
Der Ossenberger Martinimarkt im letzten Jahr war unter der Federführung des Heimatvereins Herrlichkeit ein voller Erfolg. Weitaus mehr Besucher als gedacht strömten zum Ossenberger Dorfplatz, was wohl auch am strahlend blauen Himmel und an den spätsommerlichen Temperaturen im November lag. Der Vorstand des Vereins war sich sehr schnell darüber einig, dass dieser Markt auf jeden Fall wiederholt werden sollte. Gesagt, getan und nun dürfen sich die Besucher des Ossenberger Martini-Marktes am 10. November, der zwischen 14 und 20 Uhr wiederum auf dem Ossenberger Dorfplatz stattfindet, auf ein vielfältiges Programm und Angebot freuen.
Selbstverständlich werden auch in diesem Jahr wieder die anderen Ossenberger Vereine beteiligt, die insbesondere für das leibliche Wohl der Gäste zuständig sind. So gibt es neben weiteren Spezialitäten Grillwürstchen, Reibekuchen, Waffeln und gebrannte Mandeln ebenso wie Glühwein und diverse andere alkoholische und nichtalkoholische Getränke.
Aber auch das übrige Angebot, das von Holzbastelarbeiten über selbstgemachter Marmelade, Blumengebinde, Ossenberger Geschenkartikel und Kinderspielsachen reicht, kann sich durchaus sehen lassen und wer möchte, kann bei der vielfältigen Auswahl schon das eine oder andere Weihnachtsgeschenk erwerben. Natürlich dürfen bei diesem Anlass auch die obligatorischen Martinsgänse nicht fehlen.
Das musikalische Rahmenprogramm gestalten in loser Abfolge der Posaunenchor Borth-Wallach, die klingenden Gedanken und der Fanfarenzug Ossenberg.

Im Rahmen des Bauernmarktes auf dem Gelände des Landwirtschaftszentrums Haus Düsse in Bad Sassendorf haben Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Johannes Frizen, Präsident der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, die Landessieger im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft bekannt gegeben.

Bernward Wissenberg, Ulrich Glanz sowie Marianne und Theo Leiers vom Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg waren zur Bekanntgabe der Sieger nach Bad Sassendorf gereist und nahmen das erfreuliche Ergebnis mit Genugtuung zur Kenntnis.
Lesen Sie hierzu auch den Bericht in der RP-Online vom 10.09.2012.
Die Abschlussfeier mit Übergabe der Urkunden, Plaketten, Preise und Sonderpreise ist am Samstag, 27. Oktober 2012, von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr in der Tenne in Simmerath-Eicherscheid. Hierzu wird dann sicherlich eine größere Ossenberger Delegation anreisen.
So war es früher am Niederrhein. Nach der Kartoffelernte wurden auf den Feldern mit dem Kartoffellaub Feuer entfacht, in denen dann Kartoffeln gegart wurden. Dieser Brauch ist in den letzten Jahren allerdings weitestgehend in Vergessenheit geraten.
Der Heimatverein Herrlichkeit hatte in den beiden vergangen Jahren die gute alte Tradition wieder aufleben lassen und ein Kartoffelfest veranstaltet. Die Resonanz war bei beiden Veranstaltungen ausgesprochen positiv.
Deshalb war es für die Verantwortlichen auch keine Frage, dass das Kartoffelfest auch in diesem Jahr unbedingt stattfinden muss. Am 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) ist es nun wieder soweit. Der Heimatverein entfacht ab 15.00 Uhr auf dem Ossenberger Dorfplatz in einer eigens dafür angefertigten Feuerschale wieder ein Kartoffelfeuer, zu dem Jung und Alt aus Ossenberg und der Umgebung recht herzlich eingeladen sind.
Selbstverständlich werden Folienkartoffeln aus dem Kartoffelfeuer wahlweise mit Zaziki oder Creme freche angeboten. Überdies gibt es Würstchen vom Holzkohlengrill und kalte alkoholische und nichtalkoholische Getränke. Überdies bietet der ehemalige Vorsitzende Ludger Opgenorth selbstgemachte Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln an.

Wilhelm Albert Herzog von Urach, seit seiner Hochzeit mit Karen Gräfin Berghe von Trips in Ossenberg wohnhaft, wurde am 9. August 55 Jahre alt und mehr als 50 Ossenbergerinnen und Ossenberger aus den ortsansässigen Vereinen folgten jetzt seiner Einladung zu einer Geburtstagsfeier auf Schloss Lichtenstein, seinem auf der Schwäbischen Alb oberhalb des Echaztals und dem Lichtensteiner Ortsteil Honau wunderschön gelegenen Familiensitz.Fazit: Lichtenstein ist eine Reise wert.
Lesen Sie hierzu auch die Artikel im Reutlinger General-Anzeiger und in der RP-Online.

Wie hat Ossenberg abgeschnitten? Noch wissen wir es nicht, aber das Warten hat langsam ein Ende. Im Rahmen des Bauernmarktes auf dem Gelände des Landwirtschaftszentrums Haus Düsse in Bad Sassendorf werden am Sonntag, 9. September 2012, die diesjährigen Gewinner des Landeswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" ab 11.00 Uhr durch Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Johannes Frizen, Präsident der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen bekannt gegeben.
Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass sich der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg mit einem eigenen Angebot am Rheinberger Ferienkompass beteiligt. Auch in diesem Jahr stand wieder ein spannender Erlebnistag in der Rheinberger Roßmühle unter der Leitung von Reinhard Hug auf dem Programm.
Es war ein Riesenspaß für die 16 Kinder aus Rheinberg im Alter von sieben bis zwölf Jahren, die in das unterirdische Reich des Geistes von Rheinberg abtauchen durften. Hier gab es Geheimgänge, verborgene Türen, Zauberspiegel und alte Truhen mit unbekannten Inhalten, die nur ertastet werden durften. Urzeitliche Relikte, schummriges Kerzenlicht und unheimliche Geräusche sorgten dafür, dass es dem einen oder anderen zwar etwas gruselig zumute wurde, aber dann waren auch sofort die Betreuer des Heimatvereins zur Stelle. Hin und wieder verschwand auch schon mal auf geheimnisvolle Art und Weise ein Kind, um dann an anderer Stelle wieder aufzutauchen.
Zwischendurch durften die Kinder bei kühlen Getränken an einem kleinen Lagerfeuer noch ihr eigenes Stockbrot backen.
Der Heimatverein wird sich auch in den kommenden Jahren am Rheinberger Ferienkompass beteiligen, auch wenn die Einnahmen durch einen Selbstkostenbeitrag in Höhe von 4,00 EUR die Ausgaben nur annähernd deckten. "Aber das sollten uns die Kinder schon Wert sein", ist die einhellige Meinung des Vorstandes.
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Die Fußballabteilung des SV Concordia Ossenberg, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiert, veranstaltete aus diesem Anlass erstmals die Ossenberger Dorfmeisterschaften um den Assenmacher-Cup, an der sechs Hobbymannschaften teilgenommen haben.
Die Stimmung während der gesamten Meisterschaften war prächtig und alle Spiele verliefen ausgesprochen fair, was nicht zuletzt an den Schiedsrichtern Frank Geldermann, Andreas Lubjuhn und Norbert Hammerschmidt lag, die aufkommende Härten sofort im Keim erstickten, und der Platzsprecher Ulrich Glanz unterrichtete die Zuschauer immer ganz aktuell über das Geschehen und die einzelnen Spielstände auf den beiden Plätzen.
Nach einem überaus spannenden Turnierverlauf konnte schließlich die Jahrhundert 11 ohne einen einzigen Punktverlust den Siegerpokal aus den Händen von Daniel Assenmacher in Empfang nehmen. Diese Mannschaft wurde vor zwei Jahren vom Ossenberger Fußballabteilungsleiter Frank Misch ins Leben gerufen und trifft sich alle 14 Tage in Ossenberg. Die Truppe besteht aus zirka 30 Spielern aus Borth, Millingen, Rheinberg, Orsoy, Duisburg und Ossenberg und man setzt den Fußball und die Freundschaft untereinander in den Mittelpunkt des Geschehens.
Auf dem zweiten Platz landete der KC Bunnychecker, der nur gegen die Jahrhundert 11 mit 1:3 verloren hatte. Punktgleich folgten auf den nächsten Plätzen der FC Kapellenfeld, die Radio Player mit Radio KW-Sprecher Marc Torke und Röhrich & Friends. Schlusslicht wurde die Mannschaft der Schlossschänke, die alle Spiele mehr oder weniger deutlich verloren hatte und für die der olympische Gedanke ganz klar im Vordergrund stand.
Diese Meisterschaften sollen auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholt werden und es wäre schön, wenn dann noch die eine oder andere Mannschaft mehr teilnehmen würde.

Es war ein Sch…-Wetter, aber der Heimatverein Herrlichkeit konnte immerhin 18 Teilnehmer zu seiner diesjährigen Fahrradtour begrüßen.
Gleich nach dem Start in Ossenberg fing es in Strömen an zu regnen. Dazu wehte ein kräftiger Wind, aber davon ließen sich die Radler ihre gute Laune nicht verderben und endlich erreichten sie dann auch - mehr oder weniger durchnässt - den Spargelhof Schippers, wo im mollig warmen Gastronomiezelt ein leckeres Spargelbuffet und passende Getränke auf sie warteten.
Draußen regnete es weiterhin in Strömen und es wurden sogar Überlegungen laut, die Fahrräder auf einem Hänger zu transportieren und in PKWs zurückzufahren. Diese wenig sportliche Variante wurde allerdings schnell wieder verworfen und es ging auf dem Fahrrad zurück nach Ossenberg. In Anbetracht der widrigen Witterungsverhältnisse entschied man sich allerdings für einen kürzeren Weg als geplant.

Was ist sehenswert und womit kann man die Bewertungskommission beeindrucken, diese Frage stellte sich das Quartett in der fast neunmonatigen Vorbereitungszeit mehr als einmal. Es wurden Zeitpläne erstellt und wieder verworfen, aber schließlich war der Begehungsplan dann doch rechtzeitig fertig. Keinen Einfluss hatte das Team allerdings auf das Wetter, und deshalb wurden nach der Wetterprognose, die gewittrige Schauer für den Nachmittag vorhersagte, morgens noch Zelte und Pavillons auf dem Dorfplatz aufgestellt, wo der Bewertungskommission zum Abschluss der kleinen Rundreise durch Ossenberg noch ein kleiner Imbiss gereicht wurde.Was keiner zu hoffen wagte, wurde dann doch Wirklichkeit. Es blieb trocken, ab und zu ließen sich sogar ein paar Sonnenstrahlen sehen und was noch wichtiger war: Der Zeitplan wurde im Beisein des Landrates Dr. Ansgar Müller und des Bürgermeisters Hans-Theo Mennicken fast auf die Minute genau eingehalten.
Ossenberg hat sicherlich auch Dank der gekonnten Moderation von Wolfgang Sommer einen überaus positiven Eindruck gemacht. Vor allen Dingen das Miteinander im Dorf dürfte der Bewertungskommission imponiert haben. Ob es aber für eine vordere Platzierung im Landeswettbewerb gereicht hat, das wird erst im September bekanntgegeben. Bernward Wissenberg, der Vorsitzende der Herrlichkeit, blickt dieser Entscheidung auf jeden Fall sehr optimistisch entgegen.
Lesen Sie hier auch die Berichte von der Begehung in der RP-ONLINE und im Lokalkompass.
Weitere Bilder vom Geschehen auf dem Dorfplatz finden Sie in der Galerie.

Ulrich Glanz, seit der Gründung des Heimatvereins Herrlichkeit im Jahr 2004 dessen Geschäftsführer, ist aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten.
Nach Rücksprache mit Bernward Wissenberg und dem 2. Vorsitzenden Hans Dröttboom wird er allerdings bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung im November als ehrenamtliche Geschäftsstellenkraft dem Vorstand weiterhin zur Verfügung stehen, um die bisherige erfolgreiche Arbeit des Heimatvereins für Ossenberg und seiner Bürgerinnen und Bürger nicht zu gefährden.
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