Kartoffelfeuer mit Erntedankfest findet am 5. Oktober statt
Auf den Feldern am ganzen Niederrhein wurden nach der Kartoffelernte mit dem Kartoffellaub Feuer entfacht, in denen dann Kartoffeln gegart wurden. Dieser Brauch war allerdings auch in Ossenberg weitestgehend in Vergessenheit geraten.
Auf den Feldern am ganzen Niederrhein wurden nach der Kartoffelernte mit dem Kartoffellaub Feuer entfacht, in denen dann Kartoffeln gegart wurden. Dieser Brauch war allerdings auch in Ossenberg weitestgehend in Vergessenheit geraten.Der Heimatverein Herrlichkeit hatte in den letzten Jahren die gute alte Tradition wieder aufleben lassen und Kartoffelfeste veranstaltet, die eine überaus positive Resonanz erfahren hatten.
Am 5. Oktober veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit um 11.30 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz wieder ein solches Fest, das diesmal anders als in der Vergangenheit aber mit einem Erntedankfest verknüpft wird.

Nach einem ökumenischen Erntedankgottesdienst mit Pastor Burg und Pastorin Thölke wird aber zuerst der inzwischen aufgestellte Findling mit der im vergangenen Jahr gewonnenen Bronzeplakette des Landeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ enthüllt. Dann wird in einer eigens dafür angefertigten Feuerschale wieder das Kartoffelfeuer entzündet.
Für das leibliche Wohl ist zu kleinen Preisen bestens gesorgt. Selbstverständlich gibt es Folienkartoffeln aus dem Kartoffelfeuer wahlweise mit Zaziki oder Creme freche und der ehemalige Vorsitzende Ludger Opgenorth bietet selbstgemachte Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln an. Überdies gibt es Würstchen vom Holzkohlengrill und kalte alkoholische und nichtalkoholische Getränke.
Plakat Kartoffelfeuer
Am 5. Oktober veranstaltet der Heimatverein Herrlichkeit um 11.30 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz wieder ein solches Fest, das diesmal anders als in der Vergangenheit aber mit einem Erntedankfest verknüpft wird.

Nach einem ökumenischen Erntedankgottesdienst mit Pastor Burg und Pastorin Thölke wird aber zuerst der inzwischen aufgestellte Findling mit der im vergangenen Jahr gewonnenen Bronzeplakette des Landeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ enthüllt. Dann wird in einer eigens dafür angefertigten Feuerschale wieder das Kartoffelfeuer entzündet.
Für das leibliche Wohl ist zu kleinen Preisen bestens gesorgt. Selbstverständlich gibt es Folienkartoffeln aus dem Kartoffelfeuer wahlweise mit Zaziki oder Creme freche und der ehemalige Vorsitzende Ludger Opgenorth bietet selbstgemachte Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln an. Überdies gibt es Würstchen vom Holzkohlengrill und kalte alkoholische und nichtalkoholische Getränke.
Plakat Kartoffelfeuer
07.08.2013 Neueröffnung des Sportlertreff

Valerie und Sascha Juchet sind die neuen Pächter des Sportlertreff in Ossenberg. Der dort ansässige Sparclub mit seinem Vorsitzenden Klaus Janßen ließ es sich nicht nehmen, zur Neueröffnung den Eingang zu kränzen und Valerie und Sascha für die Zukunft alles Gute zu wünschen.
Bilder vom Kränzen und den Vorarbeiten sehen Sie in der Galerie.
31.07.2013 Der Besuch im APX hat sich gelohnt
17 Rheinberger Kinder hörten bei der Führung durch den Archäologischen Park Xanten gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana, dem heutigen Xanten, vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung berichtete. Aber auch viele Kinder waren offensichtlich nicht ganz unvorbereitet, denn sie wussten sehr zur Überraschung ihrer Begleiter schon eine ganze Menge über das Leben der alten Römer am linken Niederrhein. In der mehr als einstündigen Führung wurden neben dem Hafentempel und seinem noch erhaltenen Fundament, dem Badehaus, der Herberge auch das Amphitheater besichtigt und Gisela Irawan hatte an jeder Station eine packende Geschichte für ihre Zuhörer parat.
Zum Abschluss der zweiten Ferienkompassmaßnahme des Heimatvereins Herrlichkeit in diesem Jahr wurde noch ein Abstecher zum Spielplatz gemacht, wo sich die Kinder dann so richtig austoben konnten, bevor es wieder zurück nach Rheinberg ging.
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
17 Rheinberger Kinder hörten bei der Führung durch den Archäologischen Park Xanten gebannt zu, als Dr. Gisela Irawan sachkundig und kindgerecht über die Entstehung der römischen Ansiedlung Colonia Ulpia Traiana, dem heutigen Xanten, vor fast 2000 Jahren und ihre weitere Entwicklung berichtete. Aber auch viele Kinder waren offensichtlich nicht ganz unvorbereitet, denn sie wussten sehr zur Überraschung ihrer Begleiter schon eine ganze Menge über das Leben der alten Römer am linken Niederrhein. In der mehr als einstündigen Führung wurden neben dem Hafentempel und seinem noch erhaltenen Fundament, dem Badehaus, der Herberge auch das Amphitheater besichtigt und Gisela Irawan hatte an jeder Station eine packende Geschichte für ihre Zuhörer parat. Zum Abschluss der zweiten Ferienkompassmaßnahme des Heimatvereins Herrlichkeit in diesem Jahr wurde noch ein Abstecher zum Spielplatz gemacht, wo sich die Kinder dann so richtig austoben konnten, bevor es wieder zurück nach Rheinberg ging.
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26.07.2013 Bank an der Schlossmauer wurde erneuert
Sie war schon lange keine Augenweide mehr und lud schon gar nicht zum Verweilen ein. Die Bank an der Schlossmauer in Ossenberg war in die Jahre gekommen und total verrottet. So wurde sie auch den direkten Nachbarn zunehmend ein Dorn im Auge. Unter der Regie von Willi Tigler, Willi van den Berg, Jürgen Wegner und Johannes Pleines haben sie sich kurzerhand entschlossen, mit einer Kettensäge die maroden Hölzer zu entfernen und getreu dem Motto „Unser Dorf soll schöner werden“ neues Holz anzubringen und das direkte Umfeld zu verschönern. Die Arbeiten waren erfreulicherweise schon innerhalb von sechs Tagen beendet.
Sie war schon lange keine Augenweide mehr und lud schon gar nicht zum Verweilen ein. Die Bank an der Schlossmauer in Ossenberg war in die Jahre gekommen und total verrottet. So wurde sie auch den direkten Nachbarn zunehmend ein Dorn im Auge. Unter der Regie von Willi Tigler, Willi van den Berg, Jürgen Wegner und Johannes Pleines haben sie sich kurzerhand entschlossen, mit einer Kettensäge die maroden Hölzer zu entfernen und getreu dem Motto „Unser Dorf soll schöner werden“ neues Holz anzubringen und das direkte Umfeld zu verschönern. Die Arbeiten waren erfreulicherweise schon innerhalb von sechs Tagen beendet.Die Kosten für die benötigten Materialien inklusive Rollrasen und einer kleinen Einweihungsfeier beliefen sich auf zirka 180 Euro, die durch Spenden der Nachbarn zusammenkamen. Wie Johannes Pleines mitteilte, wurden erst gar keine Förderungsmöglichkeiten eruiert, da die Stadt Rheinberg sowieso pleite sei und an allen Ecken und Enden sparen müsse. Da sei nun einmal Eigeninitiative gefragt.
Bilder von den Arbeiten und der Einweihungsfeier gibt es in unserer Galerie.
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Findling für Bronzeplakette
Ossenberg hatte im vergangenen Jahr im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bekanntlich die Bronzeplakette gewonnen. Sie soll nun ihren dauerhaften Platz auf dem Ossenberger Dorfplatz erhalten. Hierzu wurde vom Heimatverein Herrlichkeit mit der finanziellen Unterstützung der Volksbank Niederrhein eigens ein Findling beschafft, an dem die Plakette angebracht wird. Ein besonderes Dankeschön gilt auch Manfred Janßen aus Alpen, der den Findling zum Dorfplatz transportiert hat.
Ossenberg hatte im vergangenen Jahr im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bekanntlich die Bronzeplakette gewonnen. Sie soll nun ihren dauerhaften Platz auf dem Ossenberger Dorfplatz erhalten. Hierzu wurde vom Heimatverein Herrlichkeit mit der finanziellen Unterstützung der Volksbank Niederrhein eigens ein Findling beschafft, an dem die Plakette angebracht wird. Ein besonderes Dankeschön gilt auch Manfred Janßen aus Alpen, der den Findling zum Dorfplatz transportiert hat.Im Rahmen des Kartoffelfestes am 5. Oktober soll der Findling mit der Bronzeplakette feierlich enthüllt werden.
Bilder vom Fortgang der Arbeiten gibt es in der Galerie.
Bilder vom Fortgang der Arbeiten gibt es in der Galerie.
24.07.2013 Die Roßmühle war wieder ein Volltreffer
Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass sich der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg mit einem eigenen Angebot am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Auch in diesem Jahr stand wieder ein spannender Erlebnistag in der Rheinberger Roßmühle unter der Leitung von Reinhard Hug auf dem Programm.
Der Heimatverein wird sich wohl auch in den kommenden Jahren mit einer Veranstaltung in der Roßmühle am Rheinberger Ferienkompass beteiligen, auch wenn die Einnahmen durch einen Selbstkostenbeitrag in Höhe von 4,00 EUR die Ausgaben nur annähernd decken. "Aber das sollten uns die Kinder schon Wert sein", ist die einhellige Meinung des Vorstandes. Überdies findet in diesem Jahr zum ersten Mal eine zweite Ferienkompassmaßnahme statt. Am 31. Juli geht es zum APX nach Xanten, wo Gisela Irawan den Kindern kindgerecht und anschaulich demonstriert, wie die alten Römer vor fast 2000 Jahren hier am Niederrhein gelebt haben.
Weitere Bilder sehen Sie in unserer Galerie.
Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass sich der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg mit einem eigenen Angebot am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Auch in diesem Jahr stand wieder ein spannender Erlebnistag in der Rheinberger Roßmühle unter der Leitung von Reinhard Hug auf dem Programm.Den 16 Kindern aus Rheinberg war manchmal schon etwas mulmig zumute, als sie in das unterirdische Reich des Geistes von Rheinberg abtauchen durften. Hier gab es Geheimgänge, verborgene Türen, Zauberspiegel und alte Truhen mit unbekannten Inhalten, die nur ertastet werden durften. Urzeitliche Relikte, schummriges Kerzenlicht und unheimliche Geräusche sorgten dafür, dass es dem einen oder anderen nicht ganz wohl in seiner Haut war, aber dann waren auch sofort die Betreuer des Heimatvereins zur Stelle. Hin und wieder verschwand auch schon mal auf geheimnisvolle Art und Weise ein Kind, um dann an anderer Stelle wieder aufzutauchen.
Zwischendurch durften die Kinder bei kühlen Getränken an einem kleinen Lagerfeuer noch ihr eigenes Stockbrot backen.
Der Heimatverein wird sich wohl auch in den kommenden Jahren mit einer Veranstaltung in der Roßmühle am Rheinberger Ferienkompass beteiligen, auch wenn die Einnahmen durch einen Selbstkostenbeitrag in Höhe von 4,00 EUR die Ausgaben nur annähernd decken. "Aber das sollten uns die Kinder schon Wert sein", ist die einhellige Meinung des Vorstandes. Überdies findet in diesem Jahr zum ersten Mal eine zweite Ferienkompassmaßnahme statt. Am 31. Juli geht es zum APX nach Xanten, wo Gisela Irawan den Kindern kindgerecht und anschaulich demonstriert, wie die alten Römer vor fast 2000 Jahren hier am Niederrhein gelebt haben.
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16.06.2013 Radtour war einfach nur klasse

20 Personen waren am Veltjenshof erschienen, um an der diesjährigen Fahrradtour des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg teilzunehmen. Wie im vergangenen Jahr war das Ziel der Spargelhof Schippers in Alpen-Veen, wo ein leckeres Spargelbuffet oder à la carte-Gerichte und passende Getränke auf die Radler warteten.
Aber diesmal war alles ganz anders und viel besser als im vergangenen Jahr, als es pünktlich zum Start angefangen hatte, in Strömen zu regnen. Diesmal schien sogar ab und an die Sonne und die Temperaturen waren angenehm mild. Da störte es auch nicht sonderlich, dass der Gegenwind teilwiese sehr heftig ins Gesicht blies.
Die Vorstandsmitglieder Helmut Hofmann und Theo Leiers hatten im Vorfeld eine Route zusammengestellt, die bei allen sehr viel Anklang fand. Auf dem Hinweg ging es fast auf kürzester Strecke über Menzelen nach Veen. Bei einer Rast am Reckwall 4 in Menzelen-West wurde an die dortige Kate mit dem alten Ziehbrunnen erinnert, die leider einer Brandstiftung zum Opfer fielen.
Der Rückweg war dann allerdings einige Kilometer länger. Diese Strecke führte über Bönninghardt, Alpen und Borth nach Ossenberg, wo die Gruppe im Biergarten des Pepperpot noch einige Zeit in gemütlicher Runde zusammensaß, wo zum Abschluss die Geschichte des Spargelanbaus am linken Niederrhein erläutert wurde. Und hier gab es dann tatsächlich auch einige Tropfen Regen, was aber keinen mehr sonderlich störte.
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20 Personen waren am Veltjenshof erschienen, um an der diesjährigen Fahrradtour des Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg teilzunehmen. Wie im vergangenen Jahr war das Ziel der Spargelhof Schippers in Alpen-Veen, wo ein leckeres Spargelbuffet oder à la carte-Gerichte und passende Getränke auf die Radler warteten.
Aber diesmal war alles ganz anders und viel besser als im vergangenen Jahr, als es pünktlich zum Start angefangen hatte, in Strömen zu regnen. Diesmal schien sogar ab und an die Sonne und die Temperaturen waren angenehm mild. Da störte es auch nicht sonderlich, dass der Gegenwind teilwiese sehr heftig ins Gesicht blies.
Die Vorstandsmitglieder Helmut Hofmann und Theo Leiers hatten im Vorfeld eine Route zusammengestellt, die bei allen sehr viel Anklang fand. Auf dem Hinweg ging es fast auf kürzester Strecke über Menzelen nach Veen. Bei einer Rast am Reckwall 4 in Menzelen-West wurde an die dortige Kate mit dem alten Ziehbrunnen erinnert, die leider einer Brandstiftung zum Opfer fielen.
Der Rückweg war dann allerdings einige Kilometer länger. Diese Strecke führte über Bönninghardt, Alpen und Borth nach Ossenberg, wo die Gruppe im Biergarten des Pepperpot noch einige Zeit in gemütlicher Runde zusammensaß, wo zum Abschluss die Geschichte des Spargelanbaus am linken Niederrhein erläutert wurde. Und hier gab es dann tatsächlich auch einige Tropfen Regen, was aber keinen mehr sonderlich störte.
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Am 16.06.2013 ist wieder eine Fahrradtour

Der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg veranstaltet am Sonntag, 16. Juni, seine achte Fahrradtour, zu der alle Freizeitradler recht herzlich eingeladen sind. Der Treffpunkt ist um 11 Uhr am Bauerncafé „Veltjenshof“, Schlossstraße 137. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Gesamtstrecke beträgt zirka 30 Kilometer. Sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg wird eine kleine Rast eingelegt. Der Heimatverein weist ausdrücklich darauf hin, dass in einem gemütlichen Tempo von höchstens 15 km/h geradelt wird, das von Jung und Alt gleichermaßen gut bewältigt werden kann.

Der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg veranstaltet am Sonntag, 16. Juni, seine achte Fahrradtour, zu der alle Freizeitradler recht herzlich eingeladen sind. Der Treffpunkt ist um 11 Uhr am Bauerncafé „Veltjenshof“, Schlossstraße 137. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die vom Vorstandsmitglied Helmut Hofmann ausgearbeitete Fahrradroute führt wie im vergangenen Jahr zum Spargelhof Schippers. Hier besteht die Möglichkeit, sich am reichhaltigen Spargelbuffet zu stärken, bevor es zurück nach Ossenberg geht. Es kann allerdings auch à la carte gegessen werden. Ein Verzehrzwang besteht aber nicht.
Die Gesamtstrecke beträgt zirka 30 Kilometer. Sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg wird eine kleine Rast eingelegt. Der Heimatverein weist ausdrücklich darauf hin, dass in einem gemütlichen Tempo von höchstens 15 km/h geradelt wird, das von Jung und Alt gleichermaßen gut bewältigt werden kann. Ein Unkostenbeitrag wird wie schon in den letzten Jahren nicht erhoben, die Verpflegungskosten unterwegs sind allerdings selbst zu tragen und es bleibt nur noch zu hoffen, dass das Wetter besser ist als beim letzten Mal, als es pünktlich zum Start anfing, in Strömen zu regnen.
12.05.2013 Einweihung des Feuerwehrgerätehauses

Bei der Einweihung des renovierten Feuerwehrgerätehauses Ossenberg gehörte auch der Heimatverein Herrlichkeit zu den Gratulanten. Der 1. Vorsitzende Bernward Wissenberg überreichte zur Feier des Tages gemeinsam mit Geschäftsführer Ulrich Glanz und der Beisitzerin Marianne Leiers dem Ossenberger Löschgruppenführer Mario Dröttboom zwei Flaschen Ossenberger Kräutertröpfchen.

Bei der Einweihung des renovierten Feuerwehrgerätehauses Ossenberg gehörte auch der Heimatverein Herrlichkeit zu den Gratulanten. Der 1. Vorsitzende Bernward Wissenberg überreichte zur Feier des Tages gemeinsam mit Geschäftsführer Ulrich Glanz und der Beisitzerin Marianne Leiers dem Ossenberger Löschgruppenführer Mario Dröttboom zwei Flaschen Ossenberger Kräutertröpfchen.
Erneutes Benefizkonzert von Willi Tigler

Nach dem großen Erfolg des Benefizkonzerts mit Hits der 60er, 70er und 80er Jahre in der Schloßschänke am 6. April wiederholt das beliebte Ossenberger Allround-Talent Willi Tigler diese Veranstaltung im Rahmen des Ossenberger Maibaumsetzens am 30. April um 19.00 Uhr im Ossenberger Pepperpot. Ob Beatles, Rolling Stones, Beach Boys oder Skorpions, jede Musikrichtung wird "live" zum Zuge kommen.

Nach dem großen Erfolg des Benefizkonzerts mit Hits der 60er, 70er und 80er Jahre in der Schloßschänke am 6. April wiederholt das beliebte Ossenberger Allround-Talent Willi Tigler diese Veranstaltung im Rahmen des Ossenberger Maibaumsetzens am 30. April um 19.00 Uhr im Ossenberger Pepperpot. Ob Beatles, Rolling Stones, Beach Boys oder Skorpions, jede Musikrichtung wird "live" zum Zuge kommen.
Der Eintritt ist frei, Tigler sammelt an diesem Abend aber erneut für die Kinder-Palliativstation des Marien-Hospitals Wesel.
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