz vorlieb nehmen.
Ossenberg hatte im vergangenen Jahr als Kreissieger 2011 im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bekanntlich die Bronzeplakette auf Landesebene gewonnen. Sie hat nun ihren dauerhaften Platz auf dem Ossenberger Dorfplatz erhalten. Hierzu beschaffte der Heimatverein Herrlichkeit mit der finanziellen Unterstützung der Volksbank Niederrhein eigens einen Findling, an dem die Plakette angebracht wurde. Im Beisein des stellvertretenden Landrates Dieter Bartels, des stellvertretenden Bürgermeisters Peter Maaß und des Ortsvorstehers Klaus Helmes wurde der Findling direkt im Anschluss an den Gottesdient feierlich enthüllt, während an den Verpflegungsständen bereits die Grillfeuer entfacht wurden.
Wie im Vorjahr gab es im Kartoffelfeuer gegarte Folienkartoffeln wahlweise mit Zaziki oder Kartoffelcreme. Reißenden Absatz fanden aber auch die Bratkartoffeln vom ehemaligen Vorsitzenden Ludger Opgenorth, die Grillwürstchen oder die diversen alkoholischen und nicht alkoholischen Getränke.Bilder vom Binden des Erntedankkranzes und dem Fest sehen Sie in unserer Galerie.
Lesen Sie hierzu auch den Bericht auf der Internetseite der NRZ/WAZ.
Im Rahmen des Erntedank- und Kartoffelfestes am 5. Oktober findet auch ab 14.00 Uhr ein Kindertrödelmarkt statt, der von P. Derler organisiert wird.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Plakat Kindertrödelmarkt
Auf den Feldern am ganzen Niederrhein wurden nach der Kartoffelernte mit dem Kartoffellaub Feuer entfacht, in denen dann Kartoffeln gegart wurden. Dieser Brauch war allerdings auch in Ossenberg weitestgehend in Vergessenheit geraten.Am 5. Oktober veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit um 11.30 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz wieder ein solches Fest, das diesmal anders als in der Vergangenheit aber mit einem Erntedankfest verknüpft wird.

Nach einem ökumenischen Erntedankgottesdienst mit Pastor Burg und Pastorin Thölke wird aber zuerst der inzwischen aufgestellte Findling mit der im vergangenen Jahr gewonnenen Bronzeplakette des Landeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ enthüllt. Dann wird in einer eigens dafür angefertigten Feuerschale wieder das Kartoffelfeuer entzündet.
Für das leibliche Wohl ist zu kleinen Preisen bestens gesorgt. Selbstverständlich gibt es Folienkartoffeln aus dem Kartoffelfeuer wahlweise mit Zaziki oder Creme freche und der ehemalige Vorsitzende Ludger Opgenorth bietet selbstgemachte Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln an. Überdies gibt es Würstchen vom Holzkohlengrill und kalte alkoholische und nichtalkoholische Getränke.
Plakat Kartoffelfeuer

Valerie und Sascha Juchet sind die neuen Pächter des Sportlertreff in Ossenberg. Der dort ansässige Sparclub mit seinem Vorsitzenden Klaus Janßen ließ es sich nicht nehmen, zur Neueröffnung den Eingang zu kränzen und Valerie und Sascha für die Zukunft alles Gute zu wünschen.
Bilder vom Kränzen und den Vorarbeiten sehen Sie in der Galerie.
17 Rheinberger Kinder hörten bei der Führung durch den Archäologischen Park Xanten gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana, dem heutigen Xanten, vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung berichtete. Aber auch viele Kinder waren offensichtlich nicht ganz unvorbereitet, denn sie wussten sehr zur Überraschung ihrer Begleiter schon eine ganze Menge über das Leben der alten Römer am linken Niederrhein. In der mehr als einstündigen Führung wurden neben dem Hafentempel und seinem noch erhaltenen Fundament, dem Badehaus, der Herberge auch das Amphitheater besichtigt und Gisela Irawan hatte an jeder Station eine packende Geschichte für ihre Zuhörer parat. Zum Abschluss der zweiten Ferienkompassmaßnahme des Heimatvereins Herrlichkeit in diesem Jahr wurde noch ein Abstecher zum Spielplatz gemacht, wo sich die Kinder dann so richtig austoben konnten, bevor es wieder zurück nach Rheinberg ging.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Sie war schon lange keine Augenweide mehr und lud schon gar nicht zum Verweilen ein. Die Bank an der Schlossmauer in Ossenberg war in die Jahre gekommen und total verrottet. So wurde sie auch den direkten Nachbarn zunehmend ein Dorn im Auge. Unter der Regie von Willi Tigler, Willi van den Berg, Jürgen Wegner und Johannes Pleines haben sie sich kurzerhand entschlossen, mit einer Kettensäge die maroden Hölzer zu entfernen und getreu dem Motto „Unser Dorf soll schöner werden“ neues Holz anzubringen und das direkte Umfeld zu verschönern. Die Arbeiten waren erfreulicherweise schon innerhalb von sechs Tagen beendet.Bilder von den Arbeiten und der Einweihungsfeier gibt es in unserer Galerie.
Ossenberg hatte im vergangenen Jahr im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bekanntlich die Bronzeplakette gewonnen. Sie soll nun ihren dauerhaften Platz auf dem Ossenberger Dorfplatz erhalten. Hierzu wurde vom Heimatverein Herrlichkeit mit der finanziellen Unterstützung der Volksbank Niederrhein eigens ein Findling beschafft, an dem die Plakette angebracht wird. Ein besonderes Dankeschön gilt auch Manfred Janßen aus Alpen, der den Findling zum Dorfplatz transportiert hat.Bilder vom Fortgang der Arbeiten gibt es in der Galerie.
Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass sich der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg mit einem eigenen Angebot am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Auch in diesem Jahr stand wieder ein spannender Erlebnistag in der Rheinberger Roßmühle unter der Leitung von Reinhard Hug auf dem Programm.Der Heimatverein wird sich wohl auch in den kommenden Jahren mit einer Veranstaltung in der Roßmühle am Rheinberger Ferienkompass beteiligen, auch wenn die Einnahmen durch einen Selbstkostenbeitrag in Höhe von 4,00 EUR die Ausgaben nur annähernd decken. "Aber das sollten uns die Kinder schon Wert sein", ist die einhellige Meinung des Vorstandes. Überdies findet in diesem Jahr zum ersten Mal eine zweite Ferienkompassmaßnahme statt. Am 31. Juli geht es zum APX nach Xanten, wo Gisela Irawan den Kindern kindgerecht und anschaulich demonstriert, wie die alten Römer vor fast 2000 Jahren hier am Niederrhein gelebt haben.
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20 Personen waren am Veltjenshof erschienen, um an der diesjährigen Fahrradtour des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg teilzunehmen. Wie im vergangenen Jahr war das Ziel der Spargelhof Schippers in Alpen-Veen, wo ein leckeres Spargelbuffet oder à la carte-Gerichte und passende Getränke auf die Radler warteten.
Aber diesmal war alles ganz anders und viel besser als im vergangenen Jahr, als es pünktlich zum Start angefangen hatte, in Strömen zu regnen. Diesmal schien sogar ab und an die Sonne und die Temperaturen waren angenehm mild. Da störte es auch nicht sonderlich, dass der Gegenwind teilwiese sehr heftig ins Gesicht blies.
Die Vorstandsmitglieder Helmut Hofmann und Theo Leiers hatten im Vorfeld eine Route zusammengestellt, die bei allen sehr viel Anklang fand. Auf dem Hinweg ging es fast auf kürzester Strecke über Menzelen nach Veen. Bei einer Rast am Reckwall 4 in Menzelen-West wurde an die dortige Kate mit dem alten Ziehbrunnen erinnert, die leider einer Brandstiftung zum Opfer fielen.
Der Rückweg war dann allerdings einige Kilometer länger. Diese Strecke führte über Bönninghardt, Alpen und Borth nach Ossenberg, wo die Gruppe im Biergarten des Pepperpot noch einige Zeit in gemütlicher Runde zusammensaß, wo zum Abschluss die Geschichte des Spargelanbaus am linken Niederrhein erläutert wurde. Und hier gab es dann tatsächlich auch einige Tropfen Regen, was aber keinen mehr sonderlich störte.
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